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Vortragsschwerpunke des 2. KonferenztagesFreitag, 09.11.2001
Parallele Veranstaltungen
Session 1: Palm / Mobile
Mobile & Wireless Solution mit Domino Everyplace - Erfahrungsbericht
Johannes Meisel, T-Systems debis Systemhaus CSS GmbH | Mit Mobile & Wireless Computing ist zweifellos ein neuer Mega-Trend angebrochen !
Eine GfK-Studie zeigt, dass mobile Intranetanwendungen - insbesondere Groupware - und deren Realisierung auf unterschiedlichsten Endgeräten wie PDA´s, Handies und Smartphones das höchste Kundeninteresse aufweisen. Lotus adressiert mit seiner Domino Everyplace Produktfamilie die damit verbundenen Anforderungen der Unternehmen.
Der Vortrag ist ein Erfahrungsbericht aus einem realen Anwendungsfall auf Basis Domino Everyplace. Neben der Herausforderung, werden die daraus hervorgehende Lösung, respektive
- Architektur, Aufbau und Integration in die bestehende IT-Landschaft,
- konkrete Entwicklung und Implementierung der mobilen Anwendung, als auch
- der damit verbundene Nutzen
aufgezeigt.
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Praktischer Einsatz der Lotus Everyplace Technologie innerhalb der Würth IT Gruppe
Matthias Förg
ashtree GmbH & Co. KG | Im Bereich des e-Business entwickelt sich immer mehr in Richtung des mobilen und drahtlosen Zugriffs. Für die Lotus Domino Produktfamilie war die Unterstützung von mobilen Benutzern schon immer ein sehr wichtiges Feature. Der Zugriff mit dem WAP-Handy auf Lotus Domino Datenbanken oder Lotus Sametime war bisher aber nur sehr eingeschränkt, bzw. größtenteils überhaupt nicht möglich. Der Grundgedanke der Everyplace Technologie ist:
Zugriff auf Domino ? jederzeit ? von jedem Ort ? mit jedem Gerät.
Innerhalb der Würth IT Gruppe, zu der seit 01.02.2001 auch die Ashtree GmbH & Co.KG gehört, arbeitet ein großer Teil der Mitarbeiter mobil. Zur besseren Unterstützung dieser Mitarbeiter, wurde im ersten Schritt Lotus Everyplace SMS und Lotus Sametime Everyplace installiert. Geplant ist in der nächsten Projektphase die Einführung von Lotus Everyplace Enterprise.
Der Vortrag gibt einen kurzen Überblick über die Produktfamilie Lotus Everyplace mit ihren verschiedenen Einsatzgebieten und stellt dann das Projekt Einführung Lotus Everyplace SMS und Lotus Sametime Everyplace innerhalb der Würth IT Gruppe vor. Dabei steht der praktische Nutzen der Technologie im Arbeitsalltag im Mittelpunkt. Den Abschluss des Vortrages bildet eine kurze Aussicht über die Einführung von Lotus Everyplace Enterprise.
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Mobile Datenanbindung einer europaweiten Vertriebsorganisation per Notebook -
Ein Praxisbeispiel
Joachim Dressler, Cedros
Ges. für Datenverarbeitung mbH / Silvio Kleesattel, Beck et al. Services GmbH | An dem Praxisbeispiel eines Systemaufbaus für die europaweite Vertriebsorganisation eines deutschen Herstellers und Automobilzulieferers wird ein mögliches Szenario zur einheitlichen und sicheren Einwahl mit Notebooks dargestellt. Hierbei wird besonders auf die Anforderungen an die Lösung eingegangen, die durch die Mobilität der Mitarbeiter gestellt wurden. Der Vortrag wird auf folgende Punkte eingehen:
- Nutzung des Internets als Kommunikationsweg
- Einwahl in das Firmen VPN aus verschiedenen europäischen Ländern
- Beibehalten von bestehender zentraler Standard Router Technik
- Wechselnde Arbeitsplätze und damit verbundene Kommunikationstechnik (LAN, Modem,
//ISDN, GSM)
- Heterogene Kommunikationstechnik an den Notebooks
- Ausfallsicherheit und Anwender Komfort
- Bereitstellen von Lotus Notes, HOST und anderen Anwendungen
- Authentizierung der Mitarbeiter
- Verschlüsselung unter Verwendung von IPSec
- WebRoute/Mobile bzw. WebRoute/Secure als integrierter Client
Die besonderen Anforderungen entstehen durch den häufigen Wechsel des Arbeitsplatzes und dem damit verbundenen Wechsel der Kommunikationstechnik und einer notwendigen Konfigurationsänderung. An diesem Praxisbeispiel soll aufgezeigt werden, wie dieses Problem selbst unter Verwendung bereits beim Kunden bestehender Einwahltechnik bzw. Notebook Hardware ein komfortables und sicheres System entstehen kann.
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Zentrale Anbindung mobiler Devices an
Unternehmensinformationen mit IBM Mobile Connect
Simone Knorr / Henry Walther, SOFTWERK Innovative Technologien GmbH | Mobilität und gleichzeitige Präsenz, das sind wesentliche Voraussetzungen für die Funktion eines Unternehmens im Informationszeitalter. Der Zugriff auf aktuelle Unternehmensdaten, ist vor allem für Management und Vertrieb unerlässlich.
Deshalb gilt es wichtige Daten genauso mobil zu halten wie sich selbst. Am Beispiel Lotus Notes wird gezeigt, wie von "unterwegs" mit Handhelds wie Palms, Windows CE und EPOC Geräten auf unternehmensrelevante Daten wie z.B. zentraler Kalender, Adressbücher, E-Mail und Kundendatenbanken zugegriffen werden kann.
Die zentrale Administration und Software Distribution von neuen Anwendungen unter Einhaltung von Sicherheitsrichtlinien werden an Beispielen demonstriert.
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Session 2: Migration / Storage Management
On time - Wie Lotus Domino auf Sun Solaris die Deutsche Flugsicherung beflügelte
Wolfgang Herz, Deutsche Flugsicherung GmbH
Uwe Wiest, Sun Microsystems GmbH | Dieser Vortrag beinhaltet die Anforderungen an das Mail System und die Plattform, die die Deutsche Flugsicherung veranlasst haben, eine Migration von fast 4000 Benutzern von Windows NT und Novell Groupwise auf Lotus Domino auf Sun Solaris durchzuführen.
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Migration von GroupWise auf Lotus Notes
Frank Wetzel
Deutsche Flugsicherung GmbH
Olaf Börner
BCC Unternehmensberatung GmbH | Die Präsentation gibt einen detaillierten Erfahrungsbericht der Deutschen Flugsicherung über die bundesweite Migration von dem bestehenden Mailsystem Novell GroupWise 5.2 auf Lotus Notes 5.0 mit anschließender Q & A. |
Fast and Reliable Online-Backup of Notes 5.0.8
Michael Preetz
Legato Systems GmbH | - No Downtime:
People rely on email, group scheduling and calendars to communicate. In this world of mobile computing and global business, there is a reliance on email as a component of electronic commerce. Companies frequently need their Lotus
Domino/Notes environment available 24 hours a day, every day;
- Rapid Database Growth:
The databases behind these applications are growing exponentially due to the volume of traffic, the increasing size of attachments such as multimedia files, and the integration of voice messages and faxes;
- Data Retention:
Because of the critical nature of information transferred over email, both to the productivity of the individual users and to its importance in litigation, companies are taking a fresh look at their data protection strategies.
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Data Availability with Lotus Domino and Network Appliance (NetApp) Solutions
Rafael D. Johnson, Network Appliance, Inc. | This presentation will focus on the NetApp / Lotus partner relationship, configuring Lotus Domino R5 for data availability and performance and the Network Appliance Center-to-Edge storage strategy.
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Session 3: E-Business Applications
Lotus Sametime: Integration in der BASF AG - europaweite Einführung
Monika Garrecht
BASF IT Services GmbH | Der Vortrag behandelt die Einführung von Lotus Sametime innerhalb der BASF IT Services europaweit und der Muttergesellschaft BASF AG weltweit . Es wird der Projektstart - und -zusammensetzung dargestellt und die einzelnen Meilensteine erläutert. Die Integration von Lotus Sametime in die vorhandene Infrastruktur der BASF AG wird abgehandelt und deren Vorteile aufgezeigt. An Hand von Beispielen wird beschrieben in welchen Anwendungen Sametime eingesetzt wird bzw. werden soll. Themen wie Lotus Translation Service für Sametime und Sametime Everyplace, die momentan in der Evaluierungsphase sind, werden ebenfalls kurz erläutert. Zum Schluß werden die Probleme , die während der Einführungsphase aufgetreten sind, aufgezeigt.
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Unterstützung des Reporting und Monitoring einer strategischen Allianz unter Einsatz einer Domino basierten Intranet-Lösung
Alexander Pfab, DaimlerChrysler AG
Christian Karstedt, redtoo ag | Um eine schnelle und effektive Berichterstattung und eine zeitnahe Überwachung der Allianzziele zu gewährleisten entwickelte die redtoo ag für die DaimlerChrysler AG eine Intranet Anwendung auf Basis Lotus Notes/Domino und des Microsoft SQL Servers, die weltweit für das Berichtswesen im Rahmen der Allianz eingesetzt wird. Die Beteiligten können dabei ihre gewohnten Standard-Excel-Dateien für das Mitteilen der realisierten Ziele weiterverwenden, den Führungskräften stehe jederzeit sekundenaktuelle, aggregierte Auswertungen über den aktuellen Stand zur Verfügung Der Vortrag beschreibt die technische Umsetzung, die Vorgehensweise bei der Einführung und die Lessons learned.
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Spracherkennung in Lotus Notes: Vom einfachen Versenden komprimierter Audiodateien bis zum direkten Diktieren in Eingabemasken
Erfahrungen aus Projekten mit dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen
Dr. Uwe Lay, Mende Speech Solutions GmbH & Co. KG | Der Vortrag behandelt die Möglichkeiten moderne Sprachtechnologien, wie digitale Aufzeichnung, Komprimierung und Spracherkennung zu integrieren. Vorteile und Grenzen der verschiedenen Verfahren werden an Hand von 2 konkreten Projekten mit dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) aufgezeigt. Dabei wird zum einen die Möglichkeit Diktate direkt in Lotus Notes einzubetten und das direkte Diktieren in Lotus Notes gezeigt und näher dargestellt.
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„Digitale Bestellscheine“ - e-Procurement bei Hoesch Hohenlimburg
Jens Döring, Verismo GmbH, Ratingen
Silke Weske, Hoesch Hohenlimburg GmbH, Hagen |  |
Session 4: Integration WebSphere
WebServices - Welche Hilfen bietet dies im B2B Umfeld?
Wolfgang Weyand
IBM Deutschland GmbH | Bei Webanwendungen (bspw. Portalen oder Application Service Providern) wird es immer wichtiger, eine Vielzahl von Dienstleistungen anzubieten. Die Kernfrage eines Unternehmens, was solche Webanwendungen zur Verfügung stellen möchte, dreht sich um die Entscheidung "make or buy". Wenn man schnell und flexibel auf Kundenanfragen reagieren will, dann kann man solche Services in der Regel nicht selbst entwickeln. Eine Einbindung einer fertigen Anwendung in eine bestehende Website kann u.a. durch Restriktionen der Laufzeitumgebung oder durch fehlendes technisches Knowhow problematisch sein. Dennoch bietet sich eine Möglichkeit eine "entfernte" Anwendung einfach in ein bestehendes Anwendungsportfolio zu integrieren. Dazu bietet sich WebServices als Grundlage an.
In dem Vortrag wird dargestellt, um welche Elemente es sich bei WebServices handelt (UDDI, WSDL, SOAP) und wie diese Domino/WebSphere Umgebungen genutzt werden können. Es ist geplant, auch Beispiele von WebServices aus dem Bereich B2B vorzustellen.
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Entwicklung von e-business Solutions mit Lotus Workflow 3.0 und WebSphere Application Server
Niklas Heidloff, IBM Corporation | Lotus Workflow 3.0 ermöglicht die Verwendung von kollaborativen Prozess-Management Services in J2EE basierten e-business Solutions. Besuchen Sie diese Session, um die neue Lotus Workflow Java API kennen zu lernen, die die Interoperabilität zwischen Lotus Workflow und J2EE Applikations-Servern ermöglicht. Erfahren Sie desweiteren, wie unter Verwendung dieser API J2EE-typische User Interfaces mit Servlets und JSPs entwickelt werden können und somit Workflowfunktionalität in e-business Solutions verwendet werden kann.
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Domino und WebSphere - E-Collaboration im Mittelstand
Andreas Hiller, GIS mbH | Am Beispiel eines e-business Projektes bei einem mittelständischen Weinimporteuer wird das Zusammenspiel von Domino Lösungen mit Websphere Host Intergration vorgestellt. Domino wird für den Bereich Content Management und die Pflege von Produktinformationen genutzt. Über Websphere Host Publisher werden i-series Anwendungen in den Webauftritt integriert.
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Einsatzmöglichkeiten von WebSphere
Susanne Girod / Andrea Kokemüller, CENIT AG Systemhaus | - Überblick WebSphere (CommerceSuite, MQSeries, LotusDomino, EveryplaceSuite, TPSM,
//EdgeServer, Developement Tools)
- WebSphere Komponenten aus Benutzersicht
- WebSphere Komponenten - technische Sicht
- Beispiele aus der Praxis
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Session 5 : Nachgefragt ASP und Hosting Services
ASP-ASP praxistauglich im täglichen Einsatz ?
Frank Roth
GROUP Technologies AG | Nachdem der ASP-Hype langsam am Abklingen ist, stellt sich die Frage: war das nur Hype oder gibt es auch konkrete Anwendungsbeispiele bei Kunden ?
Auf Basis eines Referenzbeispiels wird der konkrete Einsatz, die Vor- und Nachteile, sowie der Risiken und Benefits einer realen ASP-Lösung vorgestellt.
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Professionelles Vereins- und Verbandsmanagement durch beispielhafte Umsetzung des ASP-Modells - Ein Praxisbeispiel
Frank Rottmayer
JUMP2NET GmbH | - "One to Many" - was ist eigentlich ASP?
- Das IBM ASP Prime Programm
- Starke Partner -Schlüsselfaktoren für den Erfolg
- Das Pricing - die Herausforderung
- Vereine und Verbände - Lösungen für klassische Kommunikationsprobleme durch ASP
- Was läuft im Netz? - Live-Demos aus der Praxis |
Star21 Conferencing
High-End Desktop-Conferencing mit Telefonie/Datenintegration
Sven Hiltl / Roland Sakel
STAR21 Solutions GmbH | STAR 21 CONFERENCING ist ein innovativer Service, der Daten- und Telefonkonferenzen in kürzester Zeit und auf wirtschaftlichste Weise organisiert, unabhängig davon, wo sich die Teilnehmer gerade befinden und ohne teures Spezial-Equipment. Durch die Integration von Datenkonferenz mit den verfügbaren Telefondiensten erfüllt das Meeting alle professionellen Ansprüche. Zum Beispiel dadurch, dass die Teilnehmer Dokumente bzw. Präsentationen gemeinsam ansehen, bewerten, bearbeiten und gleichzeitig telefonieren können. Zusammen mit STAR 21 Messaging können Konferenzteilnehmer komfortabel eingeladen werden. Für die Einrichtung und Durchführung der Konferenzen steht eine benutzerfreundliche Browser-Oberfläche zur Verfügung. Es ist ferner möglich, Konferenzen aufzuzeichnen.
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Hosting
B2B Marktplatz im Baustoffhandel - Erfahrungsbericht
Ulrich Müller, MPS eCom GmbH
Michael Nonnenmacher
IBM Hosting Services | Die MPS eCom ist Auftragnehmer der Mühl AG, einer der 5 größten Baustoffhändler Deutschlands. Innerhalb von nur 5 Monaten entstand der B2B Marktplatz www.muehl24.com mit ca. 170.000 Artikeln rund ums Bauen. Der Marktplatz basiert auf der Standardsoftware aeonware MARK/8 und wurde an die Kundenbedürfnisse angepasst. Rund 1000 Produktspezialisten der Mühl AG in ganz Deutschland haben die 170.000 Artikel mit einer speziell entwickelten Applikation auf Basis Lotus Notes eingegeben und gepflegt. Das Hosting der Hardware inklusiver aller dazugehörigen Dienstleistungen erfolgt bei der IBM Universal Server Farm in Ehningen.
Nur die gezielte Auslagerung von Dienstleistungen und die Konzentration auf das Kerngeschäft ermöglichte es, in kurzer Zeit ein so umfangreiches Projekt zum Erfolg zu bringen. Im Vortrag wird die Entstehung des Projektes www.muehl24.com und die einzelnen Projektphasen beschrieben. Es werden Erfahrungen herausgearbeitet und ein Ausblick auf die Weiterentwicklung gegeben. |
Session 6: Round-Table Hochschulen Ausbildung, Projekte State of the Art
Einsatzmöglichkeiten mobiler
Satellitenkommunikation in 3. Weltländern
Prof. Dr. Edda Pulst
FH Gelsenkirchen | - IT in den entlegenen Regionen dieser Welt
- die "etwas andere Untersuchungsmethodik" einer IT-Professorin
- Machbarkeitsstudie für mobile satellitengestützte Dienstleistungen: Technische
//Ergebnisse, Einsatzbereiche, Kooperation mit Hochschule und Forschungseinrichtungen
//in einem 3. Weltland
- Investitionschancen
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Round Table
BUGH Wuppertal
FH Gelsenkirchen
Uni-GH Paderborn |  |
Tipps & Tricks Session
Tipps & Tricks für Administratoren
Daniel Nashed, Nash!Com - Daniel NashedCommunication Systems | In dieser Session werden Tipps & Ticks im Bereich Notes R4.6 und R5 Administration dargestellt.
Es werden praktische Hilfestellungen für die tägliche Administration großer und kleiner Notes-Umgebungen gegeben. Dabei stehen Sicherheit, Kontrolle und Konfiguration von Domino Servern im Mittelpunkt.
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Special A: Electronic Workplace / Messaging
Keynote-Speech: Electronic Workplace
Ashim Pal, META Group |  |
Keynote-Speech: The Future of Lotus Messaging
Ed Brill, Notes/Domino Market Management Lotus Messaging and Wireless Products,
IBM Corporation | This session will provide the roadmap for Lotus' messaging offerings, including Domino, Notes & iNotes, Domino Everyplace and Mobile Notes, and hosted technologies. Preview the Lotus product roadmap for 2002 and discuss the key value propositions of each product. Discuss trends in messaging including focus on total cost of ownership, business systems integration, and highly reliable service.
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Special B: Knowledge Management
Die GCC-KM-PROCESS Architektur
Baukastennutzung von innovativen Interfaces für Knowledge Management
Ingo Erdmann / Carsten Huth / Stefan Smolnik, Universität-GH Paderborn | Die Explosion der Menge an verfügbarem Wissen erfordert leistungsfähige Konzepte und Mechanismen, die den Benutzer bei der Suche nach relevanten Informations- und Wissensobjekten unterstützen. Eine weitere zentrale Herausforderung ist die Transformation von individuellem Wissen der Mitarbeiter zum kollektiven Wissen des Unternehmens. Dazu gehört weiterhin die Herstellung von notwendigen Verknüpfungen zwischen Informations- und Wissensobjekten, z. B. anhand der Geschäftsprozesse eines Unternehmens. Am Groupware Competence Center (GCC) in Paderborn entsteht eine Architektur, die diese Herausforderungen adressiert und ein Leveraging der inhärenten Vorteile von Groupware mit Hilfe innovativer Knowledge-Management-Werkzeuge erreicht. Die im Vortrag vorgestellten Architekturkomponenten umfassen ein Modul zur Identifikation von verteilten Wissensstrukturen mit Hilfe einer groupware-basierten Topic Map, ein Modul zur flexiblen Generierung von Prozesswissen aus Geschäftsvorgängen, sowie ein Modul zur visuellen Navigation und direkten Manipulation von Ansichten mit Hilfe des HyperbolicTree-Konzepts. Durch die Kombination dieser Werkzeuge zu einer Gesamtarchitektur werden synergetische Effekte erzielt, die die Effizienz des groupware-basierten Knowledge Managements zusätzlich verstärken.
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"knowledge mission" - Wissensmanagement bei der Zusatzversorgungskasse für die Gemeinden und Gemeindeverbände in Wiesbaden (ZVK Wiesbaden)
Christian Möws, PSI AG | - Motivation und Ziele des Kunden ZVK Wiesbaden
- Vorgehen bei der Einführung
- Erarbeitung der kundenspezifischen Wissenstrukturen
- Umsetzung im Tool "knowledge mission"
- rascher Nutzen in der Pilotphase sichert Akzeptanz bei den Mitarbeitern
- Demo des Tools "knowledge mission"
- Technische Aspekte: Maskengenerator mittels XML
- Ausblick: Ansätze zur Integration in die bestehenden Lotus Notes Anwendungen
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Special C: Domino Workflow
Lotus Workflow 3.0
Anwendungsbeispiele, Erfahrungsberichte und "Best Practices" beim Einsatz der neuen Version von Lotus Workflow
Stephan Gieffers-Ankel, IBM Corporation | Der Vortrag beschreibt den Einsatz von Lotus Workflow aus Anwendersicht.
Anhand von Beispielen aus internen IBM Anwendungen und aktuellen Kundenprojekten werden typische Fragestellungen beim Einsatz von Lotus Workflow betrachtet und Lösungsansätze vorgestellt. Ein Schwerpunkt bilden dabei die Neuerungen der aktuellen Version Lotus Workflow 3.0.
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Erfahrungsbericht Domino-Workflow(2.0) im produktiven Einsatz bei der BASF-Coatings AG
Reinhold Joseph / Heinz Zabel, BASF IT Services GmbH | Nach der Kurzvorstellung der BASF IT Services GmbH und des Kunden BASF Coating AG werden die Prozesse IT-Beschaffung und Rohstoffbeschaffung vorgestellt. Dabei werden die in der Vergangenheit aufgetretenen Probleme herausgearbeitet.
Durch den Einsatz von Domino Workflow 2.0 konnten die Prozesse erheblich beschleunigt und für alle Beteiligten transparent gestaltet werden. Es werden sowohl die Vorteile von Domino Workflow 2.0 als auch Verbesserungswünsche angesprochen.
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Special D: Portale
Die Konferenzvorträge werden in englischer und deutscher Sprache gehalten. |
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