Pressemitteilung - Zur sofortigen Veröffentlichung - Bei Abdruck Beleg erbeten
18. DNUG-Konferenz: Erfahrungsaustausch der Anwender steht im Vordergrund
Traditionell werden bei DNUG-Konferenzen Projekte nicht vom IT-Dienstleister, sondern vom jeweiligen Anwender vorgestellt. Im Mittelpunkt des Programms der Frühjahrskonferenz (20. und 21. Mai 2003 in Hamburg) steht deshalb wieder der Erfahrungsaustausch zwischen Anwendern an Hand von konkreten Projekten. Daneben gibt es auch einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung von Notes/Domino und WebSphere sowie erste Präsentationen, die die Möglichkeiten der im letzten Jahr vorgestellten Version 6 in der Praxis zeigen. Vorgestellt werden die nominierten Kandidaten für den „DNUG-Award“, der während der Konferenz erstmals verliehen wird. Dieser Innovationspreis soll auf beispielhafte Projekte auf der Basis von Lotus Domino/Notes aufmerksam machen. Ein attraktives Rahmenprogramm bietet Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch zwischen Teilnehmern und Referenten.
Hamburg/Jena im April 2003 – Für die Eröffnungs-Keynote konnte die DNUG zur diesjährigen Frühjahrskonferenz Rocky Oliver von Sapphire Oak Technolgies als Sprecher gewinnen. Als langjähriger Entwickler der Notes/Domino-Technologie ist er prädestiniert über „Past Present and Future of Notes and Domino“ zu sprechen. Brian Benz von Benz Technologies, der über 15 Jahre Entwicklungs- und Projekt-Erfahrung verfügt, wird über die hochaktuellen Themen „WebServices und Domino 6“ sprechen. Dieter Brandes, Berater für Organisation und Strategie, aus Hamburg, wird in seiner Keynote über das Prozessmanagement der Einfachheit – Komplexität verringern und beherrschen“ sprechen und damit ein aktuelles Management-Thema anschneiden. In einer anschließenden Session steht er den Teilnehmern zur Diskussion zu Verfügung. Beverly DeWitt, IBM-Produktmanagerin für WebSphere-Entwicklungstools, wird die Teilnehmer über „Rapid Application Development“ informieren. Einblicke in die zukünftige Software-Strategie der IBM gibt Dr. Kristof Kloeckner, Vice President IBM Software Group Architecture in der Closing-Keynote.
Das Konferenzprogramm bietet mit seinen zahlreichen Sessions und Workshops für jeden Konferenzteilnehmer aktuelle Informationen aus ersten Hand. In etwa sechzig Vorträgen und Diskussionsangeboten geht es zum Beispiel um · Applikations-Entwicklung, · Enterprise Integration, · E-Learning, · Infrastruktur, · Migration, · Sicherheitslösungen, · WebSphere, · Web Services, · Workflow.
Dieses breit gefächerte Themenangebot macht die Teilnahme für Domino- und WebSphere-Anwender aus allen Branchen und Wirtschaftszweigen interessant. Dazu tragen auch die Q&A-Sessions zu den relevanten Themen bei, in denen individuelle Fragen beantwortet werden.
Nominierungen für den „DNUG-Award“
Um auf beispielhafte Projekte auf der Basis von Lotus Domino/Notes aufmerksam zu machen und die Verbreitung solcher kollaborativer IT-Lösungen in der Wirtschaft zu fördern, zeichnet die DNUG auf dieser Veranstaltung erstmals einen Anwender mit dem Innovationspreis „DNUG-Award“ aus.
Aus der Vielzahl der vorliegenden Bewerbungen wählt eine Jury unter Vorsitz von Prof. Dr. Ulrich Hasenkamp, Institut für Wirtschaftsinformatik an der Philipps-Universität Marburg, die Teilnehmer für die Endausscheidung aus. Die nominierten Kandidaten präsentieren sich mit ihren Lösungen dem fachkundigen Publikum der 18. DNUG-Konferenz. Hier haben die Konferenzteilnehmer Gelegenheit, für eine der vorgestellten Anwendungen zu votieren. Die Bekanntgabe des Ergebnisses und die Preisverleihung zählen zu den Höhepunkten der Abendveranstaltung.
Ziel des DNUG-Awards ist es, die beispielhafte Nutzung von Lotus Notes und Domino als Best Practice zu prämieren und somit das Potenzial von Notes und Domino einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen.
Einzigartige Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch
Mehr als 50 Unternehmen beteiligen sich an der konferenzbegleitenden Ausstellung. Hier können sich Besucher direkt bei den Anbietern über Produkte und Dienstleistungen informieren und individuelle Gespräche führen. Wie bei den vergangenen Konferenzen findet als Höhepunkt der Veranstaltung das Get-Together am Abend des ersten Konferenztages statt. Ein attraktives Rahmenprogramm bietet die hervorragende Möglichkeit zur zwanglosen Kommunikation mit Referenten und anderen Konferenzteilnehmern.
Diese zweimal jährlich stattfindende DNUG-Konferenz hat sich in Deutschland in den letzten Jahren als wichtigste herstellerunabhängige Informations- und Diskussionsplattform im Umfeld der kollaborativen Softwarelösungen etabliert.
Die 19. DNUG-Konferenz wird von 3. bis 5. November 2003 in Kassel stattfinden. Aktuelle Informationen sind im Internet unter http://dnug.de zu finden.
Über die DNUG:
Die DNUG ist eine Gemeinschaft von über 1.000 Spezialisten für kollaborative IT-Systeme. Mitglieder sind über 500 Konzerne, IT-Dienstleister, Hochschulen und Einzelmitglieder. Der Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedern über Intra-/Inter- und Extranet-Technologien auf Basis von Lotus Domino/Notes, IBM WebSphere sowie begleitender Technologien steht im Mittelpunkt der Arbeit. Aktuelle Informationen von Analysten, Management Experten und Herstellern sowie Produktvergleiche vervollständigen das Angebot der DNUG.
Ziel der DNUG ist es, den Return on Investment in eine Domino- und/oder WebSphere-Infrastruktur zu maximieren und somit zum Geschäftserfolg der Mitglieder beizutragen. Der Dialog zwischen den Mitgliedern sorgt für Vermeidung von Fehlinvestitionen, Erfahrungsaustausch über erfolgreiche Nutzung der Infrastruktur für unterschiedliche Anforderungen sowie Minimierung der laufenden Kosten der Infrastruktur.
Die 1994 gegründete Benutzergruppe verzeichnet stetig wachsende Mitgliederzahlen. Zur Umsetzung der Ziele veranstaltet die DNUG jährlich zwei mehrtägige Konferenzen sowie zahlreiche Workshops, Arbeitskreise und regionale Treffen.