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Vortragsschwerpunkte 2. KonferenztagFreitag 19.11. 1999 - Vortragsschwerpunkte
Session 1 - Domino R5 Anwendungsentwicklung
Session 2 - Directory Services
Das Domino Directory und der Directory Catalog
Jörg Knippschild, Lotus Development GmbH | Das Herzstück des Systems für den Betrieb dieser Infrastruktur bildet das Domino Directory.
Was sind einzelnen Bestandteile, wie arbeiten sie zusammen, welche Aufgabe hat der Directory Catalog?
Was kann in einer Domino Infrastruktur das Domino Directory und der Catalog leisten? |
Microsoft Active Directory
Britta Grimm, Microsoft GmbH | - |
Novell Directory Services
Hans Krogull, Novell GmbH | - |
Siemens DirX Meta Directory - die Plattform für intelligente Groupware- und Security - Lösungen
Ralf Knöringer, Siemens AG | - |
Session 3 - Erfolgreiche Notes - Anwendungen
VIAG Interkom: Migration von Microsoft Exchange nach Lotus Domino auf Sun/Solaris
Bernd Domansky, Sun Microsystems GmbH
Detlef Poth, Lotus Development GmbH
Thomas Kirchhoff, Consultant bei Viag Interkom, Putz & Partner Unternehmensberatung GmbH | - |
Medienintegrierte Geschäftskommunikation mit ePost für Lotus Notes
Carsten Witt, Deutsche Post AG, PostCom | ePost für Lotus Notes ist ein Dienst der Deutschen Post AG, Geschäftsfeld PostCom, mit dem es möglich ist, direkt aus Lotus Notes heraus körperliche Briefe zu produzieren.
Der Brief wird in einer Lotus Notes Anwendung geschrieben und per Mausklick als eMail zur Deutschen Post übermittelt. Diese übernimmt den Druck und die nachgelagerten Arbeitsschritte, wie z.B. Falzen, Kuvertieren und DV-Freimachung.
Der Ersteller selbst oder die unternehmensinterne Poststelle müssen den Brief also nicht mehr in die Hand nehmen. |
Konstruktions-Änderungsmanagement - Planung und Freigabe von Produktänderungen in der Serie mit Lotus Notes am Beispiel eines Projektes bei der Daimler Benz AG
Prof. Dr. Sven Piechota, Fachhochschule Lüneburg |  |
Session 4 - Travel Management
Business Travel Management
Oliver Trabert, Conet Consulting AG | Geschäfte werden nicht vom Schreibtisch aus gemacht. Schon gar nicht in einer zusammenwachsenden Weltwirtschaft. In jedem Unternehmen müssen Mitarbeiter reisen.
Inzwischen sind die Geschäftsreisen jedoch zu einem wichtigen Kostenfaktor geworden. Dabei kann jedes Unternehmen durch effizientes Management zwischen zehn und 30 Prozent seiner Reisekosten einsparen. Der Vortrag zeigt ein Lösungsszenario für den kompletten Prozess der Geschäftsreise, von der Buchung bis zum Controlling der Geschäftsreisetätigkeit. |
Von der Strategie über den Prozess zu Lotus Notes - am Beispiel des Business Travel Management der CSC PLOENZKE AG
Ralph Glück / Martin Schulz, CSC Ploenzke AG | Der Geschäftsreiseprozess ist unternehmensspezifisch - ein Prozess passend zur CSC PLOENZKE Strategie
Kriterien, Merkmale und Anforderungen an den Geschäftsreiseprozess bei CSC PLOENZKE.
Das Travel Tool in Lotus Notes als best mögliche Unterstützung des CSC PLOENZKE-spezifischen Geschäftsreiseprozesses Präsentation Travel Tool Eingesetzte Technologie.
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Effizientes Reisekostenmanagement bei e-plus mit "Travelution"
Sascha Beckmann, E-Plus Mobilfunk GmbH
Clemens Graßmann, inform. Consult GmbH | -· zwingend erforderlich für den Einsatz eines Reisekostenmanagements war die Lauffähigkeit auf Lotus Notes
· zentrale Zielsetzungen waren Qualität und Transparenz der Abrechung, Einfachheit der Bedienung, sowie spezifische Merkmale
· e-plus setzt „Travelution“ auf ca. 2.500 Plätzen ein
· die Erfahrungen sind sowohl bei Anwendern als auch im Rechnungswesen sehr positiv; darüber hinaus lässt sich wirtschaftlicher Nutzen nachweisen |
Session 5 - Business & Project Organisation
Integriertes Auftrags- und Miltiprojektmanagment für Dienstleistungsunternehmen
Dr. Peter Schnückel,COMMTRAIN CONSULTING AG | - |
Durch Einsatz von Workflow und Projektmanagment zur integrierten Lösung vom Doing über Dokumentation zum Controlling
Erich Holstiege, AKD Unternehmensberatung GmbH | - |
Allround-Service via Intranet und Domino R5:
Innovatives Gebäude-Managment-System für den MAIN Tower
Dieter H. Laarmann, GGM - Gesellschaft für Gebäudemanagment mbH,Frankfurt
Michael May, VSS GmbH | - |
Session 6 - Thin Clients and wireless access to Lotus Notes
Zugriff auf Domino mit WAP
Joachim Dressler, Cedros Gesellschaft für Datenverarbeitung mbH | - |
No strings attached
Danielle Laurent, Lotus Development Corp. | -- access to domino applications thru WAP
- wireless messaging (SMS)
- synchronization between PDA and Domino applications |
Vorträge im Plenum
Lotus LearningSpace im praktischen Einsatz zur Untersützung der universitären Ausbildung
Joachim Haydecker, Universität GH Kassel | - Welche Voraussetzungen sind nötig, damit einem erfolgreichen Einsatz nichts im Wege steht?
- Wie sieht der praktische Einsatz aus?
- Unsere Erfahrungen beim Erstellen von Lotus LearningSpace-Kursen und
beim Arbeiten, speziell die Akzeptanz bei den teilnehmenden Studenten. |
Creating the Domino R5 Game Plan
Ashim Pal, META Group | 1. The collaboration landscape. How do Lotus and Microsoft compare?
2. Lotus and R5. What does R5 offer and when will it be ready to deploy? What
are the migration issues with R5? What should users focus on first?
3. I have a stable groupware infrastructure, what next? How will Domino.Doc and
Domino.Workflow fit in? What are the other capabilities of the Domino platform?
Where is Lotus focusing its attention
4. What is coming next? How will Lotus evolve as a portal player. What changes
should users and partners plan for over the next two years? |
Lotus 2000 - Kooperative Computertechnologien im Zeitalter von e-business
Jörg Knippschild, Lotus Development GmbH | Die Domino Family Produkte repräsentieren die konsequente Umsetzung weiterer
Kundenanforderungen an bestehende Groupwarefunktionalitäten in den Bereichen - Dokumentenmanagement
- verteiltes Lernen
- grafische Darstellung von Workflowprozessen
- Echtzeitkommunikation |
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