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Vortragsschwerpunkte des 1. Konferenztages Donnerstag, 08.11.2001
Plenum
Opening Keynote Speech "Lotus Client Strategy"
Uffe Sorensen, Technology Executive Lotus, IBM Corporation | - Mobile Notes, iNotes and R.next related technological directions
- strategy of supporting the Web Services directions |
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| Preisverleihung im Diplomarbeiten-Wettbewerb |  |
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Keynote Speech: "Life-Leadership:
Das neue Zeitmanagement"
Dr. Hans Tobias Kersig, Seiwert-Institut GmbH | - Warum die klassische Zeitplanung heute allein nicht mehr funktioniert
- Zeit-Balance statt Zeit-Bilanz: Mehr Zeit für alle Lebensbereiche
- Vom Zeitmanagement zu Lifeleadership
- Das 7-Hüte-System zu mehr Zeit- und Lebenserfolg
- Der "Pizza-Taxi"-Effekt oder: Vom Dringenden zum Wichtigen
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DNUG-Arbeitskreise: Ziele und
Erfahrungen |  |
Parallele Veranstaltungen
Session 1: Application Development
XML - Introduction and Use in Domino
Brian Benz, Benz Technologies | This session, presented by one of the co-authors of the IBM Redbook, "XML: Powered by Domino", will demonstrate how to use Domino servers to process XML data for enterprise integration and web site solutions.
Techniques will include creating XML-based forms, pages, documents, and agents that allow for the importing and exporting of XML data from Domino databases. Demonstrations will include using Domino integration tools such as DECS and the Lotus XML Toolkit to format enterprise data as XML.
What attendees will learn:
- Fundamental XML Concepts
- How Domino and XML work together
- Tools for creating XML from Enterprise Data using Domino
- How to develop Domino XML Applications with the Lotus XML Toolkit
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Content Management und eCommerce
mit Lotus Domino für den BAYER Geschäftsbereich Lackrohstoffe, Farbmittel und Sondergebiete
Felix Binsack, TIMETOACT GmbH |  |
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MobileNotes
(Techn. Aspekte)
Uffe Sorensen, Technology Executive Lotus, IBM Corporation |  |
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Perspektiven mobiler Lösungen auf Basis von Lotus/Domino
Reinhard Kreft, Andate GmbH | Mobile Enablement / Mobile Business Potals:
Warum mobile?; Was macht Andate in diesem Bereich? Welche Lotus Produkte und Partnerlösungen kamen und kommen
zum Einsatz? Lessons Learned.
Live Show Case "Mobile Office": Präsentation eines derzeitigen Projektes, welches sich in der Umsetzungsphase befindet anhand eines fiktiven KFZ-Schadengutachters. Zugriff auf verschiedene integrierte Lotus-Applikationen über verschiedene Endgeräte (Laptop, Handheld und Smartphone) unter einer einheitlichen leicht zu bedienenden Benutzeroberfläche. |
Session 2: Infrastruktur
Replizierungsprüfung mittels eines Notes-basierten
Expertensystems
Matthias Weichhold, FIDUCIA AG | Bei der täglichen Prüfung der Replizierungen steht der Administrator immer wieder vor zwei Fragen: Haben alle Replizierungen wie geplant stattgefunden und haben die stattgefundenen Replizierungen korrekt funktioniert?
Während sich die Ausfallkontrolle der Replizierungen relativ einfach gestaltet, erfordert die Bewertung von Fehlermeldungen der ordnungsgemäß durchgeführten Replizierungen eine gute bis sehr gute Kenntnis des Systems und der beteiligten Datenbanken. Die Suche nach tatsächlich korrekturbedürftigen Fehlern wird außerdem durch die sich täglich wiederholenden Replikator-Meldungen erschwert, die ihre Ursache in bewussten Einschränkungen der Replizierung haben. Das vorgestellte Expertensystem auf Notes-Basis zeigt eine Möglichkeit der zentralen Verarbeitung und Vorfilterung aller Replikator-Meldungen auf Basis des Wissens, das Ihre Notes-Administratoren in das System einbringen.
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OpenInformer - Billing & Accounting für Lotus Notes am Beispiel der Deutschen Bank
Andreas Lücke, uni-X Software AG | Immer mehr Unternehmen erkennen, dass eine effiziente Kommunikation in Kombination mit professioneller Terminplanung zu einem der wichtigsten wirtschaftlichen Faktoren avanciert ist. Lotus Notes hat sich in diesem Umfeld als eines der weit verbreitetsten Messaging- und Groupware-Tools am Markt fest etabliert. Wie kann der durch Lotus Notes entstehende Datenverkehr effizient erfasst und exakt abgerechnet bzw. sichtbar gemacht werden?
Aufgrund der offenen und modularen Architektur bietet OpenInformer , eine zuverlässige und effiziente Lösung für diese Schnittstellenproblematik. Es werden folgende Lotus Notes IT-Dienste exakt und und ordnet diese verursachergerecht zu:
- Mail-Box-Größen der User
- E-Mail–Traffic
- Session-Dauer
- Dokumentenzugriffe (lesende und schreibende)
- Server-Server Replication
- Serverauslastung durch Notes Agents
- benutzerabhängige HTTP-Zugriffe
Als Gesamtlösung mit umfassenden Provisioning-, Mediation- und Billing-Funktionen bietet OpenInformer die ideale Managementplattform für Applikationen. Nach einer kurzen Einleitung und Darstellung des Unternehmens uni-X Software AG und der Darstellung der Thematik „Collection, Mediation, Rating und Billing“ wird der Schwerpunkt der Präsentation auf der Konzeptionierung des Produkts OpenInformer und der Integration in das IBM / Lotus Umfeld gelegt werden - Projektbeispiel: Deutsche Bank AG.
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'Intelligente' Message Objekte in Lotus Notes: Grenzen und Möglichkeiten
Carsten Huth / Martin Rosenberg
Universität-GH Paderborn | Im Vortrag werden Message Objekte als Datenkollektoren, als Administrationstool, als Maskenersatz, etc. aber auch als Workflow Definitions- und Verfolgungswerkzeug dargestellt. Der Einsatz von Message Objekten ist sowohl mit Vorteilen als auch mit Nachteilen verbunden. Mögliche und sinnvolle Einsatzgebiete sollen herausgearbeitet werden. Die Nutzung von prototypischen Message Objekten im Fachbereich 5 und am GCC der Universität Paderborn in Forschung und Selbstverwaltung werden im Vortrag vorgestellt.
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Insight Domino R5 Messaging
Daniel Nashed, Nash!Com - Daniel Nashed Communication Systems | Diese Präsentation gibt Detailinformationen über die Funktionsweise und Konfiguration der R5 Messaging-Infrastruktur. Dabei liegt der Schwerpunkt im Bereich SMTP Messaging und der Grundfunktionalität von Notes Messaging. Hierbei werden auch Hintergründe bzgl. SMTP, MIME und die Integration in Domino beleuchtet.
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Tipps & Tricks für Endanwender
Daniel Nashed, Nash!Com - Daniel NashedCommunication Systems | Lotus Notes für viele Anwender immer noch ein Rätsel. Oft stehen nur die einfachen Grundfunktionen von Notes Mail im Mittelpunkt. Dabei bietet Notes weit mehr als einfaches Senden und Empfangen von Mail. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Grundfunktionen und Philosophie von Lotus Notes. Es werden Grundfunktionen und Hintergründe dargestellt. Die einfachere intuitive Verwendung und die praktische tägliche Arbeit stehen dabei im Vordergrund.
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Session 3: Organizational Effectiveness - Personalisierte Websites & Portale
Nutzung von Quickplace für internationale Arbeits- und Projektgruppen
Barbara Setzer / Eckehard Stech
Henkel KGaA | In einem Unternehmen mit weltweit mehr als 60.000 Mitarbeitern muss in international zusammengesetzten Teams einfach und schnell kommuniziert werden. Dies stellt besonders hohe Anforderungen an Flexibilität und Handhabung der eingesetzten Software-Produkte in Konfiguration und Benutzung. Lotus Quickplace als webbasiertes Groupwaretool erfüllt
einerseits diese Voraussetzungen und fügt sich andererseits nahtlos in die vorhandene Lotus Domino Struktur ein.
Der Vortrag gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil wird der Aufbau der Infrastruktur und die Besonderheiten der Konfiguration behandelt. Für ein Unternehmen mit 30.000 potenziellen Benutzern ist hier vor allem die Integration der vorhandenen Lotus Domino Adressbücher inkl. Passwortverwaltung entscheidend. Ausblick ist die Einbindung externer
Partner. Fokus des zweiten Teiles sind die Erfahrungsberichte der internationalen Kompetenz-Center für unterschiedliche IT-Bereiche. Deren Arbeitsgruppen setzen Lotus Quickplace für Organisation, Informationsaustausch und Dokumentation ein.
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Lotus Quickplace - Pragmatismus und Struktur für Arbeitsgruppen
Chris Ditze-Stephan
Zentric GmbH & Co. KG | Lotus bietet eine Vielzahl von Produkten, die auf Domino aufsetzen und gerade Arbeitsgruppen einen Mehrwert bieten. Als Quickplace vor 2 Jahren erstmals erschien, war sofort eine Erweiterung der herkömmlichen Integration zu erkennen.
Es ging nicht mehr nur darum Lotus Domino zu verbessern, sondern offensichtlich um eine Alternative zur bisherigen Umgebung. Noch heute hat Quickplace Ecken und Kanten, doch hindern diese nicht mehr wie zu Beginn daran, mit Quickplace zu arbeiten.
Wann sollten Sie einen Quickplace einsetzen und wann nicht ? Quickplace als nahezu universelles Tool für das Bilden virtueller Arbeitsgruppen ! Es werden Fallbeispiele aus der Praxis geschildert und nach Erfolg oder Mißerfolg bewertet. Was sind die typischen Probleme ?
Was könnte besser sein ? Welche Ausbaumöglichkeiten bietet Lotus für individuelle oder auch neue Quickplaces ?
Was sind Placetypes und PlaceBots ?
Wie einfach oder schwer kommt man zu einem Quickplace ?
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Lotus Quickplace: Extranet und Projektplattform am Institut für Wirtschaftsinformatik
Henning Gebert / Stefan Kremer
Universität St. Gallen | Lotus Quickplace ist ein web-basierter, universell einsetzbarer Team-Workspace. Am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St.Gallen (IWI HSG) werden auf dieser Plattform mehrere Extranets zur Kooperation mit Partnerunternehmen aus der Wirtschaft betrieben. Zusätzlich werden Quickplaces bei internen und externen Projekten zur Zusammenarbeit und zum Wissensaustausch eingesetzt. Strukturierten Datenablage, Suche, Notifikationsfunktionen und eine Chatfunktion werden durch Lotus Quickplace bereitgestellt.
Der Vortrag beinhaltet eine Vorstellung der genutzten Funktionalitäten von Lotus Quickplace im Extranet- und Projektbetrieb. Darüber hinaus wird auf die Integration von sekundären Adressbüchern sowie das implementierte Rollen-, Berechtigungs- und Pflegekonzept eingegangen. Den Abschluss bildet eine Aufstellung von Chancen und Risiken bei der Implementierung sowie ein Ausblick auf weitere Ausbaustufen.
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Wer hat an der Uhr gedreht?
Dr. Klaus-Werner Hartmann,
CS Consulting AG / Anja Kiene, Kreissparkasse Hannover | Zeit - eine wertvolle Ressource, die zu sparen sich lohnt! Aber wie?
Optimierung von Prozessen, Verkürzung von Durchlaufzeiten, Datenaustausch mit Lichtgeschwindigkeit, Information auf Nagerbiss, Wissen, das sich selbst präsentiert? Das sind die Verheißungen der Gegenwart, zu einem guten Teil gezeugt vom World Wide Web und seinen Anhängern.
Das Internet hat inzwischen Kühlschrank und Mikrowelle erobert, warum nicht auch Groupware?
Versteht man Groupware als Gattungsbegriff, so ist das längst Realität, denn Web-Anwendungen mit den Funktionalitäten gängiger Groupware-Produkte sind verfügbar. Und sind umgekehrt die gängigen Groupware-Produkte mit ihren Funktionen auch webfähig? Ja, schon. Doch die Antwort geht nicht ganz so glatt über die Lippen, denn es kommt auf die kleinen, aber feinen Abweichungen an.
Dies gilt auch für Lotus Notes Domino, denn Webfähigkeit an sich ist gegeben. Doch die komplexen, funktional ausgefeilten Anwendungen sind nicht nach einem Mausklick im Browser verwendbar. Möglich ist die Lösung, sie verlangt aber wohlüberlegte Konstrukte und oft abseits vom Standard liegende Ansätze.
An einem Projektbeispiel wird gezeigt, welche Hürden sich auch im Release 5 von Domino in den Weg stellen und wie diese überwunden werden können. Die CS Consulting AG hat Erfahrungen in diesem Feld gesammelt und damit Lösungen geschaffen, die tatsächlich Zeit sparen. Wer hat an der Uhr gedreht - wir!
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Ressourcen- und Veranstaltungsmanagement mit Domino & WebSphere
Ralf Simon / Heiko Voigt, SIT GmbH | - Domino als Webserver für IBM WebSphere
- Das Domino Directory als LDAP-Adressbuch für WebSphere
- Integration von Domino-Web-Anwendungen mit Servlets, JSPs und Beans in IBM WebSphere
- Integration von Domino-Daten in WebSphere Anwendungen
- Beispielapplikation SIT Rent-A-Thing zur Ressourcen-Verwaltung im Unternehmen.
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Session 4: E-Business - Customer Relationship Management
CRM in der Praxis
Kurt Trautmann
Winkhaus Data GmbH | Die CRM-Euphorie scheint zunächst einmal gebremst. Doch was sind die Gründe für gescheiterte CRM-Projekte? Aus persönlichen Erfahrungen bei der Einführung von CRM-Systemen werden die Erfolgsfaktoren dargestellt und die Erwartungen relativiert. Wesentliche Unterscheidungskriterium ist die Ausgangssituation im Unternehmen. Handelt es sich um die erstmalige Einführung eines CRM-Systems treten technische und vor allem psychologische Aspekte in den Vordergrund. Bei einem Systemwechsel gewinnen funktionale Anforderungen eine größere Bedeutung. Dennoch ist allen CRM-Projekten gemein, daß es, im Gegensatz zu ERP-Projekten darum gehen muß, die Mitarbeiter in viel stärkerem Maße von dem neuen Arbeitsmittel zu überzeugen, als dies bei sonstigen Systemeinführungen der Fall ist. Zudem wird meist nicht nur ein System eingeführt, sondern eine Veränderung der Unternehmenskultur angestossen. In diesem Vortrag soll versucht werden, diese Thesen, die sicherlich nicht neu sind, mit praktischen Erfahrungen zu belegen.
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CRM - pragmatische Schritte mit sofortigem Nutzen
Wolfgang Schröder
JAB Josef Anstoetz KG | CRM heißt den Computer aktiv für die Kundenkommunikation nutzen. Bei JAB-Anstoetz erforderte der zunehmende E-Mail-Verkehr den Aufbau eines neuen Kommunikationskanals. Diesen von Anfang an professionell zu organsieren war Aufgabe der IT-Abteilung. Herkömmliche E-Mail-Systeme boten bei Zuverlässigkeit, Revisionssicherheit und Vertretungsregelungen zu wenig. Mit der Notes Ergänzung "team-mail" ließen sich die Qualitätsansprüche problemlos realisieren. Echte Produktivitätsverbesserungen ergaben sich dabei durch die Zeitsparfunktionen wie z.B. Textbausteine und Dialoghistorien.
Was bietet team-mail - warum es eingesetzt wurde - welche Erfahrungen von der Einführung bis heute gemacht wurden: Ein Praxisbericht von Wolfgang Schröder, JAB Anstoetz.
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Das effiziente Bearbeiten von Kundenproblemen mit "ventuno.Support"
Christian Heindke
Deutsche Sparkassen Datendienste GmbH | Das Management von Kundenbeziehungen ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn Probleme auftauchen. Hohe Erreichbarkeit und kurze Reaktionszeiten bilden in diesen Situationen unabdingbare Erfolgsfaktoren, dies gilt sowohl für "externe Kunden", wie auch für die "internen Kunden" z.B. eines Benutzerservice.
Das reibungslose Funktionieren der gesamten Ablauf- und Prozessorganisation schafft erst die Voraussetzungen, um gegenüber dem Kunden professionell und serviceorientiert auftreten zu können. Hotlinemitarbeiter werden gezielt bei Problemanalyse, Lösungsfindung und Dokumentation unterstützt. Durch die tägliche Arbeit wird sukzessive Expertenwissen aufgebaut und bereitgestellt. Die vollständig integrierte CTI Lösung der Fa. Telesnap gibt den Hotlinemitarbeitern hierbei ein professionelles Werkzeug an die Hand.
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eShop: Das "e" alleine ist noch keine Erfolgsgarantie
Praxisbeispiele mit CRM, Warenwirtschaft u. eLogistik
Folkert Jung, PaulGünther Management Services GmbH & Co. KG | - Beteiligte bei einem eBusiness-Prozess
- CRM als Bestandteil eines Online-Shops
- Das Groupware-System als Integrationsplattform
- Durchgängige Datenströme durch offene Schnittstellen
- Die Rolle des Warenwirtschaftssystems und der Finanzbuchhaltung
- Beschaffung von C-Artikeln im Intranet (eSourcing)
- Anforderungen an die Logistik
- Lösungswege zu wirtschaftlichen eBusiness-Szenarien
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SELL! - Eine neue CRM-Generation
Christian Becker
INFOBEST Systemhaus GmbH | Das komplette CRM-Spektrum: SELL! deckt alle Bereiche eines CRM ab - von der Kundenhistorie über Angebotsschreibung bis hin zur Integration in Backend-Systeme. Im erweiterten Umfeld stehen UHD, Terminmanagement und Projektierung zur Verfügung.
- Historische Darstellung einer Kundenbeziehung, um auf einen Blick zu erkennen, wann wer
//was mit wem gemacht hat;
- Konzept des Kommunikations-Lebenszyklusses
- Flexibles Arbeiten: Anwender kann Dokumente flexibel anlegen, um seine
//Geschäftsprozesse abzubilden
- Einfaches Suchen und Finden: Konfigurierbare Suchfunktion bietet anwenderfreundliche
//Unterstützung für Ad hoc Auswertungen und Marketing Aktionen
- Dem-Kaiser-was-dem-Kaiser-gehört-Prinzip: SELL! bildet als Notes-Applikation DIE
//Oberfläche für den Anwender, aber in Notes selbst wird nur das gemacht, was sinnvoll ist -
//z.B. Workflow, Replikation, übersichtliche Darstellung, Dokumentenverwaltung
- Ausblick: Andere Sprachversionen, SELL! für Objekt-basierten Vertrieb
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CRM light?
Mit Lotus Notes und IT FACTORY schnell
zum Einsatz
Annette Schulz-Schöllhammer,
Kluge Kretschmer Consulting Group AG | Das Ziel eines CRM Systems ist die langfristige, für beide Seiten profitable Kundenbeziehung. Für ein effizientes CRM System bieten sich IT gestützte Lösungen an, sofern sie mit hohem Nutzen und geringen Kosten für das Unternehmen eingeführt werden können.
Ist eine schnelle, einfache Lösung weniger effizient als andere, komplexere Lösungen ?
Unternehmen mit einer Lotus Notes Infrastruktur haben mit IT FACTORY die Möglichkeit, eine schnelle, flexible CRM Lösung einzusetzen. Die Standard Datenbanken decken „out of the box“ grundlegenden spezifische Funktionalitäten eines CRM Systems ab, die der Kunde nach den Bedürfnissen des Unternehmens erweitern kann. IT FACTORY wurde mit viel Vertriebserfahrung geplant. Die Feinheiten des funktionalen Konzeptes erfüllt zum größten Teil die Anfangsanforderungen des Benutzers an das System. Individuelle Erweiterungen können strukturiert durchgeführt werden, die Pflege des Systems kann durch den Benutzer selbst erfolgen.
In dem engen Netz der IT FACTORY Business Partner werden die Möglichkeiten der Anwendungen regelmäßig diskutiert und Erfahrungen der Anpassungsentwicklung ausgetauscht. Der Wissensaustausch garantiert dem Kunden eine breite Palette von branchenspezifischen Lösungen und einen reduzierten Entwicklungsaufwand, da auf implementierte, getestete Lösungen zurückgegriffen werden kann. Im Vortrag folgen zwei kurze Beispiele zur Strategie von Unternehmen, die IT FACTORY auf unterschiedliche Art zur Unterstützung der unternehmensinternen IT nutzen.
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DocHouse - die CRM-Lösung
Informationsmanagement am
Referenzbeispiel von IT-Services und Solutions GmbH
Kurt Striedacher
KUMATRONIK Software GmbH | - DocHouse-CRM im Überblick
- Live-Demo DocHouse
- Praxisbeispiel: IT-Services and Solutions GmbH
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Session 5: Branchensession Pharma Branche
Einsatzvoraussetzungen und -möglichkeiten von Groupware in der pharmazeutischen Industrie
Schwerpunkt: GMP-regulierte Bereiche
Luis Almonacid / Marco Pickelmann / Jürgen Schenk, Jenapharm GmbH & Co. KG | 1. Gesetzliche Grundlagen von GMP
Geschichte / GMP in Europa / GMP in den USA
Vergleich zu QM-Systemen / Warum ISO 900x nicht reicht
2. Einsatz von Groupware in GMP-Bereichen
Motivation zum Einsatz von Groupware
Wege zur Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen
Einsatzerfahrungen und Perspektiven
3. Einsatz von Groupware außerhalb von GMP-Bereichen
Regulatory Affairs (Arzneimittelzulassung)
Kopplung Notes-Applikationen an übergeordnete Konzernsysteme
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Notes-Projektshop - Consultingshop als europaweite Dienstleister in einem pharmazeutischen Unternehmen
MarK Heller
Lilly Deutschland GmbH | In 1998 an idea has grown at Lilly to centralize the growing need of Lotus Notes Development, due to the fact that Lotus Notes was chosen at this time as the central Email System with around 40.000 Clients worldwide. To fulfill also the needs of Application Development on the Notes Platform the Lilly Solution Center was funded. In difference to a "normal" IT Group in a large company the Solution Center was established as a Profit Center. All Services offered and established had to fund themselves via a charging mechanism against the projects run in the shop itself. This setup, even when corporate wise seen as a "left pocket, right pocket" approach was necessary to really save money to the corporation. Otherwise the new group will be used as another addition of local IT departments, who can request even more services but do not need to plan for this. With the charging mechanism they had to plan for every project and in the end the company is able to save money.
But, setting up a profit center in a budget oriented organization is quite a challenge. The presentation describes the steps to get the ball running from a one man team to a team of 15 people in 2001, also the stretches with finance organizations and internal IT organization who not always accept the fact that they have to pay another department for a service delivered. Also stretches are the internal organization of the team, when you start small, but get requested to deliver large. Processes need to be defined, maintained and improved. Additional the presentation talks about the processes the development service is delivered and additional services like support or "standard applications" that are sold on a license level. Also the presentation is giving an overview on key learning's in the process of establishing the team. Which problems suddenly arise, even when you are "one company", when one groups starts charging and fails in the eyes of the other group. Communication and Marketing are additional areas where a lot of things can fail.
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GIS CRM Pharma - Beispiel für eine erfolgreiche Integration einer modularen
CRM-Lösung bei einem mittelständischen
Pharmaunternehmen
Conrad Herklotz, GIS mbH
Frank Grützner, Schaper & Brümmer | Mit der Einführung von GIS CRM Pharma wurden von der Firma Schaper & Brümmer die folgenden konkreten Zielstellungen verfolgt:
- Schaffung einer gebietsübergreifenden Zusammenarbeit der Außendienstmitarbeiter (ADM)
//auf Basis einer gemeinsamen Informationsplattform
- Vereinfachung der Steuerung von Vertriebs- und Beratungsaktivitäten mehrerer
//Außendienstlinien
- Klare Abgrenzung von Verantwortlichkeiten zur Bearbeitung von Kundenvorgängen durch
//den Außendienst
- Verbesserung der Datenqualität durch dezentrale Erfassung/Pflege auf den ADM-Notebooks
Inhalt des Vortrages ist die Darstellung des projektorientierte Ansatzes bei der Einführung von GIS CRM Pharma zur Lösung der o.g. Aufgabenstellungen. Dabei wird besonders auf die Integration mit vorhandenen Datenstrukturen (z.B. ERP-Anbindung, Import von IMS-Daten, Teil-Automatisierung von RPM-Reoganisationsprozessen) eingegangen. Durch die praxisnahe Darstellung des Projektverlaufes aus Kundensicht enthält der Vortrag auch Informationen zu Erfolgsfaktoren für eine CRM-Implementierung bei einem mittelständischen Unternehmen.
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SOP und Anweisungsverwaltung unter Lotus Notes
Beschreibung einer praktischen
Anwendung für Pharma-Unternehmen
Otto Förg / Lothar Müller,
edcom GmbH | Die Pharmaindustrie (sowie wesentliche Zulieferer) muss - entsprechend den Anforderungen der Gesundheitsbehörden - alle Aktivitäten, die sich mittelbar oder unmittelbar auf die Qualität der Arzneimittel auswirken können, unter einem Qualitätssicherungssystem abwickeln. Ein wesentlicher Bestandteil eines QS-Systems ist die korrekte und nachvollziehbare Dokumentation. Diese Dokumentation besteht im wesentlichen aus standardisierten Vorschriften / Anweisungen sowie aus dem Protokollieren der gefundenen Ergebnisse. Standardisierte Vorschriften / Anweisungen sind bekannt unter der Bezeichnung "Standard Operating Procedure" (SOP).Anfang 1997 beschloss die Firma Sankyo Pharma GmbH, die Anweisungsverwaltung in Form einer Applikation unter Lotus Notes neu zu organisieren.
Der Vortrag umreißt die Ausgangssituation und die Anforderungen an die Applikation. Die Lösungsansätze und die Gründe für die gewählten Techniken und Module sowie die Struktur der Applikation werden erläutert. Eine Produktdemonstration schließt die Präsentation ab.
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Session 6: E-Learning
Motivation für E-Learning
Dr. Hans Tobias Kersig
Seiwert-Institut GmbH |  |
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Von der Wissensvermittlung zum Wissensmanagement
Winfried Albrink, Henkel KGaA | - Neue Wege der Vermittlung, des Austauschs, der Aktualisierung und des Aufbaus von
//Wissen
- Die „lernende Organisation“. Effizienz in der Aus- und Weiterbildung durch den
//unternehmensweiten Einsatz von Wissensmanagement am Arbeitsplatz
- Effektives Lernen mittels Wissensdatenbanken, Diskussionsforen, Expertennetzwerke
- Live-Vorführung: virtuelle Trainingsräume für bedarfsgerechte und flexible
//Wissensvermittlung |
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Erfolgreiche Online-Softwaretrainings für eine Stichtagsumstellung
Erfahrungen mit LearningSpace 4 bei einem internationalen
Versicherungskonzern
Arndt Bär, LearningOnline AG | - Strukturierung und Steuerung des Ablaufs beim selbstgesteuerten Lernen
- Tracking und Auswertung verschiedener Lernmodi
- Dezentrale Administration durch den Kunden
- Organisatorischer Ablauf des Trainings |
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Das Projekt "eLISA"
Entwicklung und Einsatz einer ASP-e-Learning- Plattform auf Basis von Lotus Domino, Sametime, Real-Technologie und LernPLUS®
Monika Schuhte, CELOOK GmbH | - Problemstellung beim Einsatz von e-Learning in kleinen und mittleren Unternehmen
- Aufbau und Gestaltung eine ASP-e-Learning-Plattform im Rahmen von eLISA
- Anwendung von ASP im e-Learning-Bereich
- Kurzvorstellung der auf Lotus Notes/Domino basierenden e-Learning-Technologie
//LernPLUS® (Software-technische Basis für das eLISA Projekt)
- Entstehung der Lösung
- Möglichkeiten für den User
- Vorstellung der Teilnehmerseite u. Autorenseite
- Vorstellung der ASP-e-Learning-Plattform eLISA
- Was ist das Angebot von eLISA e-Learning Innovations Center Sachsen-Anhalt
- Vorteile für den Kunden/Anwender
- Technisches Konzept (Hardware, Software, Kommunikation)
- Anwendung in der Praxis - Virtuelle Akademie für Existenzgründer
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Workshop
Modelle für die Kooperation zwischen Hochschulen und der Industrie
Diskussion auf Basis der Erfahrungen der Fachhochschule Gelsenkirchen und Henkel
Prof. Dr. Edda Pulst, Fachhochschule Gelsenkirchen, Bocholt
Reiner Gratzfeld, Henkel KGaA, Düsseldorf |  |
Die Konferenzvorträge werden in englischer und deutscher Sprache gehalten. |
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