|
|
| HOME > Themen > DNUG Conferences > bisherige Konferenzen > 17. Konferenz - 11/2002 Frankfurt > Agenda 2. Tag > Vortragsschwerpunkte 2. Tag |
Vortragsschwerpunkte 2. TagFreitag, 08.11.2002
Meeting Point
Lotus Collaboration into the J2EE World
David Teboul, IBM France | During this session will be covered:
Building e-Business appls combining the powerful transaction capabilities of WebSphere with the rich Content Management, Workflow, and messaging capabilities of Lotus Domino.
Integration Technics - J2EE/Web Services and Lotus technologies - how to leverage the Lotus investment.
Technical Roadmap around Lotus and J2EE/Web Services.
 |
Parallele Veranstaltungen
Session 1: Web Services
WebServices - Was bringt die Zukunft?
Peter Lindlau, chorus GmbH | - Warum sind WebServices sinnvoll?
- Was sind die zwingenden Gründe für eine WebServices Architektur?
- Grundlagen der WebServices Architektur
- Was sind die Chancen und wie kann man vorgehen?
- Einbindung von WebServices in Intranet-Anwendungen
- WebServices und Lotus Notes/Domino - mögliche Einsatzgebiete anhand eines Beispiels
 |
IT-gestütztes Online-Kontakt-Management
Stephan Jäckel, Gothaer Versicherungen
Hermann Ballé, TIMETOACT Software & Consulting GmbH | Qualität und Geschwindigkeit bei der Verarbeitung von Online-Kontakten sind heute die Visitenkarte eines Unternehmens mit Diensten im Internet. Freie Emails, Anfragen nach Produktinformationen, Broschüren, Kontaktmöglichkeiten und vieles mehr nehmen kontinuierlich zu. Die Verarbeitung dieser Anfragen kann daher dauerhaft nur durch entsprechende Organisation und IT-Unterstützung gewährleistet werden. Auf Basis von WebSphere Application Server, Domino und WebService-Technologien wurde bei den Gothaer Versicherungen ein System implementiert, welches neue Anfragen gegen Legacy-Daten prüft und gfs. mit Kundendaten anreichert. Auf diese Weise kann der zuständige Bearbeiter ermittelt und die qualifizierte Beantwortung der Anfrage unterstützt werden.
 |
Session 2: Infrastruktur - Projekte
Notes Domino on demand:
Zeit gewinnen, Kosten reduzieren, wie geht das?
Klaus-Jürgen Auth
IBM Deutschland GmbH | Der Vortrag skizziert die IT-Vision "Notes Domino on demand" und zeigt auf, welche Ausprägungen heute bereits mit den IBM e-business Hosting Angeboten für den Kunden zur Verfügung stehen. Es wird ausführlich auf das Thema Hosting von Notes/Domino-Applikationen und deren Einsatzfelder eingegangen.
Wir zeigen Ihnen ein bereits für unsere Kunden bestehendes "Notes Domino on demand Modell" und dessen Leistungskomponenten. Darüber hinaus stellen wir die Modularität und die Flexibilität des Angebots vor, das Ihnen die Möglichkeit bietet, Ihre Kosten bewusst zu steuern. Vor allem erläutern wir Ihnen anhand dieses Modells, welche Varianten Ihnen für die Kostenreduzierung zur Verfügung stehen.
Das "e-business on demand Modell" betrachtet auch den Zeitfaktor und zeigt Ihnen, welche Möglichkeiten Sie haben, wertvolle Zeit zu gewinnen, damit Sie in der Lage sind schnell und flexibel auf Marktveränderungen zu reagieren. Abschließend erläutern wir Ihnen anhand eines Beispiels die Preisgestaltung und dessen Leistungsausprägungen.
 |
Extraction, Realtime Archival, Centralization, and Backup
No down time, no lost messages...
Robert Rhame, Legato Europe
Tania Ferro, SAI Insurance | - Analysis of Domino Server Cluster Environment - definedaccording to Lotus Specifications
- Tackling the problem of maintaining and centralizing aging Mailand Fax data.
- Integrating TOPCALL with LEGATO's FEarlyEmailXtender.
- Optical Character Recognition and Indexing to make FAX DocumentArchives searchable.
- Offloading old messages from the Domino Servers whilemaintaining transparent user access.
- Minimizing potential damage by being able to find messagesacross the entire archive.
- Assuring that no messages are lost and eliminating the need fortime consuming restores for a single email.
- Archiving all incoming and outgoing emails for SEC 17a-4 andNASD compliance.
- Extracting existing messages and moving older ones to reducedisk load on the Mail Servers.
 |
Migration von E-Mail unter Windows NT nach Sun Solaris
oder:
aus 180 mach 4
Andreas Peikert, S|E|B AG | - Ausgangssituation und Vorhaben
- Vorarbeiten: Lasttest des Netzwerkes, Trennung von Mail und Anwendungen, Schulung für die Administratoren
- Aufbau der Solaris-Server, Schulung der Administratoren auf Unix / Solaris und Implementation von Domino
- Performance
- Datensicherung
- Pilotphase
- “Umzugskonzept” für die Benutzer
- Designtask und Schablonen
- Fazit: Es war nicht trivial, aber es hat sich gelohnt!
 |
Benutzerverwaltung für 25.000 Benutzer auf Unix, Netware und Windows-Systemen an der Universität des Saarlandes
Michael Thönes, Universität des Saarlandes | Das Rechenzentrum der Universität des Saarlandes betreibt mehrere zentrale Dienste für die Angehörigen der Universität. Eine besondere Herausforderung für die Systemverwaltung stellen dabei die großen Mengen an Benutzern sowie die damit verbundenen großen Mengen von täglichen Änderungen dar. Das Projekt DCORE zeigt, wie man automatisiert große Mengen von Benutzerdaten auf unterschiedlichen Plattformen verwaltet und gleichzeitig ein gemeinsames Passwort und einen gemeinsamen Account für alle Systeme erhält.
Die Themen im Detail:
- Der Aufbau des DCORE – ein LDAP Service zur Benutzerverwaltung.
- Die unterschiedlichen Systeme und ihre speziellen Anforderungen.
- Passwortmigration – Umstellen ohne das Passwort zu verlieren.
- Zentrale Passwortänderung mit Webinterface. – der Multitreepasswordchanger.
- Automatisiertes Benutzermanagement auf Silicon Grafics (SGI), SUN und Linux Rechnern
- Automatische Verwaltung von Homedirectories auf Netware, Unix und NT.
- Livedemonstration auf Linux
 |
Session 3: WebSphere - Integration
Informationen hier und jetzt
Intelligente Integration verschiedenster Informationsquellen für eine optimale Informationsversorgung
Sabine Schnarrenberger, SWR
Christian Karstedt, caatoosee ag | Der Vortrag zeigt auf, wie beim Südwestrundfunk mehrere wichtige Informationsquellen mit Hilfe der caatoosee Middleware „iq-server“ und auf Basis von Websphere Technologie optimal integriert wurden, um einen reibungslosen Fluss der Informationen zwischen den verschiedenen Systemen und dem Anwender zu ermöglichen.
Technologien: caatoosee iq-server, IBM Websphere Technologie, Java
Quellsysteme: Domino, relationale Datenbanken (DB2), File-Server, Websites
Hintergrund:
Der Südwestrundfunk hat eine historisch gewachsene IT Infrastruktur, in der Informationen und Daten an vielen verschiedenen Stellen entstehen und abgelegt werden. Eine zentrale Rolle spielt dabei Lotus Notes/Domino, das auch als Basis für das SWR-Intranet genutzt wird und insbesondere bei den verteilten Standorten des SWR wertvolle Vorteile bietet. Leider war es bisher nicht möglich, einheitlich über die unterschiedlichen Informationsquellen, zu denen auch relationale Datenbanken und Verzeichnisse gehören, zu suchen, und Geschäftsprozesse automatisiert aus diesen Quellen mit Informationen zu beliefern.
 |
Integration auf Knopfdruck?
Praxiserfahrungen im Zusammenspiel von WebSphere Portal Server und Domino
Stefan Hefter, IBM Deutschland GmbH
Markus Marenbach, CONET CONSULTING AG | "Single Point of Access" lautet die Strategie vieler Unternehmen, wenn es um die IT-Infrastruktur der Zukunft geht. Das Konzept des Portals schafft die Voraussetzungen, um auch in Zukunft den weiter steigenden Informationsanforderungen gerecht zu werden.
B2E Dynamic Workplaces auf Basis des WebSphere Portals bieten dem Mitarbeiter im Unternehmen Zugriff auf personalisierte Informationen, zugeschnitten auf seine Bedürfnisse. Doch woher kommen diese Informationen? Praxiserfahrungen zeigen, dass die Rolle von Notes/Domino-Datenquellen hier weit größer ist als von vielen Unternehmen angenommen.
Die Integration von Domino-Anwendungen (*.nsf) erfolgt über Portlets, Mini-Anwendungen, die Informationen wie zum Beispiel Unternehmens-News darstellen oder spezielle Funktionen aus Anwendungen beinhalten. Der Vortrag erläutert mögliche Lösungen dieser Domino-Integration in WebSphere Portale von Standardportlets bis zur "Portlet Factory" anhand von Praxisbeispielen.
 |
J2EE based Content Management mit WebSphere und Lotus Domino
Dr. Oetker verbindet das Beste zweier Welten
Oliver Weise, Innovation Gate GmbH | Die "Java 2 Enterprise Edition" gewinnt als Integrations-Plattform für Enterprise Systeme immer mehr an Bedeutung, so auch für Produkte aus dem Lotus-Brand. Eine besonders dominante Rolle wird den J2EE-Servern hier in der Internet-Publikation von Lotus Domino-Datenbanken zugesprochen, da der Domino-eigene HTTP-Task bei anspruchsvolleren Aufgaben schnell an seine Grenzen stößt. Hier sind vor allem die Anbieter von WCM-Systemen für Lotus
Domino gefordert, ihren Kunden eine potente und zukunftssichere Lösung auf Basis der beiden verwendeten Plattformen zu bieten.
Das finale Release von "WebGate Anywhere" wird in diesem Herbst auf der "Systems 2002"-Messe in München vorgestellt. Bereits im Vorfeld sammelte die Dr. Oetker KG in einem Beta-Programm Erfahrungen mit den Möglichkeiten dieses neuen Systems. Diese Erfahrungen, zusammen mit einer grundsätzlichen Erläuterung von Architektur und Arbeitsweise von "WebGate Anywhere", sowie der Entscheidungsprozesse die zu dieser Strategie geführt haben, sind Inhalt dieses Vortrages.
 |
WebSphere - Integration
Michael Göricke, IBM Deutschland GmbH |  |
Session 4: Notes/Domino-Projektberichte
Projektbericht DaimlerChrysler AG: Durchgängige elektronische Geschäftsabwicklung mit Domino Workflow am Beispiel eines umfassenden Genehmigungs- und Abwicklungsprozesses
Helge Bredehöft / Heiko Dotzauer, T-Systems CSS GmbH | Erfahrungsbericht Domino Workflow
Die Lotus Domino Anwendung „SalesFinance“ dient der Antragsstellung, Genehmigung, Abwicklung und Auswertung von Nutzfahrzeug Finanzierungen für die DaimlerChrysler AG. „SalesFinance“ unterstützt alle Bearbeiter des Finanzierungsprozesses von Nutzfahrzeugen von der Eingabe der Antragsdaten in den externen Vertriebsgesellschaften, über die Genehmigung durch den Vertrieb, den Produktions- und Finanzierungsbereich, der Zahlungsabwicklung, dem Mahnwesen bis hin zur Beendigung des Geschäftes nach dem letzten Zahlungseingang. Der Einsatz von Lotus Domino Workflow trug wesentlich dazu bei, die hohe Komplexität der hieran beteiligten Prozesse meistern zu können.
Dynamische Auswertbarkeit von Lotus Notes/Domino Daten
Alle Daten (Notes + XML) sind durch ein integriertes dynamisches Auswertungstool flexibel auswertbar. Die Auswertungen sind rollenbasierend und kombinieren XML-Finanzierungsdaten mit Notes-Dokumenten. Es können beliebige Abfragen über die Daten der Anwendung erstellt werden. Die Ausgabe der Ergebnisse erfolgt in Excel. Bei definierten Standardauswertungen können über Vorlagen in Excel automatisch Grafiken generiert werden.
Weitere Highlights / Anwendungseigenschaften
Die aufwendigen Finanzierungsdaten werden in einer eigenen Excel-Anwendung berechnet und können dort von Bearbeitern geändert und angepasst werden. Für das problemlose Zusammenspiel von Notes und Excel sorgt eine speziell entwickelte Domino-Excel-Schnittstelle.
Die Finanzierungsdaten werden von Excel im XML-Format zur Verfügung gestellt und an die Anwendung „SalesFinance“ übermittelt. Hier werden diese Daten als XML-Strukur auswertbar im System vorgehalten sowie automatisiert zusammengefasst und in Lotus Notes Dokumente eingetragen.
Die Zahlungen der Kunden werden zum einem aus dem SAP-System im Batch-Betrieb automatisch eingelesen, zum anderen stellen externe Leasinggesellschaften Zahlungsdaten über Internet monatsweise direkt in das System ein.
 |
CRM bei Cognis:
Lotus Notes und NotesToPaper als Lösungsansatz
Peter Hoffmann, SoftVision Development GmbH
Michael Ott, Grünau Illertissen GmbH | Papierloses Büro?
- Ist es Möglich ein papierloses Büro zu betreiben?
- Welche Rolle spielen Layout und Design?
Vorstellung des Unternehmens
- Was ist die Cognis / Woher kommen und welchen Ansprüche genügen wir?
Systemüberblick (CRM+ERP) bei der Cognis
- Systemlandschaft des CRM kurz gefasst
Systemansätze
- Benutzerfreundlichkeit / Common Templates
Umsetzung
- SAP und Lotus in einem Boot
- Zusammenspiel der Datenbanken
- Einbindung von Kunden und ext. Partnern
- Druck und Layout durch NotesToPaper
Zusammenfassung und Ausblick auf weitere Entwicklungen und laufende Projekte
 |
Quantensprung im Reisemanagement bei ABB in Europa mit Travelflow
Rüdiger Bernges, GEDYS Internet Products AG
Andreas Stehrenberger, BTI Kuoni Schweiz | BTI/Kuoni Schweiz ist der Reiselieferant für ABB in einigen Ländern Europas. BTI hat mit Unterstützung von GEDYS ein Notes-gestütztes Reisemanagement System erstellt, mit dessen Hilfe ABB Dienstreisen organisiert und durchführt. Das System ist bei der ABB in der Schweiz, Frankreich, Spanien, Finnland und Österreich im Einsatz. Es wickelt den Reiseantrag gemäß Workflow ab und informiert Reisende über Flug- und Bahnverbindungen sowie Mietwagen- und Hotelverträge. Das System endet derzeit bei der Buchung, eine Reisekostenabrechnung ist nicht Bestandteil des Systems.
Schwerpunkte des Vortrages:
- Reisemanagement bei ABB vor und mit dem Notes Anwendungssystem Travelflow.
- Nutzenbetrachtung, Mengengerüste, Hindernisse, Projektsverlaufsbericht, Historie, Einsatzerfahrungen.
- Vorstellung des Unternehmens BTI/Kuoni unter besonderer Berücksichtigung der Beweggründe für ein Reiseunternehmen, in ein Notes System zu investieren.
- Kurzvorstellung GEDYS und der Rolle von GEDYS innerhalb des Projektes.
- Kurzvorstellung des Systems.
 |
Mit tach’les als Unternehmensinformationssystem stellt die alego AG die Weichen für die Zukunft
Michael Schwab-Reimann, ECOPLAN GmbH
Peter Schuster, alego AG | Ausgangslage:
Problematik der Auftragsabwicklung von Projekten bei Dienstleistungsunternehmen
Einstieg in die Thematik
Die Geschäftsprozesskette eines Dienstleistungsunternehmens
Präsentation:
- Vorstellung der tach'les-Suite (Module)
- Beispiel: tach'les im Einsatz bei alego
- Welche Prozesse werden bei algeo mit tach'les abgebildet?
- Welche Vorteile ergeben sich für die alego AG nach Realisierung durch das Projekt?
 |
Session 5 : Autonomes Arbeiten
Quickplace bei Henkel - Best Practices
Workplace for world wide internal and external collaboration
Sven Hilbig, Henkel KGaA | In diesem Vortag möchten wir
- auf laufende Projekte bei Henkel verweisen sowie deren Businesscase
- auf technische Dinge eingehen wie Henkel Standard-Design und Anbindung von internen und externen Users
 |
Sametime 3.0 und Quickplace 3.0 - die Neuigkeiten im Überblick
Jan Kopp, IBM Deutschland GmbH | Die Anfang Oktober angekündigten Versionen von Lotus Sametime und Lotus Quickplace bieten eine Reihe von neuen und verbesserten Funktionalitäten.
Informieren Sie sich, wie Sie diese in Ihrem Unternehmen einsetzen können, überzeugen Sie sich von den Vorteilen und dem Nutzen, den Lotus Sametime und Lotus Quickplace gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bieten. |
Microsoft SharePoint - autonomes Arbeiten für Teams, Abteilungen und unternehmensweit
Bernd Vellguth, Microsoft GmbH | Microsoft bietet mit SharePoint Portal Server und SharePoint Team Services eine skalierbare, web-basierte Arbeitsumgebung für unterschiedlich große Organisationseinheiten, von kleinen Projektteams bis zu unternehmensweiten Portalen. Die Vorteile dieser Lösung liegen in der guten Integration mit Office und Windows. Es werden einige konkrete Endkundenlösungen gezeigt, mit den sich heute bietenden Möglichkeiten und wie sich die Produkte von Microsoft zukünftig entwickeln.
 |
Groove - die neue Collaboration Plattform
Joachim Weber, peer development GmbH | Ray Ozzie hat im Oktober 1997 die Firma Groove Networks gegründet. Bekannt wurde er als Schöpfer von Lotus Notes, das weltweit führende Groupwareprodukt mit über 80 Millionen verkauften Lizenzen.
Drei Jahre lang, bis Ende 2000, war Ray Ozzie, von der Bildfläche verschwunden. In dieser Zeit hat er seine neue Firma mit über 110 Mitarbeitern aufgebaut. Finanziert wurde die Entwicklung von Groove bis heute durch Venture Capital in der Höhe von über 117 Millionen US-Dollar – unter anderem von Lotus Gründer Mitch Kapor, Intel und Microsoft. Heute hat Groove Networks, Marktführer bei peer-to-peer Plattformen, die ersten Großkunden wie z.B. GlaxoSmithKline, Compaq, Dell oder Bertelsmann gewinnen können. peer development GmbH ist seit ende 2001 Partner von GrooveNetworks und entwickelt unterschiedlichste Lösungen im Bereich Customer Relationship Management und Service Management auf dieser Plattform.
 |
Session 6: Enterprise Integration in der Praxis
Sales Force Automation und CRM mit Lotus Notes/Domino bei der E-Plus
Mobilfunk GmbH & Co. KG
Lars Kisfeld, E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG
Mario Kuhl, Cedros | Im Bereich des Geschäftskundenvertriebs bei der E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG wurde mit Hilfe von Lotus Notes/Domino eine Lösung geschaffen, die den Vertriebsprozess vom Kunden über den mobilen Vertriebsmitarbeiter und das Backoffice bis hin zu den weiterführenden Systemen durchgängig unterstützt.
Der Vortrag will einen Einblick geben, wie Notes/Domino erfolgreich als Sales Force Automation- und CRM-Plattform und als Integrator der weiterführenden Systeme, wie beispielsweise SAP oder RDBMS,
eingesetzt werden kann.
- Lotus Notes als CRM-Lösung zur Anbindung von Außendienstmitarbeitern
- Prozessoptimierung und Beschleunigung der Vertriebsprozesse
- Anbindung und Koordination der weiterführenden Systeme (SAP, Relationale Datenbanken)
- Erschließung neuer Vertriebskanäle durch Web-Anbindung
 |
Das Credit Knowledge House (CKH) - Systemübergreifendes Kreditwissensmanagement
NN. Anwenderunternehmen
Dr. Paul-Gerhard Haase, CSC Ploenzke AG
Jürgen Zirke, PAVONE AG | Der Vortrag ist in 3 inhaltlichen Teilen vorgesehen:
- die Vorstellung des KREDO Projektes bei der LBBW,
- das CKH in seiner Funktion als Information Broker
- die prozessunterstützte Generierung von Kreditwissen durch gezielte Systemintegration.
Der Schwerpunkt wird angesichts des Themengebietes bei allen Teilen auf den Aspekten der Systemintegration zur entscheidungsunterstützenden Wissensgenerierung im Kreditgeschäft dienen.
 |
Das Geschäftsfeld Adressmanagement -gezielte Informationsverteilung mit LotusNotes und SAP HR
Stefan Battschinger, BASF IT Services GmbH | Im Vortrag wird eine integrierte LotusNotes-Anwendung - bestehend aus einer führenden SAP-Datenhaltung mit permanenter Aktualität und einer LN-Umgebung vorgestellt, die über eine Dialogkomponente die gewünschten
Verteilerselektionen ausführt.
Die Selektionen für z.B. Mailverteiler sind nach jeglichen Kriterien der Unternehmens- und / oder Personalstruktur möglich. Der Einsatz der SAP-Komponente "Organisationsmanagement" ist dafür natürlich ein wesentlicher Vorteil, woraus sich viele Synergien für solche Auswertungen realisieren lassen.
Als Beispiele seien hier genannt:
- alle Ausprägungen in der Organisationsstruktur,
- Verteiler nach Standorten und Gebäuden
- betriebliche Funktionen (Zeitbeauftragte, Mitarbeiter mit bestimmter Ausbildung, Marketingreferenten, Betriebsingenieuere, etc.)
Das Erstellen von kombinierten bzw. zusammengefassten Verteilern ist im Anwenderdialog möglich. Die organisatorischen Verteiler werden wöchentlich aktualisiert und in das öffentliche LN-Adressbuch (z.B."Europe's" bei der BASF) geschrieben.
Die funktionalen Verteiler werden ebenfalls wöchentlich aktualisiert, aber nicht in das öffentliche Adressbuch geschrieben.
Der Anwender kann diese auch selbst aktuell erzeugen oder bestehende aktualisieren; z.B. alle AT-Mitarbeiter einer bestimmten Organisationseinheit.
 |
Workflow Integration - SAP-Workitems bearbeiten in Lotus Notes
Technologien und Anwendungsbeispiele
Peter Lindlau, chorus GmbH | In diesem Vortrag werden die Möglichkeiten der Workflow- und Mail-Integration aufgezeigt. Neben den Grundlagen, u.a.
- Starten von SAP Workflows aus Lotus Notes
- Übertragen von Workitems nach Notes
- Ausführen von Workitems
- Administration
wird über den Einsatz bei einigen Kunden berichtet.
 |
Special A - Kooperation Hochschule/Industrie
Selfmade Academy - oder: Wie bekommt man maßgeschneiderten IT-Nachwuchs von der Hochschule
Tipps, Tricks und Erfolgsstories
Reiner Gratzfeld, Henkel KGaA
Prof. Dr. Edda Pulst und Team, FH Gelsenkirchen | Mit der Selfmade Academy machen die Vortragenden deutlich, dass es wirtschaftlich ist und Spass machen kann, wenn sich Hochschule und Industrie zusammentun.
Die Zuhörer erhalten fundierte Praxistipps, wie welche Themen erfolgreich angepackt werden können. Es werden die Tricks verraten, wie man - ohne Geld - alle Beteiligten ans Arbeiten
bekommt und die Erfolgsstories als Film und Präsentation gezeigt.
Es wird klar, dass IT-Innovationen auf beiden Seiten viel Spass machen können.
 |
Special B:Total Cost of Ownership of Messaging & Collaboration
Präsentation und Diskussion
mit
Ed Brill, Senior Manager Lotus Solutions Marketing, IBM Corporation | Industry analysts like Gartner suggest that IT budgets will face continued challenges and constraints. Are the collaboration components of your infrastructure prepared to meet the challenges ahead? In this session, we'll examine ways to improve your TCO of running Lotus Domino, as well as best practices in using other Lotus collaborative technology to reduce costs. Learn how the new Domino 6 release is focused on improving your operating costs while reducing overhead. We'll also consider the appropriate use of e-meetings and e-learning as ways to maximize your organization's overall spending. |
Special C: Content Management in der Praxis
HELM AG in Motion: Aufbruch in die Welt der Content Management Systeme
Oliver Bösch, Helm AG | Die HELM AG, gegründet im Jahr 1900, versorgt heute mit 1.150 Mitarbeitern weltweit Kunden der Industrie mit chemischen Produkten und Dienstleistungen rund um diese Produkte. Der HELM-Konzern erzielte mit seinen Beteiligungen in 32 Ländern im letzten Jahr 2,6 Mrd. EUR Umsatz.
Im Jahre 2001 wurde entschieden, eine vorhandene CC:Mail-Umgebung durch Lotus-Domino abzulösen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass die Plattform Internet sowohl für hausinterne aber auch für externe Anwendungen erobert werden muss. Die Herausforderung ein Content Management System auf dieser neuen Plattform aufzubauen, wurde Anfang diesen Jahres angenommen.
Die Vision:
Die Pflege des Internet-Auftritts der HELM AG und deren Auslandsfirmen sowie die Pflege des Intranets sollen am Ort der Informationsherkunft (dezentral) und browserbasiert erfolgen. Dabei soll das eingesetzte Produkt ‚out of the Box’ produktiv sein. Im Rahmen des Vortrags werden das Konzept, die Vorgehensweise und die Erfahrungen bei der Realisierung dieser Vision vorgestellt.
 |
Revolution beginnt im Kleinen: Content Management beim Kreis Aachen
Heino Reinartz, Kreis Aachen
Ingo Dellbrügger, inform. Consult GmbH | Am 18.09.2000 verkündete der Bundeskanzler das klare Ziel, dass bis zum Jahr 2005 alle Verwaltungsleistungen zusätzlich zu den bisherigen Wegen auch über das Internet vollständig abgewickelt werden können. Welche Herausforderung dies bedeutet, zeigt das praktische Beispiel des Kreises Aachen, welcher über ein Content Management System sowohl das Intranet des Kreises als auch den mehrsprachigen Auftritt im Internet über die normalen verwaltungstechnischen Prozesse pflegt und verwaltet.
Unter Berücksichtigung verschiedenster Parameter (politischer Handlungsdruck --> feststehende IT-Budgets --> Erwartungshaltung der Bürger) werden die wesentlichen Kernpunkte und Handlungsalternativen aufgezeigt und lösungsspezifisch skizziert sowie das daraus resultierende E-Government-Paket für Gemeinde/Städte/Kreise und Kommunen vorgestellt.
 |
Special D: Mobile Solutions
Modulare Weiterentwicklung zur Implementierung der XTNDConnect Server Komponenten in komplexen Umgebungen
Markus Lassig, WestLB Systems GmbH | * Ausgangssituation (lokale Synchronisationssoftware)
* Projektziel nach Einführung des XTNDConnect Server
- einheitliche Synchronisationssoftware
- zentralisierte Verwaltung und Support
- Erhöhung der Datensicherheit
- Kostenreduzierung
* Modulare Lösungen und Implementation seitens WestLB Systems
- Automatisierte Replizierung der Notesdatenbanken für die Nutzung von XTNDConnect Server
- Automatisierter Transfer der Noteskonfigurationen des Anwenders in eine zentrale Datenbank
- Entwicklung verschiedener Module (Palm/WinCE/MSPPC/EPOC) zur Verteilung der XTNDConnect Server Komponenten inkl. Konfigurationseinstellungen
- Lösung für Notebook- User mit variierendem Notesverzeichnis
* Roadmap |
BlackBerry vs. PDAs für professionelle Kommunikation
Ein Systemvergleich aus Anwendersicht
NN. Anwenderunternehmen
Oliver Kirmaier, Retarus Network Services GmbH | BlackBerry - ist das ein neuer PDA, der mittels innovativer Push-Technologie schnellen und einfachen Zugriff auf die persönlichen Informationen wie Email, Kontakte, Kalender und ToDos bietet?
In dem Vortrag werden in einer Live Präsentation die Funktionen des Gerätes kurz dargestellt, sowie verschiedene Integrationsszenarien in eine Domino basierte Messaging Infrastruktur veranschaulicht. Die Integration wird sowohl am Beispiel einer inhouse Lösung als auch einer Outsourcing Lösung über einen Messaging Dienstleister beschrieben. |
Mobile Sales mit dem BlackBerry
Peter Schöne, itelligence AG | Die itelligence AG stellt deutschlandweit die erste CRM-Lösung für den BlackBerry unter dem Namen, "itelligence Sales" vor. Das Lotus Notes Center der itelligence AG ermöglicht mit der neuen Lösung die Abfrage über den BlackBerry mit einer direkten Customer Relationsship Management-Anbindungen (CRM).
Mit der CRM-Lösung itelligence Sales lassen sich Notes-Info-Datenbanken direkt mit dem BlackBerry verbinden. So sind nun Korrespondenzen, Besuchsberichte, Telefonnotizen und Angebote direkt an die Wireless-Technology des BlackBerrys angebunden. Außendienstmitarbeiter verfügen jetzt über aktuelle und umsetzbare Kundendaten, noch während sie vor Ort verhandeln.
Realisiert wurde diese Anbindung mit der CRM-Lösung Gedys Sales von der GEDYS AG.
Zukünftig realisiert itelligence auch Zugriffe auf Artikelstammdatenbanken, Adressdatenbanken, auf Foren, Wissensdatenbanken und weitere Notes-CRM-Systeme. |
Special E: CRM in Projekten der Chemischen Industrie
CRM in der Chemie: Anwendungstechnik und Produktionsplanung am Beispiel Degussa
Vera Nentwich, coni Unternehmensberatung GmbH
Hans-Dieter Häusler, Degussa AG | Der Bereich Wasser-/Abwasserbehandlung der Degussa AG setzt bereits seit 1995 das CRM-System coni.VISYS ein. Neben den klassischen CRM-Themen, wie Kontakt- und Aufgabenmanagement, sind hier auch spezielle Funktionen
realisiert. Dazu gehören die Erfassung und Verwaltung von Labor- bzw. Betriebsversuchen, Daten zu den Kundenanlagen, z.B. Kläranlagen, Analysedaten zu Wettbewerbs- und Eigenprodukten bis hin zur integrierten Produktionsplanung mit Schnittstelle zu SAP. |
CRM Portal für VWR International
Erfahrungsbericht über die Implementation eines CRM Portals - kurze Projektlaufzeit durch die Verwendung der IT Factory Architektur
Annette Adamsky
VWR International
Thore Runkel
IPS Software GmbH | - Projektumfeld: 10 Standorte, 350 User, 40.000 Kunden und 80.000 Ansprechpartner.
- Import der Adress- und Umsatzdaten aus SAP.
- Integration der Lotus Notes Terminplanung.
- Aktive Vertriebssteuerung durch Planungs- und Auswertungsfunktion, sowie Berichtswesen. |
Special F: Diskussion der DNUG-Mitglieder:Wie geht es weiter mit Notes/Domino?
Die Konferenzvorträge werden in englischer und deutscher Sprache gehalten. |
|
|
|
|
|
|