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HOME > Themen > DNUG Conferences > bisherige Konferenzen > 16. Konferenz - 06/2002 Bonn > Agenda 1. Tag > Vortragsschwerpunkte 1. Tag

Vortragsschwerpunkte des 1. Konferenztages - Dienstag, 18.06.2002

Plenum

Opening Keynote Speech
"IBM Software Strategy"
Bud Hartley, Software Group and Strategy Team
IBM offers a comprehensive set of e-business software and technologies designed to help customers build highly integrated, robust, manageable, scalable and secure e-business infrastructures, with less investment and greater return. This session will cover the e-business technology drivers, key advantages and differentiators for the IBM Software Strategy, a high level perspective of the IBM software portfolio, and directions related to our strategic investments.
Keynote Speech
"Das Revival des Notes Clients im eBusiness"
Prof. Dr. Ludwig Nastansky, Universität-GH Paderborn
- Szenario: Der Massenmarkt kollaborativer IT-Lösungen beginnt erst jetzt
- Das Ärgernis der Vermengung von Internet-Lösungen und Browser-Nutzung
- Falscher Push, aber kraftvoller Pull von WebSphere
- Notes/Domino ohne den Ballast der Corporate Plattformlösung
- Positionierung und Funktionalitäten des Notes 6 Client im e-Business
- Wenn der e-Bürger den Notes Client nicht hätte, müsste er erfunden werden, denn ...
Keynote Speech: WebSphere Trends and Directions
Dr. Kristof Kloeckner, VP Strategy and Architecture, IBM Corporation
Keynote Speech
Wege zur Motivation und Selbstverantwortung
Dr. Reinhard K. Sprenger, Freier Trainer und Berater für Personalentwicklung


Highlights & Meeting Points

Tipps & Tricks für Administratoren
Domino 5 + 6
Daniel Nashed, Nash!Com - Daniel Nashed Communication Systems
In dieser Session geht es um Tipps & Tricks und Best Practices im Bereich Domino R5 Administration sowie interessante und wichtige Neuerungen umd Tipps zu Domino 6. Es werden praktische Hilfestellungen für die tägliche Administration großer und kleiner Notes-Umgebungen gegeben. Dabei stehen neben Sicherheit, Kontrolle und Konfiguration von Domino Servern diesmal auch das Zusammenspiel von Entwicklung und Administration im Mittelpunkt. Wie auf der letzten Veranstaltung in Hannover soll dies eine Session mit Workshop-Character sein. Das Zeitlimit für diese Session richtet sich nach den Fragen der Teilnehmer.


Parallele Veranstaltungen
Session 1: Content- und LifeCycleManagement

Intranet im Henkel Konzern - Wissensmanagement
durch Content Management
Markus Marenbach, CONET Consulting AG
Zwischen den bekannten theoretischen Ansätzen des Wissensmanagement und der Umsetzbarkeit im Unternehmen bestehen bedeutende Unterschiede. Im Rahmen des Vortrages werden Erfahrungen des Henkel Konzerns in der praktischen Umsetzung des konzernweiten Intranet beleuchtet. Ein besonderer Schwerpunkt der Präsentation liegt auf der Live-Demonstration des Henkel Global Portal. Hierbei handelt es sich um ein konzernweites Informationssystem, das
auf der Basis on Lotus Domino und der you@web Produkte Content Manager und Knowledge Director realisiert wurde. Das System wird in Zukunft eines der Kernmodule in einer unternehmensweiten Wissensmanagement-Strategie sein und
die Funktionen Content Management und Content Delivery übernehmen.
Content Management im E-Business Umfeld
Thomas Ziesing
Endress+Hauser Consult AG
- Unternehmensvorstellung: Schwerpunkt Struktur, Vorstellung der Vielzahl der einzelnen Homepages
- Anforderungen an den Internet-Auftritt: dezentral, Gewährleistung von Corporate Design und Corporate Identity, Single-Source-Konzept für die verschiedenen Bereiche (z.B. Produkte)
- Struktur der existierenden Lösung: ca. 40 Länderhomepages, 3 Produkt-DBs, Newsletter-Applikation, ...
- Änderungen durch eBusiness-Projekt: Anbindung SAP / Cold Fusion: Anforderungen, Besonderheiten, Struktur
- weiteres Vorgehen / Erfahrungen
Content Management im Corporate Layout am Beispiel der BAYER Unternehmenskommunikation
Nicola Zieren, Bayer AG
Felix Binsack, TIMETOACT Software & Consulting GmbH
Im ersten Teil zeigt Frau Nicola Zieren die kritischen Erfolgsfaktoren für die effiziente, kostengünstige und zielgerichtete interne und externe Unternehmenskommunikation und präsentiert sehr erfolgreiche Intra-, Extra- und Internet-Anwendungen. Im zweiten Teil präsentiert Felix Binsack ein Konzept für die unternehmensweites Content Management auf Basis eines Corporate Style- / Webguides und des TIMETOWEB Content Management Systems.
Dezentrale Content-Pflege am Beispiel vom Marktplatz tec4water
Ralph Hoepfner, coni Unternehmensberatung GmbH
Hans-Dieter Häusler, Degussa AG
- Internationaler Branchenmarktplatz mit verschiedenen Content-Quellen: aktive tec4water-Partner, unabhängige Einrichtungen (Universitäten,..), Fachautoren spezieller Content-Bereiche, (automatische) Content-Provider, Web-Benutzer.
- Freigabe - und Publizierungs - Mechanismen.
- Layoutwechsel bei schon vorliegendem Content: Projekterlebnis & Bewährung in der Praxis.
- Content in 7 Sprachen,  Übersetzungen "on-the-fly" im Web anzeigen.
- Zugriffsebenen, Communities
- Verarbeitung von standardisierten Content-Angeboten externer Provider (Fachartikel, Wörterbücher)
- Feedback-Kontrolle, Leadmanagement und Statistik.
- Weitere Anbindungen: SAP-Order-Entry, Vendor Managed Inventory, 24x7-Service-Unterstützung, CRM-Integration
Lotus Notes im Wolford Body - mit dem Adpunctum NotesPortal im Corporate Design
Christian Klammer, Wolford AG
Christoph Fischer, Adpunctum AG
- Die wichtigsten Dinge, die häufig verwendet werden, möglichst einfach darstellen
- Effizienzsteigerung durch einfache Bedienung und höhere Benutzerakzeptanz
- Lotus Notes einmal anders!


Session 2: Security

Rechtliche und finanzielle Auswirkungen beim Einsatz von E-Mail
Jürgen Wege
GROUP Technologies AG
- Grundlagen: Willenserklärung, Vertrag, Verbindlichkeit
- Willenserklärungen und deren Wirkung beim Einsatz von E-Mail
- Wo steht das Signaturgesetz
- weitere rechtliche Rahmenbedingungen: Missbrauch, Nachweis, Revision, Archivierung
- Finanzielle "Rand"-Aspekte beim Einsatz von E-Mail
- ausgewählte Beispiele
Warum der beste Virenschutz keine E-Mail-Sicherheit für Domino bieten kann ?
Frank Kresse
GROUP Technologies AG
- Virenschutz kommt immer zu spät - reaktiv vs. proaktiv
- Umfassende E-Mail Sicherheit für Lotus Domino - was ist das?
- Nutzen und Kosten
- Beispiele
- Praktische Demonstration
Das Virenjahr 2001
Neue Herausforderungen für Antivirenprodukte
Jürgen Saamen, TrendMicro Deutschland GmbH
Dieser Vortrag zeigt den Wandel in der Virenentwicklung und erklärt die notwendigen technnischen Lösungen zur weitestmöglichen Absicherung gegen diese Bedrohung. Ferner wird  Anhand von Beispielen einzelner Viren erläutert, wie sich Angriffsmöglichkeiten der neuesten Virengenration zusammenfassen lassen, um möglichst, im destruktiven Sinne, erfolgreich zu sein.
Sicherheit und Lotus Notes
It's not a trick - it's skill, experience and the right book
Jan Lang, BAYER Industrieprodukte GmbH & Co. KG
Lotus Notes wird heute nicht nur in reinen Notes-Infrastrukturen, sondern auch immer häufiger im Internet-Umfeld eingesetzt. Wie ist es hier um die Sicherheit bestellt? Wie ist eine sichere Infrastruktur oder Datenbank-Anwendung aufgebaut? Jan Marc Lang stellt das von ihm verfasste Buch "Sicherheit unter Notes / Domino" vor.
Folgende Punkte werden behandelt:
  • Einführender Einblick in das komplexe Feld der IT-Sicherheit,
  • Einführung in das Thema Kryptologie,
  • Beschreibung die Architektur von Notes / Domino,
  • Sicherheitsaspekte einer Notes-Infrastruktur und einer Notes-Anwendung,
  • Einsatz von Notes als Plattform für Internet-Anwendungen unter Sicherheitsgesichtspunkten,
  • Fallbeispiele, Checklisten und Lösungen für die sichere Nutzung von Notes / Domino
Schließen Sie die Sicherheitslöcher von ‘Webmail for Domino’ und ‘Lotus iNotes’
Shaul Frenkel, Whale Communications Ltd.
Permant wachsende Sicherheitsanforderungen, knappe IT-Ressourcen, erhöhte Mobilität der Mitarbeiter sowie ständig ansteigende Datenvolumen werden zu einer stetigen Herausforderung für Unternehmen. Um es Mitarbeitern im Homeoffice oder von unterwegs zu ermöglichen, auf firmeneigene Lotus Domino Server zugreifen zu können - jederzeit, von jedem Ort und kosteneffektiv – wird ein Browser für Remote Mail Access über das Internet genutzt. Diese Art des Remote Zugriffs ist wesentlich kostensparender als über VPN oder mit einer Dialup Lösung, da keine Lizenzkosten entstehen. Weniger vorteilhaft sind jedoch Sicherheits-Limitierungen und die Risiken, denen die firmeneigenen Informationen, Daten und eine Vielzahl weiterer Anwendungen ausgesetzt sind.
Die größten Sicherheitsrisiken beim Internet Zugriff auf Webmail/iNotes für Lotus Domino werden in der Präsentation aufgezeigt und mittels einer Live-Demonstration wird gezeigt, wie z. B. das Domino Administrator Password unter der Nutzung eines bekannten Sicherheitslecks umgangen werden kann. Anschließend wird dargestellt, wie dieses Sicherheitsrisiko geschlossen werden kann.


Session 3: Erfahrungen mit WebSphere

Online Finanzierung für Kleinkredite/Autofinanzierung und Anbindung an Notes Workflow
André Baukholt, Cedros Ges. f. Datenverarbeitung GmbH
- Vorstellung von IBM WebSphere als Plattform für eine leistungsfähige online Kredit- und Leasing-Finanzierung bei der AKB Bank
- Darstellung, wie eine bestehende Finanzierungsanwendung auf der neuen Plattform WebSphere abgebildet wurde
- Berücksichtigung der Eigenheiten der eingesetzten AS400 Systeme
Es wird beschrieben, wie unter Einsatz von vorgefertigten Komponenten für WebSphere der eng gesteckte Zeitrahmen eingehalten werden konnte und die Performance der Anwendung bereits heute das Ziel der Neukundengewinnung erreicht hat. Auf die Einbindung der WebSphere Anwendung in die bestehende Notes Infrastruktur wird dabei eingegangen und Verknüpfungen mit Notes Workflow Prozessen aufgezeigt.
Gewinnung, Auswertung und Aufbereitung von mobil erfassten Messdaten auf Basis von Palm, Domino, WebSphere und DB2
Kay Krüger-Barvels
Beck et al. projects GmbH
Christian Beindorff, Continental AG
Für die Unternehmensbereiche Vertrieb, Marketing, Customer Care und F&E gleichermaßen relevante Messdaten werden von Aussendienstmitarbeitern auf der ganzen Welt bei Kunden vor Ort gesammelt. Bei den Messdaten handelt es
sich vorwiegend um Verschleißphänomene und Informationen über Einsatzbedingungen der vertriebenen Produkte. Der so gewonnene Datenpool kann sowohl von den mobilen Mitarbeitern als auch an zentraler Stelle genutzt werden, um vielfältigste Auswertungen zu erstellen. Einer der wesentliche Erfolgsfaktoren in diesem Projekt stellt die Motivation der
mobilen Mitarbeiter dar, möglichst viele und qualitativ hochwertige Daten zu sammeln. Dies wird zum einen erreicht durch einen einfachen Erfassungsablauf mit integrierter Datenprüfung sowie zum anderen durch die Möglichkeit, selbst Auswertungen auf die gerade gewonnenen Daten direkt beim Kunden im Vertriebsgespräch zu verwenden.
Auf technischer Seite kommt dabei als zentraler Datenpool eine DB2 Datenbank zum Einsatz. Der Zugriff auf diesen Pool geschieht browserbasiert über WebSphere, d.h. mittels Java, HTML und Servlet-Technologie. Dadurch sind die Daten für alle Mitarbeiter im Intranet zugänglich. Für die mobilen Notebooks werden die Domino Offline Services (DOLS) als Datenspeicher und -replikationsmechanismus sowie als "lokaler Webserver" verwendet. Auf dem Notebook stellen Java Agenten unter DOLS die gleiche Anwendung offline im Browser zur Verfügung wie die Servlets beim zentralen Onlinezugriff mittels WebSphere. Der serverseitige Abgleich der DB2-Datenbank mit den Domino/DOLS-Datenbanken geschieht mittels Lotus Enterprise Integrator (LEI). Die mobile Datengewinnung wird durch eine Palm-Anwendung (klassisch in C/C++ entwickelt) unterstützt, die den Anschluss elektronischer Messgeräte erlaubt. Die (Mess-) Daten werden dabei zwischen der Palm-Anwendung und der lokalen DOLS/Java-Agenten-Anwendung mit Hilfe von XML-Files ausgetauscht.
Im Vortrag werden die Erfahrungen aus dem Projektverlauf von den grundsätzlichen Vorüberlegungen zur Integration der mobilen und zentralen Applikationsanteile bis zur endgültigen Architektur und der tatsächlichen Realisierung vorgestellt.
Internationale Web Content Management Einführung mit Aptrix
Matthias Zastrow, IBM Deutschland GmbH
Corporate Web beschreibt das internationale Intranet des Schering Konzerns. Die Funktionalität geht dabei weit über die eines „gewöhnlichen“ Intranets hinaus. Ziel des Corporate Web ist es, ein einheitliches, standardisiertes, weltweites Kommunikations- und Informationswerkzeug bereitzustellen, das es den Mitarbeitern ermöglicht, den Reichtum an Informationen der Schering Welt zu erzeugen und zu benutzen. Das Projekt Corporate WebGoing Global soll diese Vernetzung der Informationen vollziehen und das bestehende Corporate Web2000 ablösen. Dies soll durch die Erweiterung der Infrastruktur erreicht werden und Inhalte, Menschen und Technologie einbeziehen.
Die Gesamtlösung setzt technisch auf der Lotus Domino Infrastruktur auf und nutzt weitestgehend definierte und weltweit etablierte Standards und Prozesse zum Betrieb. Die Infrastruktur selber wurde um fünf regionale Serverfarmen, die dem Anspruch an Benutzerzahl, Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit genügen, erweitert. Diese Topologie ermöglicht einen weltweit dezentralen und damit schnellen Informationszugriff und gewährleistet gleichzeitig die weltweite Verteilung der globalen Daten über Replikation, eine Kernstärke von Lotus Domino. Für den CMS Support seitens Aptrix ist weltweit gesorgt.
Die Web Content Management Architektur richtet sich nach den Schering Anforderungen einer weltweiten Informationsverteilung und einer Wachstumszielgröße von 500 Intranet Sites. Die CM Systemfunktionalität umfasst alle Bereiche vom Publizieren über Suche, Kategorisierung bis hin zu intelligenten Agenten. Perspektivisch wird aufgezeigt, wie diese Lösung über eine Portalarchitektur und eine WebSphere Application Server Infrastruktur zu einer Integrationslandschaft erweitert werden kann.
up2date - Content Management unter WebSphere
Joachim Bruck, HuCon Multimedia GmbH
up2date ist ein Browser-basiertes, mandantenfähiges Content Management System für den Mittelstand. Aufgrund seiner Positionierung ist es für das System besonders wichtig, dass es auf allen im Mittelstand vorkommenden Plattformen lauffähig ist. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die WebSphere-Plattform gelegt, da diese gerade im Mittelstand beim Thema Server-Consolidation eine zentrale Rolle spielt. Am praktischen Beispiel des Firmenportals der KUMAgroup wird der Weg von einer statischen Inhouse-Website, über ein im externen Rechenzentrum gehostetes Portal bis
hin zu Konsolidierung auf einen zentralen WebSphere-Server beschrieben.
Programmierung dynamischer Web-Templates mit WebTML: Technische WCM-Konzeptionen zum Ersatz der Domino-HTTP-Task
Oliver Weise, Innovation Gate GmbH
- Verbindung der Vorteile von Lotus Domino und IBM WebSphere über eine auf J2EE-Basis implementierte WCM-Markup-Sprache
- Design der Website per WebTML im Notes-Client; Verbinden von Domino-Content und TML-Design in IBM WebSphere zur Darstellung im Web
- Einfache Integration verschiedenster Daten- und Dienstquellen wie relationaler Datenbanken, XML-Quellen, WebServices, Hostsysteme
- Ausschöpfen des Potentials der WebSphere-Plattform in Bezug auf Robustheit, Performance und Skalierbarkeit trotz Bewahrung der Perspektive des Domino Content Designers


Session 4: Archivierung

Mail - und Anwendungs-
archivierung mittles IBM CommonStore
Monika Garrecht / Dorothea Hübner / Peter Reinhardt
BASF IT Services GmbH
- Erfahrungswerte aus der ersten Produktivumgebung mit ca. 3.000 Anwendern für die Mailarchivierung
- Technische Umsetzung und Anforderungen der Anwendungsarchivierung.
Der Vortrag zeigt, wie Archivierungslösungen um Lotus Notes in die Archiv-Infrastruktur des Rechenzentrums der BASF IT Services integriert sind. Es werden Beispiele aus aktuellen und abgeschlossenen Projekten, die Struktur und der Betrieb von IBM CommonStore für Lotus Domino im Zusammenspiel mit IBM Content Manager vorgestellt.
Archive@SAM-FS - So archiviert man Lotus Notes
Uwe Wiest
Sun Microsystems GmbH
Archive@SAM-FS ist eine Speichermanagement Software, die leistungsfähige und effiziente Funktionen für die Archivierung großer Datenmengen aus Lotus Notes und deren Management zur Verfügung stellt. SAM-FS als Bestandteil dieses Produktes ist ein komplettes File-System mit mehr Leistung und Kapazität als das herkömmliche Standard-File-System. Es ist komplett unter Lotus Domino implementiert und so muss auf den Client-Rechnern keine Software installiert - und bezahlt - werden.
Patentlösung für Dokumentenqualität: Behördenweites Dokumenten- und
Archivierungsmanagement im Europäischen Patentamt

Thomas Becker, chorus GmbH
- Implementierung einer integrierten Weblösung mit Lotus Domino, SAP R/3, HTTP Content Server und Xerox FlowPort-Software
- Herausforderung und Projektablauf
- Ergebnisse und Ausblick
Erfahrungsbericht über die Einführung einer Mail- und Anwendungsarchivierung von Lotus Notes nach FileNET bei der VR Kreditwerk AG
Heike Bullinger, CENIT AG Systemhaus
Peter Hasenmaier, VR Kreditwerk Hamburg - Schwäbisch Hall AG
- Ausgangssituation
- Überblick Archivierung mittels KAI
- Projektablauf
Schaden-Abwicklung, Archivierung & mehr
CAI in der Versicherungswirtschaft
Axel Schürer, TJ Group GmbH


Session 5: Branchensession Bau

Bewertung des Nutzens von CSCW-Systemen für Bauprojektteams
Lutz Klimpel, BUGH Wuppertal
- Motivation für die Bewertung der Nutzenstiftung
- Aufbau einer Bewertung
- Bisherige Ergebnisse
Praxisorientierter Einsatz von Lotus Notes/Domino: Erfahrungsbericht eines Ingenieurbüros
Joachim Meyer, Zerna, Köpper und Partner, Ingenieurgesellschaft für Bautechnik mbH
- Integration von Lotus Notes/Domino in eine vorhandene IT-Infrastruktur
- interproject als Tool zur Unterstützung von Bauprojekten an praktischen Beispielen
- Kontinuierlicher Aufbau einer internen Informations- und Kommunikationsplattform
Erfahrungsbericht über die Einführung des Projektinformations- und
Managementsystems PRIMAS bei der Bilfinger Berger AG

Peter Hochlehnert, bebit Informationstechnik GmbH
PRIMAS, das Projektinformations- und Managementsystem, im Einsatz bei der Bilfinger Berger AG.
Mit diesem Anwenderbericht möchten wir Ihnen unsere Erfahrungen weitergeben, wie die unterschiedlichen Anforderungen der weltweit agierenden Multi Service Gruppe mit Hilfe dieser Groupware-Lösung sowohl für den Projekteinsatz, aber auch als interne Lösung für einzelne Unternehmenseinheiten abgebildet und umgesetzt werden.
PRIMAS besteht aus mehreren Funktionsbereichen, die bedarfsgerecht kombiniert werden können. Dies bietet die Flexibilität zur Realisierung von individuellen Lösungen – von der reinen Planverwaltung über ein Dokumentenmanagementsystem bis hin zur kompletten workflow-gestützten Projektabwicklung und Betriebsorganisation.
Der Vortrag wird Ihnen einen Überblick geben über:
- Wie sind die Anforderungen des Kunden Bilfinger Berger AG ?
- Wie werden diese Anforderungen mit Hilfe unserer Lösung PRIMAS umgesetzt ?
- Welchen Nutzen hat der Kunde durch den Einsatz dieser Lösung ?
Projektmanagementarbeitsraum Internet
Bernd Gewehr
Ingenieurbüro Dipl.-Ing. H. Vössing GmbH
Der Einsatz von Internetbasierten Projektmanagementsystemen (IBPMS)kann die Kommunikation innerhalb verteilter Projektgruppen durch Standardisierung der Kommunikationsmittel erheblich verbessern und Prozesszeiten bei der Gewinnung sowie der Verbreitung von Informationen und Dokumenten erheblich reduzieren. Durch die Anwendung von statischen und individuellen Workflows lassen sich Projektabläufe effizient abbilden und
systemgestützt überwachen.
Anhand von Beispielen aus der Praxis wird der Nutzen von IBPMS im Management von Bauprojekten verdeutlicht.
Europaweiter Groupeware-Service in einem Unternehmen der Baubranche
Lotus Notes Services auf höchstem Niveau in einer stark dezentralen Konzernumgebung
Klaus W. Schrodt, Lafarge Roofing GmbH
Klaus-Jürgen Auth, IBM Deutschland GmbH
- Vorstellung des Unternehmens Lafarge Roofing GmbH und Beschreibung der Ausgangssituation
- Darstellung der Anforderungen an IBM für den Lotus Groupware Service im dezentralen Umfeld der Lafarge Roofing in Europa
- Realisierung der Herausforderung durch das Serviceportfolio der IBM Gobal Services und Aufbau einer leistungsfähigen Partnerschaft


Session 6: Motivation / Knowledge Management

Wege zur Motivation und Selbstverantwortung (Fortsetzung)
Dr. Reinhard K. Sprenger, Freier Trainer und Berater für Personalentwicklung
Die europaweite Einführung von Knowledge Management in einem Competence Center der BASF IT Services
Michael Dilgert, BASF IT Services GmbH
Knowledge Management in einem europäischen Kompetenzzentrum: Dazu zählt nicht nur Technologie, sondern auch z.B. Kommunikation, Organisation, Kultur, Prozesse oder auch Sprache. In diesem Praxisbericht erfahren Sie mehr über die
Lösungsansätze und die Durchführung dieses anspruchsvollen Projektes.
Pbcity - Das Global Knowledge Portal der Deutschen Bank Private Banking
Marco Stein, Deutsche Bank AG
Can Uenal, icore effective
Die preisgekrönte Lösung PBCity von iCore effective und der Deutschen Bank steht für eine neue Generation von Enterprise-Intranets - basierend auf der Idee der Single Point of Information - mit vielfältigen webbasierenden Anwendungen. PBCity verwendet auf der Server-Seite die vier Plattformen Java, XML, IBM DB2 und Lotus Domino und unterstützt alle gängigen Web Browser auf der Anwender-Seite. Durch den zentralistischen Ansatz der Datenpflege (CMS), Datenhaltung (DMS), Workflow und als Kommunikationsplattform (Sprachübersetzung, Chat, virtuelle Meetings) ermöglicht PBCity einen regen Informations- und Datenaustausch bei gleichzeitiger Sicherstellung von hoher Datenqualität. Mit ihrer Architektur gewährleistet PBCity eine einfache Administration und Integration von externen Modulen und Applikationen. Das Ergebnis ist ein signifikanter Return of Investment (ROI) mit Produktivitätssteigerungen und Informationsvernetzung innerhalb eines Unternehmens, bei geringem Aufwand für Anwender-Trainings.
Weltweit greifen rund 8000 Mitarbeiter der Deutschen Bank 24x7 Stunden auf PBCity mit durchschnittlichen Zugriffszeiten von <4 – 5 Sekunden zu.
intelligentNEWS - the news portal:
Medienmonitoring mit maschineller Indexierung und automatischer Übersetzung
Manfred Hauer
AGI Information Management Consultants
intelligentNEWS ist eine Nachrichten-Filtering-Lösung für inhouse-Anwendungen unter Lotus Notes & Domino. Nachrichten aller Art von aussen und innen werden gesammelt, gefiltert und übersetzt. XML-Quellen von Reuters & Dow Jones (Factiva),
NewsEdge, Presse-Monitor der Zeitschriftenagentur Swets Blackwell als auch Web-Seiten, eMails, Dateianhänge und mittels Scanning, Clipping und OCR ausgewertete gedruckte Dokumente werden ausgewertet, also global ca. 30.000
Quellen. Notes & Web-Zugang. Aufwendig sortierte und gestaltete Reports im Sinne einer Presseschau können z.B. im PDF-Format versandt werden. Drei integrierte Erkennungstechnologien: OCR, automatische Indexierung mittels IC CAI-Engine (D/E) und maschinelle Übersetzung mittels eTS (D/E/F/S/I). Die IC CAI-Engine kann firmeneigene Thesauri nutzen, die z.B. mit IC INDEX entwickelt wurden. Benutzerverwaltung vergleichbar einem Zeitschriften-Management inklusive Abrechnungsschnittstelle.

Die Konferenzvorträge werden in englischer und deutscher Sprache gehalten.
 
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