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05/01 Potsdam
 > Agenda 1. Konferenztag > Vortragsschwerpunkte des 1. Konferenztages

Vortragsschwerpunkte und -abstracts des ersten Konferenztages

Donnerstag, 17. Mai 2001


Plenum

Keynote-Speech: Is Domino still Technologically Relevant?
Bob Balaban, Looseleaf Software Inc.
Domino is still leading-edge from a technology point of view, with respect to new things such as WAP, P2P, XML, ...
Keynote-Speech: 10 Jahre Freud & Leid mit Notes
Prof. Dr. Ludwig Nastansky, Universität-GH Paderborn
- über: unverstandene Spitzentechnologie, unbeabsichtigte Paradigmenwechsel, nicht endenwollende Verunmarktungsoperationen der vielen Adoptiveltern, den unheiligen Geist bei Begräbnissen & Auferstehungen, unsanfte Prügel & Masochismus, unbeirrbare Nutzergemeinden in Millionen stiller (Corporate-) Kämmerlein, unbelehrbare Strategen für systematische Missverständnisse, usw.
- oder: die beispiellose Erfolgstory eines allgegenwärtigen IT-Underdogs

Keynote-Speech: Lotus K-station and Lotus Discovery Server - The Knowledge Discovery System
Wolfgang Hilpert / Tom Libretto, Lotus Development Corporation
Accessing, organizing and sharing mission critical information is the key to making faster and better-informed decisions.
K-station provides a single, browser-based point of access from distributed locations onto virtually any information source in a securely collaborative environment. In addition, Discovery Server automatically relates people and information across your entire knowledge base so you can efficiently find everything - and everyone - you need. This session will provide an
overview of these products and how they combine to provide the most comprehensive Knowledge Management solution available today.


Parallele Veranstaltungen
Session 1: Infrastruktur

Überblick über Single Sign-On Techniken
Frank Thurau
Lotus Development GmbH
Why SSO - what users/admins want, factor money
Target/Strategies/obstacles
SSO approaches:
- Simple Password Synchronization
- Login Automation
- Token-Based Authentication
- Web-SSO w/ and w/oCookies
Domino SSO approaches:
- LDAP authentication
- Realms
- DSAPI
- HTTP Authentication using Cookies: single, multi (with different LTPAToken cookies)
Practical example: Tivoli SecureWay Policy Director

Enabling and Using Single-Sign-On (SSO) for Domino and WebSphere
Bob Balaban
Looseleaf Software Inc.
- Overview of SSO architecture
- How to configure WebSphere and Domino for SSO
- Creating and sharing encryption keys
- Testing SSO Java coding techniques for SSO

Revisionssicheres Benutzermanagement
Jörg Allmann
Notes Development GmbH

RPM - Resource Provisioning Management
Zentrales Benutzermanagement in heterogenen Umgebungen
Gerald Kaufhold
access360 GmbH
- Zentrale Verwaltung von Benutzerrechten, d.h. automatische Verwaltung von Benutzerkonten unterschiedlichster Systeme, workflowgesteuert, basierend auf hinterlegten Verfahrensanweisungen
- Automatische Stornierung von Zugriffsrechten sobald der Mitarbeiter das Unternehmen verlässt
- Permanenter Abgleich zwischen verschiedenen Quellen (z.B. HR-DB vs. enRole)
- Audit Berichte auf Abfrage über Benutzerkonten mit detaillierter Historie
- Endbenutzer Service über einen Browser


Session 2: Security
Neue Security-Features von R.Next
Frank Thurau
Lotus Development GmbH
- Erweiterungen der Domino Certificate Authority
- Smartcard Support
- S/MIMEv3-Erweiterungen
- Verbesserungen bzgl. starker Verschlüsselung

Trojaner, Viren und & Co. - die Dauerbrenner und warum die Probleme hausgemacht sind
Jürgen Wege
GROUP Technologies AG
Angriff von Außen:
- Typen von Viren & Co.
- Schadwirkungen
- Was kann noch kommen?
- Wie einfach ist es, ein Trojanisches Pferd oder einen Virus zu bauen?
- Warum kommen Virenschutzhersteller IMMER zu spät?
- Effiziente Vorsorge: Say "no"

Angriff von Innen:
- Informationsvanadalismus / - "Bilderversand Müller"

Prüfen und Schnüffeln:
- was geht? / - was ist zulässig? / - eMail Policy

INotes - neue Virenbedrohung für Domino durch Outlook Integration ?
Jürgen Saamen
Trend Micro Deutschland GmbH
- Aufbau und Architektur
- Integration in die Dominolandschaft
- Mapi Schnittstelle
- Worm Viren in diesem Umfeld
- Zusammenfassung

E-Mail: Sichere Anbindung an das Internet
Vorstellung einer Implementation zur Abdeckung möglicher Risiken

Andreas Peikert, SEB AG
- Vorstellung des Themas Sicherheit
- Sicherstellung des Betriebes durch Redundanz
- SMTP Server in der Firewall (Schwerpunkt der Präsentation)
- Sicherheit bzgl. Viren / vor Inhalten mit Konfliktpotential und Anreißen der Rechtsfragen in diesem Themenkreis


Session 3: Personalisierte Websites & Portale

K-Station und WebSphere Portal Server
Gemeinsame Infrastruktur von einem Hersteller? - Welche Bedeutung hat dabei Personalisierung?
Wolfgang Weyand
IBM Deutschland GmbH
Seit Februar 2001 sind nun alle Produkte des Hauses Lotus/IBM zum Thema Portale auf dem Markt. Bei grober Betrachtung stellt man fest, dass die Produkte K-station und WebSphere Portal Server (WPS) scheinbar gleiche
Funktionen bieten. Der Vortrag wird einen Aufschluss darüber geben, wo K-station und WPS zum Einsatz kommen können und welche Infrastrukturen diese Produkte mit sich bringen.
Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrages wird Personalisierung sein, denn eine wichtige Komponente eines Portal ist bekanntlich der personalisierte Zugang zu Anwendungen und Daten. Im Vortrag wird dargelegt, welche Einsatzmöglichkeiten von IBM/Lotus Software möglich sind.

Aufbau eines B2E-Portal mit you@web
Markus Marenbach
CONET CONSULTING AG
Produktive Wissensarbeiter im Unternehmen
-> die Herausforderung der Zukunft?
Personalisierung
-> Begriffsdefinition und Ausprägungen
You@web e-Portal Framework

Anwendungsbeispiel:
Praxisbeispiel you@web e-Portal Framework
-> Wie sieht eine erfolgreiche Lösung in der Praxis aus?

Competence Site: Das Netzwerk für Manager
Dr. Winfried Felser, NetSkill AG

Ein Webportal mit Lotus Domino?
Ein Erfahrungsbericht
NN., VEKA AG
Die neuen Medien bergen auch für Unternehmen mit klassischer industrieller Fertigung Chancen: das Branchenportal soll der VEKA AG helfen, ihre Kunden optimal in die Prozesse einzubinden. Die Integration der vorhandenen Webapplikationen, der Warenwirtschaft SAP und der Lotus Domino Umgebung erfordern ein flexibles skalierbares System wie die SYNTAGS ContentBase.

Im Internet informieren,
konfigurieren und Freizeitfahrzeuge kaufen - Projektbericht und Ausblick zum neuen Portal der Westfalia Van Conversion

Christiane Clasen, chorus GmbH


Session 4: Projektmanagement

Erfolgreiche Projektsteuerung mit project.portal und Sametime
Christian Karstedt, redtoo AG
Matthias Förg, ashtree GmbH & Co. KG
Um erfolgreich Projekte durchführen zu können ist Information und Kommunikation unerläßlich. In dieser Session wird an einem Praxisbeispiel gezeigt, wie mit einem einfachen aber wirkungsvollen Werkzeug dafür gesorgt werden kann, daß Projektinformationen zu jeder Zeit am richtigen Ort verfügbar sind und die Kommunikation der Projektmitarbeiter untereinander systemgestützt gefördert wird.
Project.portal unterstützt durch Sametime Integration und intelligente Funktionalitäten Projektmitarbeiter und Projektleiter bei der täglichen Arbeit. Automatische Statusreports, einfache Dokumentation der Projektvorgänge, intelligentes Aufgabenmanagement, vollständige Webfähigkeit sowie die Möglichkeit des Importes von Rahmendaten aus Microsoft Project Projektplänen stellen nur einen Teil der zur Verfügung stehenden Funktionalitäten dar.

Web-basiertes Projektmanagement unter Einsatz von Lotus Notes im Zusammenspiel mit dem Microsoft Project Central-Server bei der Unternehmensgruppe Gauselmann
Kai Marquardt, BEIT GmbH
Mit der Einführung einer web-basierten Projektmanagement-Lösung ist es der Gauselmanngruppe gelungen, heterogene Systemumgebungen und Benutzeranforderungen eines weltweit operierenden Unternehmens ohne den Verzicht auf Funktionalität abzudecken. Besonders gelungen ist dabei die Integration der Stärken unterschiedlichster Softwarekomponenten zu einer homogenen Gesamtlösung.
Die GAUSELMANN GRUPPE unterhält viele Millionen Menschen mit einer attraktiven Form der Freizeitgestaltung: Spielen an münzbetätigten Spielgeräten mit und ohne Geldgewinn. Seit Jahren nimmt das ostwestfälische Familienunternehmen (Espelkamp/Lübbecke) die führende Position auf dem deutschen Markt münzbetriebener elektronischer Unterhaltung ein.

Projektmanagement-Tool: Einfach muss es sein!
Jochen Schneider, tekko Informationssysteme GmbH & Co. KG
- handelsüblicher Software
- Fachliche Ausrichtung von Tools
- Funktionsumfang
- Typische Probleme beim Einsatz von PM-Tools in
- Unternehmen
- Vorstellung / Vorführung des Tools
- "t-project... die Projektplanungs-Software" von tekko

GIS PAM - Basis für ein ganzheitliches Projektmanagement
Detlef Peter, GIS Gesellschaft für InformationsSysteme mbH

Integriertes Auftrags- und Projektmanagement
Dr. Peter Schnückel
COMMTRAIN CONSULTING AG

Session 5: Branchensession Versicherungen

Zentraler Einkauf mit Notes/Domino und IT FACTORY bei der Westfälischen Provinzial
Jens Dennig, IT FACTORY
Tobias Helling, HITCON AG
Annette V. Uhlending, Westfälische Provinzial
Sämtliche Bestellungen innerhalb der Westfälischen Provinzial werden über eine neu geschaffene Notes/Domino-Applikation bearbeitet. Egal ob Büromaterial, Formulare, Ausstattung, Geräte - das System berücksichtigt die unterschiedlichsten Rahmenbedingen, Kompetenzen und Arbeitsabläufe. Dem Einkauf stehen in der Applikation Workflow-Definitionen zur Verfügung, mit der eine manuelle, halb- oder voll "automatische" Bearbeitung bis zum Lieferanten jeder einzelnen Bestellung möglich ist.
Ein weiterer Vorteil ist die vollständige Transparenz für den Besteller über den Status seiner Lieferung. Trotz der hohen Komplexität wurden die wesentlichen Funktionen der Anwendung für Power-User administrierbar gemacht.
Die Entwicklung basierte auf der Architektur-Plattform von IT FACTORY. Mit Einsatz der IT FACTORY Werkzeuge war es möglich, den Entwicklungsaufwand für die technischen Basisfunktionen zu begrenzen; stattdessen konnte der wesentliche Aufwand in die komplexe Business-Logik investiert werden.

Solaris - a better way to host Lotus Software - Success Stories bei Winterthur Versicherung und Schweizer Rück
Marc Lüscher
Lotus Development AG
Uwe Wiest
Sun Microsystems GmbH

Prozesswissen online verfügbar machen
- IT Abläufe in Versicherungen am Beispiel SUVA -

Stephan Bülow, Coextant Systems GmbH
- Ausgangssituation und Probleme
- Aufgabenstellung und Zielsetzung
- Vorteile und Nutzen
- Lösungsarchitektur und Anwendung
- Knowledge Automation - der nächste Schritt

Customer Fokus und schlanke Prozesse in der Versicherungswirtschaft
Wie Lotus großen US- Versicherern mehr Marktnähe und Agilität verschafft

Michael Heinz, Lotus Development Corp.

Session 6: Notes Ausbildung / Personal

Das Projekt “Virtuelle Lernräume im Studium“ (ViLeS)
Michael Ribold
Universität Lüneburg
ViLeSist ein Gemeinschaftsprojekt der Fernstudienzentren an den Universitäten Hildesheim, Lüneburg und Oldenburg, das im Rahmen der Innovationsoffensive vom Land Niedersachsen gefördert wird. (Förderzeitraum September 1999 bis Dezember 2001). Folgende Ziele stehen im Vordergrund:
- Zusammenführen der an den Partnerinstitutionen verteilten Expertise im Bereich Telelernen;
- Unterstützung der Lehrenden der Universitäten in ihrem Bemühen, Methoden des Open and Distance Learning (ODL) in ihren Unterricht zu integrieren;
- Bereichern des Studiums durch eine größere Flexibilität des Lehrangebotes;
- Verbessern der individuellen Studierendenbetreuung;
- Errichten eines Kooperativen Servicebüros als Kompetenzzentrum für Telelernen.
Bei Projektbeginn im Herbst 1999 wurde auf die Entwicklung einer eigenen technischen Plattform wurde verzichtet. Unter anderem aufgrund der mehrjähriger Erfahrungen des Projektverbundes mit unterschiedlichen Instrumenten, fiel die Entscheidung auf Lotus NotesÓ und LearningSpaceÓ. Dieser Plattform liegt ein kommerzielles Groupwareprogramm, zugrunde das von IBMÓ and LotusÓ hergestellt und weiter entwickelt wird. Die Lizenzkosten für die Verwendung an Hochschulen sind niedrig. LearningSpaceÓ, eine NotesÓ Anwendung, ist übersichtlich und einfach zu bedienen. Zugleich scheint es hinreichend flexibel zu sein, um den Anforderungen in verschiedenen Lernumgebungen zu genügen, wie etwa
- in Übungs- und Trainingsumgebungen (Typ 1: Lernen durch Erklären und Anwenden),
- in problemorientierten Lernumgebungen (Typ 2: Lernen durch kooperative Problem-bearbeitung bzw. Produkterarbeitung).
- in wissensbasierten Lernumgebungen (Typ 3: Lernen durch Aufbereitung von Wissensbeständen),
Im Laufe der gut 2-jährigen Projektlaufzeit sollen entsprechende Anwendungen in zehn verschiedenen Kursen bzw. Unterrichtsprogrammen entwickelt und erprobt werden, um so Hinweise auf die Verwendbarkeit und Akzeptanz der Plattform in der Lehre an einer Präsenzuniversität zu erhalten.

Vorgehensweise bei der
Groupwareausbildung am GCC-Bau an der Bergischen Universität Wuppertal
Lutz Klimpel, BUGH Wuppertal
- Das GCC-Bau als Ergebnis einer Wissensmanagementinitiative
- Aufbau und Öffnung des Kurssystems
- Nachfrage nach Leistungen des GCC-Bau
- Methoden-Know-How am GCC-Bau
- bisherige Projekte
- Ausblick

CLP-Zertifizierung für Soldaten auf Zeit und Arbeitsuchende / Qualifizierungsinstrumente des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr für SAZ
Detlef Malchow, WIM GmbH
Dr. Oliver Kannler
Berufsförderungsdienst der Bundeswehr

Workflowgestütztes Online-Bewerbungs-Verfahren von der Stellenausschreibung bis hin zur Einstellung
Dr. Ralf Baumert / Achim Reinert
T-Systems debis Systemhaus CSS GmbH

Lotus Notes basierte HR-Lösungen als Partner zu SAP-HR in einem weltweiten Verbund für kleine Filialen
Frank Ludwig / Stefanie Teufel
Lilly Deutschland GmbH
- Überblick zum System KAZPER HR, von einer lokalen Lösung der Eli Lilly Australia zum weltweiten System für kleine Filialen
- Überblick zum Rollout SAP HR bei Lilly
- Funktionsübersicht KAZPER HR (Employee Details, Salary Review, Performance Management, Relocation, Training & Development, Recruitment, Succession Planning)
- Schnittstelle zwischen KAZPER HR und SAP HR
- Warum und wie ?
 
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