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Innovation und Kreativität sind gefragt: Collaboration Award 2012

Prämiert werden Lösungen, die speziell durch ihren innovativen Charakter brillieren und als richtungsweisend für eine Collaboration 2012 bezeichnet werden können. Neben der Idee und deren professionellen Umsetzung sollen besonders Lösungen gewürdigt werden, die in der Umsetzung modernste Implementierungstechniken nutzen, die Idee der offenen Standards fördern und nach Möglichkeit eine Integration unterschiedlicher Produkte der Lotus Produktpalette darstellen.


--> Bewerbungen werden bis zum 31. März 2012 hier auf der DNUG Website angenommen. Das Formular unterstützt die Jury bei der vergleichenden Beurteilung der Einreichungen. Bewerber sollten sich durch die drögen dort angeführten Einzelaspekte weder einschläfern lassen (Formulare sind nun einmal so), noch die Endredaktion vollständig an die geschmeidigen Edelformulierer aus der Marketingabteilung outsourcen - also: Pepp und nachvollziehbare Substanz hinein! Zusätzlich zum Text des Formulars sollten auf jeden Fall weitere griffige Informationen zu essentiellen Kernpunkten der eingereichten Applikation hinzukommen, z.B. Screenshots, URLs, Screenvideos, Systemdiagramme, Flow-Charts, Architekturskizzen - wenn sie dann dazu beitragen, Ihrer Anwendung das gebührende im Wettbewerb überzeugende Profil zu geben!

Aus den eingegangenen Meldungen wählt die Jury die Teilnehmer für die Endausscheidung aus. Die auf diese Weise nominierten Kandidaten präsentieren sich mit ihren Lösungen dem fachkundigen Publikum der DNUG Frühjahrskonferenz 2012. Hier haben die Konferenzteilnehmer Gelegenheit, für eine der vorgestellten Anwendungen zu votieren.

Teilnahmebedingungen:
Zum Collaboration Award werden Collaboration- und Social-Software-Anwendungen eingereicht, die sich in einem Unternehmen oder einer öffentlichen Organisation im Einsatz befinden. Die Beteiligung des nutzenden Unternehmens bzw. der nutzenden Organisation bei der Einreichung und der Präsentation ist erwünscht.

Um in die Vorauswahl zu kommen, werden folgende Anforderungen gestellt.

Die Anwendung muss:
    Ø entscheidend auf den IBM Social Business und Collaboration Solutions (z.B. Notes/Domino, Sametime, Quickr, Connections, Mobility-Lösungen, Mashups, WebSphere Portal) basieren
    Ø durch ein Mitglied der anwendenden Organisation, durch einen Business Partner oder externen Consultant eingereicht werden
    Ø originär sein. Sie darf nicht primär in einer als Produkt vermarkteten Anwendung/Lösung bestehen. Sie darf aber auf einem Produkt basieren, wenn durch die anwendende Organisation ein erkennbares Customizing mit einem spezifischen Mehrwertbeitrag für die anwendende Organisation erbracht wird. Customization und Mehrwert sind deutlich herauszustellen
    Ø in einer Organisation eingesetzt sein, die DNUG Mitglied sein sollte

Darüber hinaus sollten möglichst viele der folgenden Kriterien erfüllt werden bzw. nur einige wenige Kriterien in herausragender Weise.
Die eingereichte Anwendung sollte:
    Ø in besonderer Weise innovativ oder kreativ sein, z.B. im Hinblick auf Architektur, Integrationskomplexität, Gestaltung oder Funktionalitäten beim Frontend und/oder Backend
    Ø in die Informations- und Kommunikationsinfrastruktur der anwendenden Organisation integriert sein und dort interne und/oder externe Geschäftsprozesse abbilden bzw. unterstützen
    Ø über die Lösung von Routinearbeiten hinaus einen besonderen qualitativen Nutzen haben und/oder sich durch einschlägig kommunizierbare quantitative betriebswirtschaftliche Vorteile auszeichnen (Kostenreduktion, Umsatzsteigerung, ROI, time-to-market, usw.)
    Ø ein herausragendes Wettbewerbspotential bewiesen haben, z.B. durch Verdrängung einer bisherigen umfassenden Legacy-Lösung oder einer auf nicht-Lotus Technologien basierenden Collaboration-Lösung
    Ø einen strategischen Meilenstein im Auf- bzw. Ausbau der Collaboration-Infrastruktur darstellen, die z.B. vom CIO, IT-Department oder Fachabteilung initiiert wurde
    Ø einen Vorbildcharakter haben
    Ø andere herausragende Besonderheiten aufweisen, die hier nicht angeführt sind
Bei Collaboration Anwendungen stehen Menschen im Mittelpunkt. Entsprechend kann bei der eingereichten Anwendung – gegebenenfalls – herausgestellt werden, ob weit überdurchschnittliche Initiative und Einsatz einer Einzelperson (z.B. Entwickler, CIO) oder eines Teams (z.B. im IT-Bereich, in der Fachabteilung) in der anwendenden Organisation eine herausragende Bedeutung für den Erfolg der Anwendung hat.

Ihre Bewerbung für 2012



Die Jury 2012
Prof. Dr. Ludwig Nastansky (Leitung)
Universität Paderborn
Jörg Allmann
holistic-net GmbH
Prof. Dr. Ulrich Hasenkamp
Philipps-Universität Marburg
Ralf Michael Ortner

KDZ Personal und Versorgung Wiesbaden
Peter von Bechen
Freier Redakteur
Martin Weyrauch
Merck KGaA



Gewinner des Collaboration Award 2010

"AixPort" Portal der StädteRegion Aachen

Der zweite Preis geht an das KDZ Portal.
Auf Platz drei wurde die IAV Benutzerverwaltung gewählt.

 
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