Powerlunch - Expertendialog

11.6.2007, 12:00 - 13:30 Uhr


Wikis, Blogs und Social Networks sind nicht länger eine Domäne der privaten Internetwelt. Auch Unternehmen beschäftigen sich immer mehr damit, ob und wie sie die neuen Internettechnologien für ihre Zwecke nutzen können. Insbesondere neue und flexible Arten der Zusammenarbeit stehen hierbei im Fokus innovativer Unternehmen.
Anlässlich der DNUG-Konferenz in Dresden veranstaltet IBM am 11. Juni eine Podiumsdiskussion zur Frage, wie sich Unternehmen auf die flexible Zusammenarbeit in Zeiten neuer Internettechnologien vorbereiten müssen und wo die Vorteile und Herausforderungen bei der Einführung von Web 2.0-Werkzeugen liegen.

Link zur Aufzeichnung

Wir laden Sie dazu herzlich ein:
11. Juni von 12:00 bis 13.30 Uhr
Maritim Hotel & Internationales Congress Center

Die Thematik wird während der Diskussion aus drei Blickwinkeln betrachtet:
a) Theorie & Forschung
Wie wird das Unternehmen der Zukunft aussehen?
Wie wird Zusammenarbeit in Zukunft funktionieren?
b) Technologie
Was kann die Technik?
Welche Probleme löst sie?
Nutzt die Technik mehr dem Unternehmen oder dem Mitarbeiter?
c) Der Mensch
Wie wirkt sich die neue Zusammenarbeit 2.0 auf die Strukturen und die Arbeit im Unternehmen aus?
Wird ein Wandel der Unternehmenskultur einsetzen?


Die Podiumsteilnehmer und ihre Thesen

Dirk Arendt
Fraunhofer Fokus eGovernment Labor, Fraunhofer Institut
„Deutschland ist bei der Nutzung des Web 2.0 für Bürgerbelange noch ein Entwicklungsland.“

Dirk Grosse
Global IT Architecture, Bayer Health Care
“Die meisten Unternehmen in Deutschland haben noch keine Ahnung, welche Möglichkeiten sie mit Social Networking haben.“

Birgit Krüger
VR Kreditwerk Hamburg - Schwäbisch Hall AG
stellv. Vorsitzende des DNUG Vorstandes
„Welche Herausforderung sieht die DNUG für die zukünftige Kommunikation in der 'Community'?"

Dr. Peter Schütt
Leader KM and Social Networking, IBM Deutschland
”Noch ist das Web 2.0 ein echter Wettbewerbsvorteil für innovative Unternehmen.”

Ossi Urchs
Journalist und IT-Trendsetter, F.F.T. Medienagentur
„Unternehmen müssen sich klar machen, dass offene Kollaborationsplattformen zugleich auch Abgabe von Kontrolle bedeutet."

Moderation
Susanne Sperber-Pflaumer
Managing Consultant & Practices Lead, EMEA, Text 100