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Vortragsschwerpunkte des 2. KonferenztagesMittwoch, 29.11.2000
Parallele Veranstaltungen
Session 1: Einsatzerfahrungen LSA und Domino.Workflow
B2B-Workflow für die automatische Bearbeitung von Kreditanfragen im Rahmen
einer LSA-basierten Notes-Architektur
Christoph Behrensdorf, GRZ Norddeutschland | - Bank-Aufbauorganisation ist in der LSA-Orga-DB
- Händler-Adressen sind in einer LSA-Adress-DB
- Daten werden aus DB2 in die LSA-Orga importiert
- Eingang Kreditanfragen vom Autohändler über SMTP-Mail in einer XML-Datei
- Domino-Servertask konvertiert XML in ein Notes-Dokument
- Anfrage-Dokument geht per Mail in die Anwendung
- LotusScript-Agent bearbeitet die neuen Anfragen und erzeugt automatisch Transaktionen im Host-Bankverfahren für Kundenanlage, Schufa-Anfrage,
- Scoring-Bewertung usw.
Bei positiver Bewertung wird automatisch ein Fax mit der Kreditbestätigung an den Autohändler gesendet.
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Einsatz von Domino Workflow auf Basis LSA in der Kooperation von Hamburgischer Landesbank und Landesbank Schleswig-Holstein
Stephan Freudenhammer, Hamburgische Landesbank
Christian Theede, CSC Ploenzke AG | Das Umfeld
- Das Projekt
- Die Highlights
- Die Zukunft
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LSA - Einführung und praktischer Einsatz bei der
Landesbank Schleswig-Holstein, Kiel
Axel Koldewey, Landesbank Schleswig-Holstein
Udo Weiß, tekko Informationssysteme GmbH & Co. KG | - Entscheidungsmotive für LSA
- Erfahrungen aus dem Einführungsprojekt
- Kurzdarstellung Projektziel
- Erfordernisse einer zusätzlichen Klassenbiblliothek
- Zusammenspiel LSA - Domino Workflow
- Rollout - Erfahrungen
- Ergebnisse aus weiteren Projekten
- Ein Projektbeispiel
- Die Wiederverwendbarkeit der Ergebnisse aus dem Einführungsprojekt
- Java-Integration
- Domino V5 und LSA V2
- Zusammenfassung der Ergebnisse
- Ausblick zur weiteren Entwicklung
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Session 2: Application Services Providing
Lotus ASP Solution Pack: Weg von reinem Outsourcing zu echten Rentable Applications
Mitchell Wolfson, Lotus Development GmbH | Bisher haben sogenannte Application Service Providers nur Server-basierte Applikationen wie Domino, SAP R/3, usw. als 'Outsourcer' gehostet. Das hatte außer Kostenersparnis und Bequemlichkeit keinen Vorteil. Der Lotus ASP Solution Pack erlaubt die nächsten Schritte in Richtung ASP Hosting, wobei eine breite Palette von verfügbaren vertikalen und horizontalen
Domino-Server-basierten Lösungen von Lotus Business Partnern über das Web vermietet werden können. Zusammen mit den im ASP Solution Pack integrierten Produkten QuickPlace und Sametime bietet Lotus eine Komplettlösung aus Plattform und Anwendung für das ASP-Business.
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ASP - die ganze Wahrheit !
Frank Roth, GROUP Technologies AG und
Vorstand des ASP Konsortiums e. V. |  |
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Andate und IT FACTORY - Leistungsfähige ASP Community-Lösungen
Oliver Greb, Andate GmbH
Jens Dennig, IT FACTORY GmbH | - Andate - der ASP von Vodafone/Mannesmann: kurzer Überblick
- IT Factory 5.5 basierte ASP Community-Lösungen
- Kundensicht: Auswahl, Bestellung, Benutzung, Abrechnung der ASP-Lösungen
- Betreibersicht: ASP Solution Framework, Instanzierung, Customizing, Updating, Billing-Services
- IT Factory Lösungsarchitektur: Basis für 3rd Party ASP Lösungen
- Andate ASP Partnerprogramm
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Siennax: 2 Jahre Erfahrung als ASP
Johannes Mayer, Siennax GmbH | 1. Kurz-Darstellung Siennax, der Application Service Provider
2. Nach Mainframe- und Client/Server- Architekturen erlaubt server-based Computing nun ASP als ein weiteres Modell zur Nutzung von IT-Anwendungen.
Darstellung: Was unterscheidet ASP von den anderen Modellen?
Am Beispiel e-Learning werden die Vorteile von ASP aus Sicht von Kunden, Anwendern und Dienstleistern illustriert.
Fazit: ASP ist eine vorteilhafte Alternative zu herkömmlichen Nutzung von Anwendungen.
3. Erwartungen an einen ASP aus Sicht der Kunden: Was macht einen professionellen ASP aus und welche Hürden sind hierfür zu überwinden?
Anhand der Wertschöpfungskette eines ASP wird gezeigt, was es wirklich heißt ein ASP zu sein oder werden zu wollen. Darstellung der notwendigen Kompetenzen.
4. Ausblick auf weitere Entwicklungen
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Session 3: Dokumenten- und Knowledge Management
Internes Informationsmanagement einer Sparkasse
Stefan Bülow, Coextant Systems GmbH |  |
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Einkauf am Beispiel der HUGO BOSS AG Metzingen
Frank Seemann, BOO Mensch & Computer AG |  |
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Inhaltliche Erschließung von Dokumenten -
intellektuelle und maschinelle Verfahren
Was ist eigentlich Thesaurus, Klassifikation, semantisches Netz, Taxonomie, Ontologie?
Manfred Hauer, AGI Information Management Consulting | Dokumente zu speichern ist leicht, sie unter tausenden wiederzufinden aber eher Zufall. Es sei denn, die Dokumente sind formal und inhaltlich richtig erschlossen. Prinzipiell steht die intellektuelle und die maschinelle Indexierung zur Verfügung, um das Resultat einer Volltextrecherche zu verbessern. Die Verfahren werden gegenüber gestellt und deren mögliche Synergien augezeigt. Drei grundlegende Konzepte von Beschreibungssprachen werden dargestellt, Praxis-Beispiele erläutert. Die Demonstration erfolgt an IC INDEX 5.0 und mit der CAI-Engine unter R5.
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Information Mapping® mit Lotus Notes:
Bewältigen Sie Ihre tägliche Informationsflut
Prof. Dr. Eric Schoop, Technische Universität Dresden
Jochen Schwarze, Orthogon GmbH
Klaus Wanner, cit GmbH | Der Vortrag stellt die Methode vor und gibt eine Einführung in die Kernprinzipien der Methode mit Beispielen. Gezeigt werden Anbindungen für Microsoft Word und Lotus Notes sowie Publishing-Komponenten für Intranet und CD-ROM.
Die Information Mapping ® -Methode basiert auf psychologischen und kognitions-wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Methode wurde ursprünglich im universitären Bereich für die Lernunterstützung entworfen. Seit mehr als 30 Jahren belegen zahlreiche Studien aus Forschung und Industrie die Wirksamkeit.
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Session 4: Organisation & Productivity
Interne Verwendung von Notes
Einführung des Workflow Projektes
"Change Managements bei der DKV/ITERGO"
Irene Dienes, ITERGO GmbH | Ziele des Projektes:
1. Erreichung von Transparenz
2. Verkürzung von Durchlaufzeiten Prozesse, die mit dem Change Management unterstützt werden
3. Erfahrungen aus der Praxis
4. Ausblick auf weitere Einsatzgebiete in der DKV/ITERGO
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Veranstaltungsorganisation übersichtlich und professionell:
Internes Messe-Informationssystem bei einem großen deutschen Telekommunikations-Unternehmen
Christiane Clasen, chorusGmbH, München |  |
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teamwork/Procedere - die flexibel strukturierte Anwendung für die effektive
Vorgangsbearbeitung in öffentlichen Verwaltungen - Das Domea-Konzept konforme Softwareprodukt im Einsatz bei der Stadt Dortmund
Helmut Finke, teamwork information management AG |  |
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Lotus Domino auf der Sun Enterprise 10000 bei der Landesbank Baden-Württemberg
Case Study - Die optimale Lösung
Markus Ochs, Landesbank Baden-Württemberg
Rudolf Utzschneider, Lotus Development GmbH
Jürgen Weiss, Sun Microsystems GmbH | In den heutigen Unternehmen gibt es eine starke Nachfrage nach einem sehr zuverlässigen, hochverfügbaren und skalierbaren Integrated Collaborative Environment (ICE). Dieser Vortrag stellt Ihnen Domino auf Sun Enterprise 10000 Server bei der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), einer der zehn größten deutschen Banken, vor. Die Sun Plattform mit ihrer Solaris Betriebssystemumgebung kombiniert mit Lotus Domino R5 ermöglicht es der LBBW, 9000 Notes Benutzer in 250 Geschäftsstellen auf einem zentralen System arbeiten zu lassen.
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Management großer Notes/Domino Infrastrukturen
Hansjörg Prinzhorn, EDS Informationstechnologie GmbH | Email und Groupware sind heute mission-critical Services. Oftmals wird die Wichtigkeit erst erkannt, wenn es zu spät ist – sprich wenn der Service nicht zur Verfügung steht. Wie kann man hier proaktiv agieren, statt immer nur zu reagieren, wenn der nächste Absturz kommt ?
EDS verwendet intern sowie für die zahlreichen Kunden, für die EDS die Infrastruktur betreibt, Intelliwatch Pinnacle 99 zur Automatisierung von Monitoring-Vorgängen.
Dieser Vortrag zeigt, welchen Problemen man beim Management großer Umgebungen gegenübersteht, welche Dinge früher manuell überprüft werden mußten, und was davon mit dem geeigneten Tool automatisiert werden kann. Das Ergebnis ist Erhöhung der Servicequalität, Kostenerparnis und Kundenzufriedenheit.
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Session 5: Branchensession Banken/Versicherungen
Neue Software für Versicherungsmakler und Agenten im Einsatz bei Cornelsen&Partner
Elvira Cornelsen, Cornelsen & Partner Versicherungsmakler GmbH
Hans-Dieter Peemöller, agentbase ag i. G. |  |
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Materialverwaltung und Warenwirtschaft im Banken- und Finanzdienstleistungsgewerbe
Sabine Gasper, Deutsche Sparkassen-Datendienste GmbH | Das HERMEScompact-WarenWirtschaftsSystem dient der papierlosen Steuerung von Bedarfsmeldungs-, Einkaufs- und Lagerhaltungsprozessen innerhalb eines Unternehmens. Die Auswahl des Groupware- und Messaging-Systems Lotus Notes als Plattform und die Modellierung des Beschaffungsprozesses bilden die Grundlage für ein prozessorientiertes Informations- und Steuerungssystem. Workflow-Komponenten ermöglichen, Vorgänge mit definierter Bearbeitungsfolge zu automatisieren und Genehmigungs- und Freigabeprozesse zu steuern.
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Integrierte Vertriebssteuerung für Banken und Finanzdienstleister
Jens Cordes, MAVOS Software AG | Mit der Ausweitung der Vertriebskanäle und –wege sind die Anforderungen an die Vertriebssteuerung und das Vertriebsmanagement stark gestiegen. Gerade im Umfeld der Banken und Finanzdienstleister ist durch den hohen Anspruch der Kunden und dem Trend zum Online-Banking der Bedarf zur ganzheitlichen Steuerung enorm gewachsen.
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Bank und Börsengeschäfte im E-Zeitalter
Umbrüche im Bankenmarkt: Trends und Strategische Neuausrichtung im Privatkundengeschäft
Michael Heinz, Lotus Development GmbH
Vorstellung von RES e-broker: eine Domino-basierte Brokerage Lösung
Friedrich Kauffmann, RESource GmbH | Im ersten Teil dieses Vortrages wird auf die aktuellen Entwicklungen bei Banken und Brokern eingegangen mit besonderem Augenmerk auf das Privatkundengeschäft. Aspekte der Kundenbetreuung, der Kundenakquistion, der Interaktion sowie die Chancen von reinen Internet-Anbietern werden hier ebenfalls gestreift. Ferner werden die treibenden Kräfte beschrieben, die das traditionelle, in Deutschland bislang noch vorherrschende Universalbankgeschäft verändern werden. Zusätzlich wird kurz auf die enorme Bedeutung des Wissens über Kunden und die Handhabung dieses Kundenwissen im Hinblick auf eine profitable Geschäftsbeziehung eingegangen.
In welcher Form e-business Praktiken in der Bankenwelt schon heute eingesetzt werden (z.B. e-collaboration) und welche internationalen Entwicklungslinien erkennbar sind, das sind die weiteren Elemente in diesem Einführungsteil.
Im zweiten Teil wird dann ein echtes "e-brokerage-Paket" vorgestellt, eine Lösung für Banken, die Ihren privaten Kunden eine individuell gestaltbare Kundenoberfläche bieten wollen, von der aus Börsentransaktionen, also Kauf und Verkaufsorders, direkt an die Börse weitergegeben werden können. Diese Lösung zielt darauf ab, den life-cycle einer Kundenbeziehung vollauf zu unterstützen ( dh also die Phasen von der Akquisition bis hin zum anvisierten "End-Status" eines "preferred oder premium customers", der automatisch diverse subscription-basierte Dienste bezieht). RES e-Broker ist eine innovative Lösung, die sich für den Banken-Bereich gut eignet. Aufgrund seiner Mandantenfähigkeit ist RES e-Broker auch in Dienstleistungs-Rechenzentren wie zum Beispiel Genossenschafts-Rechenzentren und Sparkassen-Rechenzentren einsetzbar.
Es werden die einzelnen Module dieser Lösung erläutert und vorgeführt sowie die technischen Voraussetzungen aufgezeigt (z.B. die Integration mit back-end Systemen bzw. an existierende in-house online Banking Systeme...)..
Die Lösung wird unter anderem von der Deutschen Bank in Spanien produktiv eingesetzt.
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Session 6: E-Learning
Virtuelle Lernräume in MARS, der Multimedia-Akademie der Rentenversicherung
Distant Learning mit Lotus Notes im Praxistest
Thomas Federl, Verband Deutscher Rentenversicherungsträger
| Virtuelle Lernräume in MARS, der Multimedia-Akademie der Rentenversicherung
Distant Learning mit Lotus Notes im Praxistest
Die berufliche Bildung der ca. 80.000 Mitarbeiter der Rentenversicherungs- träger umfaßt Ausbildung in verschiedenen Berufsbildern, Fortbildung zur Begleitung von Karrieresprüngen und Weiterbildung zur Stärkung und Aktualisierung fachlicher und funktionaler Qualitäten.Verschiedene Formen des Distant Learning gehören inzwischen zum Bildungskonzept beim Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (VDR). Das VDR Service Center Berufliche Bildung entwickelt seit nunmehr fünf Jahren CBT-Anwendungen, die unter dem Namen CURT (Computerunterstützt Rentenversicherung trainieren) als CD-ROM verbreitet werden. Die wissenschaftliche Begleitung durch den Pädagogen Prof. Dr. Reich bewirkte von Anfang an eine hohe Produktqualität und eine methodisch-didaktische Orientierung an den zu lernenden Handlungen.1999 hat der VDR Lotus LearningSpace in einem umfangreichen Pilotprojekt mit 23 Kursen getestet und analysiert.
Während und in der Folge dieser Untersuchung entstanden verschiedene Konzepte zum Thema Distant Learning, die sich in der Multimediaakademie der Rentenversicherung auf dem Server, MARS, verdichten. Dieses virtuelle Bildungszentrum möchte ich Ihnen in meinem Vortrag vorstellen. Es beinhaltet folgende Aspekte:
- MARS als einheitlicher Rahmen
- LearningSpace (bis Version 3.x) als eine Möglichkeit
- Alternativen zu LearningSpace und AICC
- Pathware, LearningSpace 4.0 und strategische Überlegungen
- Die Bildung von Lehrern virtueller Bildungsstätten
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Weiterbildung der HERDT-Mitarbeiter - unterstützt durch eine
Lotus-Notes-Lerndatenbank beim Umstieg auf Lotus Notes 5
Dr. Karl Hoffelner, HERDT-Verlag für Bildungsmedien | Im Rahmen der Umstellung auf Lotus Notes 5 wurden die HERDT Mitarbeiter mit dem Lernprogramm Lotus Notes 5 – Umsteiger‘ geschult. In einer ersten Phase über die SkillSpace-Plattform, in der 2. Phase integriert in eine Lotus-Notes-Lerndatenbank. Hier hatte der Mitarbeiter neben die Möglichkeit des gezielten Zugriffs auf Lernprogrammsequenzen, den direkten Zugang zu Online-Schulungsunterlagen sowie die Möglichkeit bei Fragen den Coach über die E-Mail Funktion oder zum Informationsaustausch über ein Diskussionsforum mit anderen Kollegen zu kommunizieren. Da das Selbstlernen in dieser Form erstmals zum Einsatz kam, wurde ein Einführungskonzept erstellt und entsprechende personelle Ressourcen zur Verfügung gestellt. Im besonderen waren die Personalabteilung sowie die Bildungsberatung involviert.
Die Ziele dieser Weiterbildung waren
- Schaffen der Selbstlernkompetenz
- Effektive just-in-time Qualifizierung bezüglich Lotus Notes 5
- Gezielter Einsatz der Office und Lotus Notes Lernprogramme in der Zukunft
- Modulare, kurzfristige und individuelle Weiterbildung
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Einsatz von LearningSpace für die Wissens- und Lernplattform NetAcademy -
ein Erfahrungsbericht mit dem Executive MBA in New Media and Communication an der Universität St. Gallen
Peter Mayr, Universität St. Gallen | - Kurzvorstellung HSG, mcm, Netacademy, MBA
- Gegenüberstellung LearningSpace 3 und LearningSpace 4
- Bericht über den Auswahlprozess und die Entscheidungsfindung LS3 oder LS4 (sowie Alternativen)
- Aktueller Stand der Arbeiten und Perspektiven.
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WBT in der Lehre : Erfolg oder Misserfolg ?
Erfahrungen mit Lotus LearningSpace
Prof. Dr. Wolfgang Riggert, FH Flensburg | Im Sommersemester 2000 fand die Veranstaltung "Betriebssysteme" an der FH Flensburg als WBT statt. Der Referent zeigt, wie das Internet als Träger- und Kommunikationsmedium genutzt und die Inhalte methodisch-didaktische aufbereitet wurden, um den Bedingungen einer WWW-Umgebung gerecht zu werden. Dazu nahm die Lotus Learning Space Umgebung nicht nur den eigentlichen Lernstoff, sondern auch Aufgaben, Übungen, Leistungskontrollen, Internetverweise und ein Glossar auf. Auf diese Weise entstand eine geschlossene Umgebung, in der der Lernende alle Aspekte der Thematik vorfand, ohne diese verlassen zu müssen. Selbst die Kommunikation mit den Teilnehmern über Bewertungen und Unklarheiten bezüglich der Lerninhalte wurden im WBT-Rahmen abgewickelt, so dass sich die Phase der Präsenz von Lehrenden und Lernenden auf ein Minimum beschränkte.
Als Ergebnis dieser Pilotveranstaltung wertet der Referent das Feedback der Lernenden aus und stellt wesentliche Erkenntnisse einer Fragebogenaktion vor.
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Session A: Knowledge Management
Effiziente Informationsversorgung durch ein web-basiertes CMS
Bericht aus einem Projekt bei der Deutschen Post World Net
Marcus Groß / Oliver Kutsch
PricewaterhouseCoopers Unternehmensberatung GmbH | 
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TopicMaps nach ISO 13250 als Basis von Business Intelligence und Knowledge Management in unstrukturierten Informationen
Harald Huber, U.S.U. Softwarehaus Unternehmensberatung AG
Alessandro Tonchia, INFOservice Srl. Mailand |  |
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RAVEN - First Look
Mathias Pohl, Konzern-Rechenzentrum SCHOTT-ZEISS | Knowledge Management (KM) entwickelt sich zu einem der wesentlichen Business Themen für das nächste Jahrtausend.
Während im Rahmen dieses Themas sowohl kulturelle, prozessuale, organisatorische, inhaltliche und technologischen Fragestellungen behandelt werden müssen, um ganzheitliche Lösungen zu erarbeiteten, setzt sich dieser Vortrag zunächst mit den technischen Aspekten anhand eines konkreten Produktes, dem KM-Server "Raven" von Lotus auseinander.
Themen des Vortrages sind daher typische Disziplinen und Technologien des KM (vom technischen Standpunkt), Funktionen und Architektur des momentan in der Entwicklung befindlichen KM-Servers "Raven" sowie erste Erfahrungen bei der Umsetzung dieser Disziplinen auf Basis der jeweils verfügbaren Testbuilt-Versionen von "Raven".
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Session B - Berichte aus dem Hochschulbereich
winfobase - Studentenverwaltung für Lehrstühle auf Basis Lotus Notes mit Anbindung an Flash-Oberflächen und eine relationale Datenbank
Holger Wittges, Universität Hohenheim | Es geht um die Architektur von winfobase. Es wurde dabei versucht, die Vorteile von Notes (Replikator) mit den Vorteilen relationaler DBs (konsistente Datenhaltung über Studenten & Veranstaltungen) sowie animierten Flash-Oberflächen fürs Web zu verbinden.
Außerdem spielen im Gesamtsystem Java Servlets sowie ein Access-Client eine Rolle. Im Vortrag wird der Referent neben den Vorteilen dieser Kombination auch auf die Nachteile "Unter der Motorhaube" und der Probleme bei der Entwicklung von winfobase eingehen.
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Personalisierbare Portale für inter- und intraorganisationalen Einsatz
Thomas Bruse, Universität-GH Paderborn | Business Portals unterscheiden sich wesentlich von Consumer Portals. Kernaufgabe ist die effiziente Versorgung der Knowledge Worker mit für ihre Arbeit notwendigen Informationen und Werkzeugen. Das Portal 'G8' setzt auf die Kombination einer Domino-basierten Content-Management Umgebung und einer hoch performanten relationalen DB-Engine zur Portalgenerierung im Endbenutzer-Dialog. Ziel ist die Generierung von Meta-Wissen über unterschiedlichste Datenquellen bei gleichzeitiger Unterstützung von Online- wie Offline-Nutzung durch Lotus Notes Client, Web Browser, PalmPilot und WAP-Handy. Die standardisierte Kopplung und selektive Synchronisation mehrerer Portale unterstützt kooperative Teams und die Bildung virtueller Unternehmen über Unternehmens- und Technologie-Grenzen hinweg.
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Informationsmanagement der Lehre im Intranet und Extranet des Fachbereichs
Wirtschaftswissenschaften
Funktionalitäten und Architektur der "LEHRE.NSF" und ihre Plattformverzahnung
Martin Rosenberg, Universität-GH Paderborn | Themenschwerpunkt bildet die Datenbankarchitektur des Fachbereichs, der Einsatz der Enterprise Office als Standarddatenbanken vs. Individualdatenbanken sowie die mögliche Individualisierung von Standarddatenbanken mittels Aktiver Objekte. Ein besonderes Augenmerk soll auch auf die Funktionen und Aufgaben der FB5 Lehre im Rahmen der Koordination des Lehrangebotes gerichtet werden.
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Session C - Banken / Versicherungen
Einsatz von Elektronischer Formulartechnik im deutschen Sparkassenbereich
Ralf Simon, SIT GmbH
Stefan Szigeti, Lasertech Austria | - Ausgangslage
- Anforderungen
- Lösungen
- Realisierte Einsatzszenarien und Integrationen
- Referenzen - Installationsbasis
- Notes - Integration technische Realisierung
- Notes - Integration strategische Positionierung
- Ausblick
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Der Einsatz von Lotus Notes R5 in der Kreissparkasse Groß-Gerau
Michael Ritter, Ritter Consulting e. K.
Holger Schmenger, Kreissparkasse Groß-Gerau |  |
Session D - Anwendungen / Interne Verwendung von Notes
Mitarbeiterbefragungen mit Interview?!
Wolfgang Lange, interview123.de |  |
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Das BCC_AdminTool als Schnittstelle zwischen Domino Directory und unternehmensweiten Directory Services
Olaf Börner, BCC Unternehmensberatung GmbH | - Kurze Vorstellung des BCC_AdminTool als Standard Produkt zur laufenden Pflege und Verwaltung der Anwender in dem Domino Directory
- Darstellung der Möglichkeiten der automatisierten Übernahme der BenutzerDaten aus unternehmensweiten Directory Services bzw. ERP Systemen am Beispiel von
LDAP / LDIF
Peoplesoft
RACF
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Web-Content-Management auf Basis von Lotus Domino am Beispiel eines Automobilherstellers
Tobias Ruffer, srpa.com Soika-Ruffer-Paniagua GbR | Die Präsentation wird die Erfahrungen bei der Entwicklung und Einführung eines Web Content Management Systems auf Basis von Lotus Domino für einen Automobilhersteller darstellen. Dabei wird besonders auf folgende Punkte eingegangen: - Anforderungen des Kunden
- Infrastruktur
- eingesetzte Technologie
- Performance
- Lotus Notes contra Web Client
- Demonstration des Systems
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Plenum
DNUG-Mitglieder fragen Lotus
Hardy Köhler / Jörg Knippschild, Lotus Development GmbH
Wolfgang Hilpert, Lotus Development Corp. | Bitte reichen Sie Ihre Fragen in Vorbereitung dieses Programmteiles bei der DNUG ein!
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Lotus im Zeitalter der Herausforderungen von e-Business
Jörg Knippschild, Lotus Development GmbH |  |
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