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HOME > Themen > DNUG Conferences > bisherige Konferenzen > 16. Konferenz - 06/2002 Bonn > Agenda 2. Tag > Vortragsschwerpunkte 2. Tag

Vortragsschwerpunkte des 2. Konferenztages - Mittwoch, 19.06.2002

Parallele Veranstaltungen
Session 1: Application Development

Quality Assurance Solutions Using An Auditor
Simon Peek, Teamstudio Europe Ltd.
- Qualitätssicherung im Entwicklungsverfahren
- Automatisierung von Anwendungstests
- Erhebliche Reduzierung der benötigten Zeit für Anwendungstests
- Erhöhung der Zuverlässigkeit von Anwendungen
- Hilfe bei der Einhaltung von Firmenrichtlinien
- Nutzen der Auditing-Funktionen von Teamstudio Analyzer
Entwicklungswerkzeuge für Lotus Notes/Domino
Ein kritischer Erfahrungsbericht über die "ITF Tools Suite for Lotus"
Tobias Helling, HITCON AG
Entwicklungswerkzeuge für Lotus Notes/Domino - ein kritischer Erfahrungsbericht über die "ITF Tools Suite for Lotus" (the first integrated solution that enhances Domino development team productivity through the full development cycle - and that addresses update and application change management). Mit dem Development Center steht ein Werkzeug für die Nutzung von zentralen Repositories, die Verwaltung und Übertragung von Modulen, Designelementen bzw. Datenbankeigenschaften in die zu entwickelnden Datenbanken zur Verfügung. Version Control erleichtert mehreren Entwicklern das gleichzeitige Arbeiten an einem Projekt. Der Form Builder erlaubt die Nutzung von Masken und Teilmasken ohne Performance-Verluste. Und der Design Reporter kann sehr schnell eine Datenbank analysieren und einen Überblick über Elemente und Dokumente geben.
Doch was bringen diese Werkzeuge Entwicklern? Halten Sie den Entwickler von seiner Arbeit ab? Wie hoch ist der Aufwand der Einarbeitung und späteren Nutzung? Werden die Fähigkeiten des Entwicklers gar eingegrenzt? Wie sehen die Ergebnisse am Ende des Projektes aus?
Die HITCON AG hat in den letzten 18 Monate Erfahrungen beim Test, der Einführung und der Nutzung in mehreren Projekten sammeln können. Teilweise wurden die Werkzeuge auch in gemeinsamen Projekten mit den Kunden eingesetzt. Das Ergebnis war überraschend. Darüber und über die Erfahrungen wird in dem Vortrag berichtet. Und natürlich werden die Werkzeuge mit ihren wichtigsten Funktionen live vorgestellt.
ReCap Lotusphere
Otto Förg, edcom GmbH
Henry Walther, SOFTWERK
Innovative Technologien GmbH
- Schwerpunkt: "Mobile Computing"
- Allgmeine Eindrücke von der Lotusphere 2002 und künftige Strategien

Domino 6 - DIE TOP 10 aus folgenden Themen
- Lotus Client Strategien
- Neue Möglichkeiten der Administration
- Web Services
- Directory Strategie
- Mobile Kommunikation
- Neue Möglichkeiten der Programmierung


Session 2: Security / Migration

Benutzermanagement - ein entscheidender Aspekt der Security Policy der Landesbank Schleswig-Holstein
Knut Jessen, LB Schleswig-Holstein / Volker Schulz, inform. Consult GmbH
- Softwaregestütztes Benutzermanagement: Definition, Darstellung des Nutzens für die Sicherheit, der Wirtschaftlichkeit
und der Prozessoptimierung
- Aufzeigen der berücksichtigten (revisionssicheren) Aspekte (am Beispiel von Lotus Notes mit dem Einsatz von IDSafe):
Erläuterung des Umganges mit ID-Dateien und Kennworten sowie die dabei möglichen Fehler und häufig auftretenden Mängel / Darstellung der konzeptionellen Überlegungen zur Lösung der dargestellten Mängel / Erläuterungen zur Umsetzung
- Darstellung der für das Benutzermenagement definierten Prozesse bei der Landesbank Kiel: Einsatz von DV-Koordinatoren / Definition von Standards zur Schaffung von Sicherheitsrahmen / Beschreibung der Aufgaben der zentralen Benutzeradministration (systemübergreifend) / Nutzung von besonderen Werkzeugen zur Gewährleistung und Optimierung der Prozesse.
Erfahrungsbericht über die Möglichkeiten zur Optimierung der Lotus Domino Benutzeradministration
Andreas Terhorst, Merck KGaA
Olaf Börner, BCC Unternehmensberatung GmbH
Schwerpunkt: Kostensenkung
Erfolgreiche Migration von Lotus Notes 4.6x auf Release 5.0.4
- auch unter den Vorgaben von geringen personellen Ressourcen und eines geringen
finanziellen Budgets: Ein Erfahrungsbericht
Uwe Reusch, YTONG Holding AG
- Vorstellung des Unternehmens YTONG
- Situation in der YTONG-Gruppe zu Beginn des Migrationsprojektes
- Überzeugen des Vorstands von der Notwendigkeit der Migration
- Schulung der Standort-Administratoren als wichtigste Grundlage für eine erfolgreiche Migration
- Möglichst geringe Beeinflussung des operativen Geschäftes durch die Migration
- Endanwenderschulungen / paralleler Mailfile-Designwechsel als abschließende Maßnahme
- Schwierigkeiten, Probleme, Unvorhergesehenes, Fazit
- Fragen / Diskussion
Aufbau eines mandantenfähigen Lotus Domino TrustCenters bei der VR Kreditwerk Hamburg - Schwäbisch Hall AG Martin Pfisterer, VR Kreditwerk Hamburg - Schwäbisch Hall AG
Martin Krauss, SIT GmbH
Mit der Gründung der VR Kreditwerk Hamburg-Schwäbisch Hall AG stand die Benutzerverwaltung im Bereich Lotus Notes / Domino des neuen IT-Dienstleisters vor einer großen Aufgabe. Im Rahmen der Betreuung und dem Betrieb der Kommunikations-Infrastruktur eines neuen Unternehmens mit 2.500 Mitarbeitern sowie dessen Mutterunternehmen, der Bausparkasse Schwäbisch Hall AG und der DG HYP Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank AG in Hamburg ergaben sich viele neue Anforderungen an die Benutzerverwaltung. Mitarbeiter zweier bislang getrennter Unternehmen mussten in ein neues Unternehmen integriert werden. Es fehlten Werkzeuge zur Verwaltung der verschiedenen Domino Umgebungen der Mandanten und der Wechsel von Mitarbeitern zwischen den Mandanten ohne Verlust ihrer bisherigen Daten war manuell und mit den „Bordmitteln“ von Domino R5 kaum zu schaffen. Um diese Anforderungen flexibel und zeitnah abdecken zu können und auch für die Zukunft schnell und ohne großen Aufwand weitere Mandanten in die zentrale Infrastruktur aufnehmen zu können, wurde Mitte November 2001 zusammen mit der SIT GmbH in Herrenberg die Einführung eines zentralen Trustcenters auf Basis des Produkts „SIT User Administration“ begonnen. Das Produkt wurde dabei von SIT gezielt um Funktionen erweitert, die die Verwaltung von mehreren Organisationen ermöglichen, sowie die Überführung von Personen, Daten, Servern und anderen Objekten zwischen den Mandanten möglich machten. Gleichzeitig wurde der gesamte Prozess des Benutzermanagements abgebildet, beginnend mit der Erfassung der Benutzerdaten, der Übernahme aus bestehenden Adressbüchern, der Zusammenführung von Organisationseinheiten (Mergers) bis hin zur ID- und Passwortverwaltung. Auch Passwortbriefe für die Endbenutzer werden aus dem zentralen Trustcenter heraus generiert. Die ersten Versionen der neuen Lösung wurden bereits zum Jahresende 2001 genutzt.
Dieser Vortrag soll die speziellen Anforderungen bei der Zusammenführung von großen Domino Implementierungen am konkreten Beispiel darstellen und eine konkrete Lösung dieser Anforderungen aufzeigen. Hierzu werden zunächst die Aufgaben und Anforderungen der VR Kreditwerk Hamburg-Schwäbisch Hall AG und ihrer Mandanten dargestellt, sowie die daraus entstandene Gesamtlösung vorgestellt.


Session 3: WebSphere News

WebSphere - What's New?
Alexander Strauß, IBM Deutschland GmbH
Was gibt es neues bei der IBM im WebSphere Umfeld? Dies ist eine legitime Frage. Denn genauso wie sich die eBusiness Thematik mit ihrer unglaublichen Dynamik verändert, versucht IBM diesen Veränderungen Rechnung zu tragen. Um dies zu erreichen wird die WebSphere Produktfamilie kontinuierlich mit innovativen, skalierbaren,hochverfügbaren und integrierten Lösungen angereichert, damit Unternehmen die notwendigen Tools an die Hand bekommen, um effizientes Business Process Management zu realisieren und somit schnell Return on Investment erzielen zu können. Dieser Vortrag zeigt auf welcher Evolutionsstufe die WebSphere Familie mittlerweile angekommen ist, welche neuen Produkte hinzugekommen und welche signifikante Veränderungen erfahren haben. Als zentrale Produkte werden die WebSphere Portal Offerings als Integrationsframework, der WebSphere Application Server als leistungsfähige Runtime Umgebung für end-to-end J2EE Applikationen und Basis der WebSphere Technologie sowie das WebSphere Studio als revolutionäre Entwicklungsumgebung behandelt.
CRM-Partnerportal auf der Basis von WebSphere
Axel Hartung, IntraWare AG
Mit dem CRM-Partnerportal - der ersten als Portlet im WebSphere Portal Server laufenden betriebswirtschaftlichen Anwendung in Deutschland - setzt IntraWare bereits heute auf die IBM-Zukunfts-Technologie, die e-business-Plattform WebSphere. Das CRM-Partnerportal, die neue Lösung zur Einbindung indirekter Vertriebskanäle in Vertriebsaktivitäten,
wurde erstmalig auf der CeBIT 2002 präsentiert. Auf der DNUG-Konferenz werden die ersten Projekterfahrungen in die Präsentation einbezogen.
WebSphere - Standards
Frank Schäckermann
IBM Deutschland GmbH
J2EE Anwendungsentwicklung mit dem IBM WebSphere Studio Application Developer
Dr. Ralf Bracht
IBM Deutschland GmbH
WebSphere Studio Application Developer ist das neue, seit Ende 2001 verfügbare Werkzeug, um J2EE Applikationen für den WebSphere Application Server zu entwickeln. Zwar steht das Produkt in direkter Nachfolge von VisualAge für Java, die neue WebSphere Werkzeug Familie basiert aber nun auf der vom Open Source Projekt Eclipse gelieferten Infrastruktur. Der Vortrag gibt Einblicke in die Eclipse Architektur, die neue WebSphere Studio Produktfamilie und zeigt exemplarisch, wie mit dem Werkzeug J2EE Anwendungen entwickelt und getestet werden können.

Session 4: E-Business Applications

Kooperationserfahrungen und Aufbau eines virtuellen Unternehmens-Portals
Thomas Bruse
Universität-GH Paderborn
Jens Freiberg
CSC Ploenzke AG
Die große Stärke des Frameworks G8 ist die sehr einfache, schnelle und damit kostengünstige Einführung des Portals im Unternehmen, die auffallend intuitive Benutzeroberfläche und hochwertige Administrationsumgebung zur Minimierung des Administrationsaufwandes. Das Portal besitzt generische Schnittstellen zu Lotus Notes- und relationalen Datenbanken, Content Management Systemen und XML Servern. Ferner lassen sich Daten aus File-Systemen integrieren und Werkzeuge zur Echtzeit-Kommunikation wie Sametime integrieren. Als Clients können Browser, Notes Client, WAP-Handy oder PalmPilot genutzt werden. Die große Offenheit des Framework und die konsequente Nutzung von Standard-Technologien und -Schnittstellen in Kombination mit einem günstigen Preismodell bilden die Basis für eine attraktive Enabling-Umgebung.
Die CSC Ploenzke AG nutzt dieses Portal in heterogenen Intanet-Umgebungen, um Projektteams im Sinne von Collaboration Engineering eine Kommunikationsplattform zu bieten. Ein weiteres Einsatz- gebiet ist die Nutzung des G8 Portals als Test- und Laborsystem. Ausschlaggebend für diesen Einsatz war die schnelle und unkomplizierte Integration und Administration des Portals. Dies kam zum Beispiel bei Evaluationsprojekten für Learning Managementsysteme zum Tragen. Die parallele Migration und der Test der verschiedenen Systeme waren so sehr effizient möglich.
Optimierung des Informationsmanagements durch
die Einführung einer Portallösung bei der Stadtsparkasse Hannover
Elena Fischer, Stadtsparkasse Hannover
Roberto della Schiava, DSD GmbH
- Realisierung des "Information Management Systems" "S-Eule" in der Stadtsparkasse Hannover: Anforderungen, Umsetzung & Erfahrungen
- Ziel: effizientere Gestaltung des gesamten, internen Informationssystems; Vermeidung von "Information overflow" & "Datenfriedhöfen"
- Komponenten: "Domino.Doc" als Dokumentenmanagementsystem, "k-station" als browserbasierte Portallösung
- Integration dieser Lösungen, zu einem durchgängigen System mit allen benötigten Workflows, das sowohl den Anforderungen der Autoren, wie auch denen der Leser gerecht wird.
- Integration vorhandener Anwendungen in die Lösung
- Next Steps.....
Ein personalisiertes Extranetportal für den Versicherungsaußendienst
Erfahrungsbericht mit der SYNTAGS ContentBase
Andreas Thol, SYNTAGS GmbH
Über Sinn und Unsinn von Webseiten wird schon lange nicht mehr gestritten, jedes Unternehmen ist mehr oder weniger gut im Web vertreten. Doch die Technologie "Web" birgt weitere Chancen: insbesondere in der kommunikationsintensiven, zeitnahen Beziehung zu Kunden, Lieferanten und den eigenen Mitarbeitern kann die Technik ihre Stärken ausspielen.
Die Rheinland Versicherung hat diese Chance erkannt und ihre Tochtergesellschaft Rheinland Online GmbH auf Basis von Lotus Domino ein komplexes Intranet für die Koordination und Kommunkation mit den Außenstellen entwickeln lassen.
Von Anbeginn an stand die individuelle, personalisierte Ansprache jedes einzelnen Mitarbeiters im Vordergrund. Dabei wurden sowohl inhaltliche Schwerpunkte als auch "What's new"-Übersichten und Prioritäten an den persönlichen Präferenzen des Einzelnen ausgerichtet.
In dem Vortrag werden die Ideen, das Konzept und die bewältigten Stolpersteine des Personalierungsprojekts vorgestellt.
Was leisten Kommunikationsportale auf ASP-Basis für die Abwicklung von Großprojekten und Baustellen heute?
Ein Praxisbericht
Stefan Fritz, synaix IT GmbH
Axel Korf, kbl GmbH
Webbasierte Portale sollen den einfachen Zugang zu einer Vielzahl von Lösungen ermöglichen. Zur Bewertung des Erfolgs einer solchen Lösung wird in der Regel die Akzeptanz und die Qualität der über das Portal bereitgestellten Applikationen herangezogen. Vernachlässigt werden dabei häufig die Funktionen und Möglichkeiten des Portals selbst.
Anhand des konkreten Anwendungsfalles einer großen deutschen Versicherung wird gezeigt, wie Portal und Applikationen bei der Optimierung der Abläufe in Großprojekten im Baubereich sinnvoll eingesetzt werden können und welche Faktoren für die erfolgreiche Umsetzung wichtig sind.
Über die elektronische Projektakte werden nicht nur Dokumente unter allen Beteiligten ausgetauscht, sondern eine Vielzahl von Überwachungsfunktionen wie Termine, Layerüberprüfung in Plänen sowie Abarbeitung von Todos aus Besprechungsprotokollen bereitgestellt. Das Portal auf ASP-Basis garantiert die einfache Handhabung aller Verwaltungstätigkeiten mit fixen Kosten. Über das Portal erfolgt die elektronische Abwicklung aller Kommunikationsbeziehungen aller Projektbeteiligten. Neben den direkten Projektinformationen steht ein Unified Messaging-System und ein Controling-System zur Verfügung. Alleine durch die kalkulierbaren Kosten für Support, Betrieb und Infrastruktur konnten Ausgaben in Höhe von 15% eingespart werden.


Session 5 : Dezentrales Arbeiten

Sametime - Features und Schnittstellen der aktuellen Version 2.5
Zoran Apic, ProDigital GmbH
- Was ist Lotus Sametime?
- Kommunikationsformen
- Bausteine von Lotus Sametime
- Vorteile von Lotus Sametime
- Weitere Vorteile von Lotus Sametime
- Sicherheit bei Lotus Sametime
- Clients unter Lotus Sametime
- Anwendungs- / Einsatzmöglichkeiten
- Infrastruktur
- Referenzen
- Demozugang
Intranet Plattform für die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Begabtenförderwerke im Hochschulbereich
Josef Steiner, ProDigital GmbH
- Die deutsche Begabtenförderwerke - Organisation und Teilnehmer im Intranet
- Ziele für das Intranet
- Anforderungen an das System
- Übersicht über die Funktionsmodule
- Technische Realisierung: Systemstruktur, Gestaltung, Benutzeradministration
- Strukturierung mit Portalen
- Vorstellung der Funktionsbereiche: News, Abosystem, Diskussionsforum, Daten- und Informationsablage
- Websites: Online-Magazin, Veranstaltungskalender, Sprechstunden, Jobbörsen
Sametime-Online-Beratung
Jan Mark Lang, BAYER Industrieprodukte GmbH & Co. KG / Felix Binsack, TIMETOACT Software & Consulting GmbH
Jan Mark Lang präsentiert die Online-Beratung der BAYER Industrieprodukte GmbH. Auf Basis von Lotus Domino und Sametime können sich die Kunden der BAYER Industrieprodukte über ein personalisiertes Portal durch ihre individuellen Ansprechpartner online beraten lassen. Hierzu stehen den Kunden Chat, Whiteboard und Application Sharing zu Verfügung. Im zweiten Teil des Vortrags stellt Felix Binsack die technische Umsetzung der Sametime Integration vor.
Flexibles, internationales Intranet auf Basis von Content Base und Lotus Quickplace
Peter Schoene, itelligence AG
Diese Präsentation zeigt Ihnen im Detail die einzelnen Entwicklungs- und Einführungsschritte des neuen Intranets bei der itelligence AG. Unter anderem sind Integrationen von Quickplace und SAP in der Lösung enthalten. Im Vortrag wird die Intranet Lösung live präsentiert.


Session 6: Portalstrategien

mySAP Enterprise Portals
Michael Vetter, SAP AG
- Überblick, Vision und Mission
- mySAP Enterprise Portals: Lösungsangebot
- Zusammenfassung
- Demonstration
Portallösung mit Oracle
Detlef Müller
Oracle Deutschland GmbH
Eine Portalsoftware sollte in der Lage sein, möglichst komfortabel und umfassend die vielseitigsten
Integrationsanforderungen abzudecken. Oracle9iAS Portal ist eine universelle Portal- software und für verschiedenste Ausprägungen einsetzbar, wie zum Beispiel unternehmensweite Angestelltenportale, Kollaborationsplattformen, Lieferanten-, Kunden-, Internetportale, usw. Oracle 9iAS Portal ist eine vordefinierte Software, die durch Konfiguration an die Bedürfnisse angepasst wird. Der Implementierungsaufwand wird somit auf ein Minimum reduziert, ohne den Anspruch auf Vielseitigkeit bei der Integration der verschiedenen Fremdapplikationen zu vernachlässigen. Dazu dient eine umfassende Portal API, um externe Inhalte über das Oracle9iAS Portal zu adressieren und u.a. mit Single Sign On Mechanismen zu versehen.
Die Fremdapplikationen oder Informationsquellen werden im Oracle9iAS Portal inhaltlich sofort dargestellt und nicht nur über ein schlichtes Linkmanagement zugänglich gemacht. Darüber hinaus werden die zu integrierenden Applikationen selbst nicht verändert und bleiben auf den ursprünglichen Implementierungsorten erhalten. Die Kommunikation zwischen Oracle9iAS Portal und der externen Applikation wird über ein intelligentes Providerkonzept (Konnektoren) realisiert. Eine Anpassung des Contents speziell für die Portalgegebenheiten (Layoutgröße, Linkdefinitionen etc.) kann im Konnektor realisiert werden, so dass z.B. der Benutzer zu keinem Zeitpunkt das Portal verlassen muss. Über die weiteren Bestandteile des Oracle9i Application Servers können die Portalinhalte auch an mobile Endgeräte verteilt, sowie über intelligente Cachingmechanismen auch großen Benutzerkreisen performant zugänglich gemacht werden.
Sie erhalten in einer ausführlichen Live Demo einen Einblick in Oracles Portallösung und die verschiedenen Möglichkeiten der Integration von Applikationen und Informationsquellen.
Die Zukunft von Portal Collaboration und die IBM Portal Strategie
Frank Brockmeyer
IBM Corporation
Klaus-Peter Schlotter
IBM Deutschland GmbH
Der heutige Markt für Portale entwickelt sich schnell. In der nächsten Generation von Portalen ist Collaboration ein Schlüsselfaktor zu Unterstützung von B2E, E2E als auch B2B und B2C Funktionalitäten.
Nehmen Sie an diesen Vortrag teil um zu erfahren, was auf dem Portal Server Markt geschieht und wie andere Organisationen Portale effizient im e-Business einsetzen.
Wir geben einen Überblick über die IBM Portal Strategie und darüber, wie Lotus Software und Websphere ergänzend eingesetzt werden können, um die umfangreichsten Portalfunktionen im heutigen Portalmarkt zu liefern. Erhalten Sie einen Einblick vom neuen Release der Websphere Portal Familie und wie Lotus Collaborative Plätze und Lotus Collaborative Komponenten dazu beitragen, Portale einfach und wirkungsvoll zu entwickeln.

Special A - Collaboration in Portals

Keynote Speech: Beispiel für Domino Web-Service Interfaces in Portalen
Wolfgang Weyand
IBM Deutschland GmbH
Der Fokus der Präsentation liegt auf einem Praxisbeispiel.
Es wird dargestellt, wie man mittels Web-Services bereits unter R5 ein Domino System sehr gut erreichen kann. Darauf aufbauend wird erläutert, was die "Service"-Interfaces der kommenden Domino- und WPS Generationen sein werden.
Im Vortrag wird deutlich, dass man sich auf jedem Fall mit dem Thema Web-Services im Domino Kontext auseinander setzen muss und welche Bedeutung Java für Domino künftig spielen wird.
Special B: Lotus Workflow & Domino.Doc

Workflow und Archivierung - neue Anwendungsfelder durch PKI?
Anita Mika
Unilog Integrata UB GmbH
Im Vortrag wird anhand eines Projektbeispiels eine Gesamtlösung für die öffentliche Verwaltung mit den Komponenten Workflow, DMS und PKI (Public Key Infrastructure) dargestellt. Die Workflowanwendung auf Basis von Lotus Workflow bildet komplexe Geschäftsprozesse ab und wird standortübergreifend eingesetzt. Die strukturierte Dokumentenablage mit Domino.Doc ist in den Prozessablauf integriert. Aber erst durch Einbindung der PKI in die Gesamtanwendung ist eine sichere, elektronische Abwicklung gewährleistet. Mit der Implementierung der Digitalen Signatur in die Geschäftsprozesse können ortsunabhängige, verbindliche Transaktionen ohne Medienbruch unterstützt werden. Ein Ausblick auf neue Anwendungsfelder durch den Einsatz von PKI und die Vorführung der Anwendung schließen die Präsentation ab.
Unterstützung von geschäftsrelevanten Prozessen durch den Einsatz von Lotus Workflow 3.0 und dessen Web-Frontend
Tipps & Tricks
Veit Florian Lier
smartiX consulting gmbh
- Einsatz von LWF im Web Frontend
- erweitertes Architekturkonzept für die Konfiguration unter Performance-Gesichtspunkten
- Vorschläge zur Gestaltung des Web UIs unter Berücksichtigung der LWF Javascript API und Layout-Vorgaben seitens des Kunden
- Darstellung einer klassenbasierten Erweiterung der Email-Funktionalitäten
- erweiterte Abbildungsmöglichkeiten von Zugriffskonzepten
- Mehrsprachigkeit


Special C: Knowledge Management

Integration von Skills und Services im Wissensportal
... unter Verwendung von Domino, Lotus Discovery Server und WebSphere Portal Server
Stefan Kremer / Henning Gebert
Universität St. Gallen
Oliver Kutsch, IMG AG
Intro IMG und IWI
Skill Management
- Unterstützungspotentiale
- Abgrenzung
- Prozesse
- Demo Lifesystem
- Erfahrungen
- Fragen & Antworten
Rahmenarchitektur für Wissensmanagement
Integrierendes Wissensportal
- Evidenz
- Kundenprozesse
- Services
- Integration in Produktivumgebung
- Erfahrungen
Diskussion


Special D: Linux (Wiederholung vom Vortag)

New Linux benchmarks and Domino 6 Linux plans
Greg Kelleher, IBM Corporation

Special E: CRM in der Bauindustrie

Einführung / Ablösung einer branchenspezifischen CRM Software in der Bau-Branche
Jürgen Thiel, FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG
- Wie sind Unternehmen und Vertrieb der Flachdachtec FDT organisiert - Aufbau- und Ablauforganisation
- Notes als Plattform: Weshalb wurde ein Notes-basiertes VIS gesucht?
- Entscheidungsprozess: Wie verlief der Entscheidungsprozess, Referenzenprüfung, Probleme der Vergleichbarkeit
- Einführung der Lösung: Projektmanagement, Projektverlauf, Meilensteine, Problemstellungen und Lösungsansätze


Special F: J2EE und Java

Java 2 Enterprise Edition (J2EE)
Status Quo und Roadmap
Daniel Adelhardt
Sun Microsystems GmbH
J2EE als Standard für serverseitige Java Applikation ist seit mehr als 2 Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Der Vortrag gibt einen kurzen Überblick über die J2EE Historie, die zugrundeliegenden Technologien, den aktuellen Status bzgl. J2EE 1.3 und einen Ausblick auf kommende Versionen. Insbesondere wird auch auf Web Services und Integrations Technologien eingegangen und wie diese mit der J2EE Plattform genutzt werden können. Anhand von Architektur-Szenarien wird aufgezeigt, welche Möglichkeiten sich durch J2EE Technologien ergeben und welchen Nutzen Entwickler und Anwender von Lotus Notes/Domino aus einer Integration mit J2EE ziehen können.

Die Konferenzvorträge werden in englischer und deutscher Sprache gehalten.
 
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