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HOME > Themen > DNUG Conferences > bisherige Konferenzen > 20. Konferenz 05/2004 Karlsruhe > Keynote Sprecher |
Keynote Sprecher |
 | Bob Balaban (IBM Corporation) A frequent speaker and author on collaboration and technology topics (and a veteran of many DNUGs!), Bob Balaban has been a software development professional for more than 25 years. Bob spent 10 years as a development engineer at Lotus and Iris, where he authoried the Notes/Domino "back-end classes" for LotusScript and Java. He founded Looseleaf Software in 1997, a small development/consulting/training/article-writing/conference-speaking company based in Massachusetts. In August 2005 Bob closed Looseleaf and returned to IBM as an Executive Consultant in the Software Group's WPLC (Lotus) division. Since then, Bob was part of the team that created Notes access for SAP solutions (2006), and he is now Programming Services Architect for Notes and Domino. |
 | Matt Cain (META Group) Matt Cain has 17 years of IT experience and initiated META Group’s e-mail and collaboration coverage in 1990. He remains focused on this market and its evolution. He is the creator of the concept of “contextual collaboration,” which forecasts the marriage of collaboration services and business processes and is now widely accepted as the driving force behind future collaboration industry development. Mr. Cain also leads META Group's coverage of collaborative computing suites (e.g., Microsoft, Lotus), tools, and external service providers, advising clients on their applicability for improved customer/partner/employee interaction and knowledge management. He is co-author of Strategies in Business Collaboration Management, and before joining META Group in October 1990, was managing editor of MIS Week. He began his career as an editor for Electronic News. Matt Cain has a BA from Dickinson College and an MA from Columbia University. |
 | Friedbert Gay (persolog GmbH) Friedbert Gay ist geschäftsführender Gesellschafter der persolog GmbH in Remchingen. Er ist Betriebspädagoge und hat seit über 22 Jahren Erfahrung in der Geschäftsführung mittelständischer Unternehmen, in der Verkaufsleitung und im Bereich der Führungskräfteentwicklung. Seit mehr als 10 Jahren beschäftigt er sich mit den verschiedensten Fragestellungen zur Entwicklung der Persönlichkeit und Organisationen mit dem Schwerpunkt Selbstlerninstrumente und Werteimplementierung. Er ist Mitglied der ASTD, der „Leistungsgemeinschaft EKS e.V.“, der „Gesellschaft für Arbeitsmethodik“, GABAL e.V., des BDVT und Co-Autor der Bücher „Das 1 x 1 der Persönlichkeit“ GABAL, 1996 und „Ich brauch dich und du brauchst mich“ Brockhaus-Verlag, 1996. Seine Seminar- und Workshopthemen fokussieren auf Persönlichkeitsentwicklung und sowie Werte und Unternehmenskultur. |
 | Dr. Ambuj Goyal (IBM Corporation) Dr. Ambuj Goyal was named General Manager, Lotus Software, in January 2003. He served in his previous position as General Manager, Solutions and Strategy, IBM Software Group, from February, 2001, to January, 2003. In that position, he was responsible for setting business strategy for IBM's Software Group, the WebSphere Business Integration product set, and delivering industry-specific middleware solutions. Prior to serving as General Manager of Solutions and Strategy, Dr. Goyal served as Chief Technology Officer, Application & Integration Middleware Division, which includes the WebSphere and MQ product families. Dr. Goyal joined IBM Corporation in 1982 as a research staff member at the T.J. Watson Research Center. He was named Vice President, Services and Software, and Director, Computer Sciences in 1996. In this dual role, he was responsible for setting IBM's long-term research direction in computer sciences, as well as ensuring that the best emerging technologies contribute to IBM's services offerings and software products. He had approximately 1500 researchers reporting to him in seven labs worldwide. Dr. Goyal's main research interests are in high performance systems, databases and distributed systems. His early work in scalable databases led to IBM's Universal Database (DB2) family. He was also responsible for setting the early direction in web application servers which led to the WebSphere product family. He also led the research efforts to create the RS/6000 SP supercomputer and the Deep Blue World Chess Champion computer. |
 | Jörg Knippschild (IBM Deutschland GmbH) Jörg Knippschild ist seit dem April 2004 in der Software Group der IBM Deutschland GmbH für die Integration von Firmen zur Abrundung und Erweiterung des Produktportfolios verantwortlich. Er hat diese Tätigkeit im Anschluss an seine Verwendung in der Business Unit Public und Commercial für das Segment Middleware Sales übernommen. Dieser Organisationsteil umfasst das gesamte Lösungsportfolio der IBM Software Group, vertreten durch die 5 Marken Lotus, Data, Tivoli, WebSphere und Rational. Davor war er für Lotus Technical Sales sowie das Lotus Technology Center in Central (Deutschland, Österreich und Schweiz) verantwortlich. Dieses High Tech Forum dient dazu, Kunden und potenziellen Kunden die IBM Software Group Strategie zu erklären, die IBM Software Group und Lotus Vision zu vermitteln, die Produktstrategie zu erläutern und die damit verbundenen Produkte zu präsentieren. Der 1960 in Münster geborene Jörg Knippschild ist seit 1986 in der Computerbranche tätig und wechselte im April 1994 zur Lotus Development GmbH in Ismaning. |
 | Prof. Dr. Helmut Krcmar (Technische Universität München) Prof. Dr. Helmut Krcmar folgte zum 1.10.2002 einem Ruf an die Technische Universität München. Seither ist er Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik in der Fakultät für Informatik und zugleich Mitglied der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU München. Von 1987 bis 2002 war er Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik im Institut für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Hohenheim, Stuttgart. Seit 1993 leitete er die Forschungsstelle für Informationsmanagement an der Universität Hohenheim und war von 2000 bis 2002 Dekan der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Im Jahr 1995 gründete Prof. Dr. Helmut Krcmar die Informations- und TechnologieManagement Beratungsgesellschaft mbH mit Sitz in Stuttgart. Darüber hinaus gehörten u.a. zu seinen Wirkungsstätten: das Institut für Wirtschaftsinformatik an der Universität Saarbrücken, das IBM Los Angeles Scientific Center, die Leonard N. Stern Graduate School of Business und das Baruch College, New York, die Swinburne University in Melbourne sowie das Massachusetts Institute for Technology (MIT), Boston. Die Forschungsinteressen von Prof. Dr. Helmut Krcmar umfassen vor allem die Bereiche Informations- und Wissensmanagement, Engineering und Management IT-basierter Dienstleistungen, Pilotierung von innovativen Informationssystemen in Gesundheitswesen, Umweltmanagement und e-Government, sowie die Computerunterstützung für die Kooperation im verteilten und mobilen Arbeits- und Lernprozess. |
 | Prof. Dr. Ludwig Nastansky (Universität Paderborn) Prof. Dr. Ludwig Nastansky ist Lehrstuhlinhaber für Wirtschaftsinformatik und Direktor des Groupware Competence Centers (GCC) an der Universität Paderborn. Derzeitige Arbeitsgebiete seiner Lehr-, Forschungs-, Entwicklungs-, Projekt- und Beratungstätigkeit im Bereich des computergestützten betrieblichen Informations- und Wissensmanagements liegen bei e-Business Anwendungen, mit Schwerpunkten bei kollaborativen Systemen. Der Autor von zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen und Entwicklungsprojekten von Software-Frameworks ist Gründungsmitglied der DNUG. Prof. Nastansky hat die erste Lotus Notes-orientierte Unternehmung in Europa, die Pavosoft Informationssysteme GmbH, 1990 in Paderborn gegründet. 1994 erfolgte die Gründung der Pavone AG, in der er Vorsitzender des Aufsichtsrates ist. Er ist ständiger Gastprofessor am Chinesisch-Deutschen Hochschulkolleg der Tongji-Universität in Shanghai. |
 | Prof. Dr. Edda Pulst (FH Gelsenkirchen) Prof. Dr. Edda Pulst ist Professorin für Wirtschaftsinformatik und leitet das Groupware Competence Center (GCC) am Standort Bocholt. Ihre Arbeit konzentriert sie auf IT-Anwendungen in internationalen Geschäftsprozessen und Netzwerken. Hier stehen die Folgen für Business und Bildung im Focus. Es geht um Analysen, Modelle, Methoden und Strategien für die Entwicklung von Handlungskompetenz. Edda Pulst lehrt und forscht in einem internationalen Netzwerk mit Experten aus Industrie, Forschung und Softwareentwicklung. Ihre Methode „Wirkungskreislauf -aus der Praxis für die Praxis“ zielt auf authentisches Erfahrungslernen und die Begegnung mit anderen Kulturen. Machbarkeitsstudien in Indien und Nepal, IT-Anwendungsprojekte in Nepal, China und im Mittleren Osten, eine Gastprofessur an der Teheran University und zahlreiche Forschungsprojekte im Mittleren Osten demonstrieren, dass zwar Bruchlinien zwischen den Kulturen existieren – es aber ebenso Möglichkeiten gibt, diese zu überbrücken. Ihre aktuelle Arbeit im IT-Anwendungsbereich umfasst: Collaboration, Wissensmanagement, Portale, Web 2.0, E_Learning und Mobility. Edda Pulst spricht Englisch, Französisch, Italienisch, Farsi, Griechisch und rudimentär Arabisch. Seit November 2007 ist sie Mitglied des Erweiterten Vorstands der DNUG. |
 | Wolfgang Weyand (IBM Software Group) Wolfgang Weyand ist IT Architekt in der IBM Software Group. Er begann seine Laufbahn als Consultant für Domino Infrastrukturen und Domino Anwendungen. Er hat seither Erfahrungen in verschiedenen Branchen und Projekten u.a. mit Lotus Partnern erworben, bevor er 1997 zur IBM wechselte. Dort hat er sich seit 1999 intensiv mit der WebSphere/ Domino-Integration auseinandergesetzt. Dabei stehen Public Key Infrastructure, Knowledge Portal und Business-to-Business-Integration im Zentrum seiner Architekturprojekte. Portaltechnologie ist ein weiterer aktueller Schwerpunkt der Tätigkeiten und auch dabei spielt die Integration von vorhandenen Domino Infrastrukturen eine wichtige Rolle. Durch die Tätigkeit im Technical Presales der IBM Software Group sind die von ihm betreuten Kundenprojekte in der Regel "first-of-a-kind". Daher verfügt er über eine tiefe Kenntnis über IBM Produktstrategien und Markttrends. Mit diesem Erfahrungspotential ist Wolfgang Weyand steter Gesprächspartner für das Thema WebSphere innerhalb der DNUG. |
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