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HOME > Themen > DNUG Conferences > bisherige Konferenzen > 37. DNUG Konferenz - 11/2012 Fulda > Call for Abstracts

Call for Abstracts
für die Veranstaltung
DNUG Herbstkonferenz 2012 am 8. und 9. November in Fulda mit den integrierten Sonderveranstaltungen Hochschultag und Social Business Day

Einsendeschluss: 30. Juni 2012

THEMENGEBIETE

1. Zukunft und IT-Trends: Wohin entwickelt sich die IT?
Arbeitsplatz der Zukunft (u.a. Verschmelzung von beruflichem und privatem Leben)
Business Strategien
Konsolidierung und Standardisierung (u.a. ROI-Berechnungen: Analyse und Bewertung von IT-Nutzung)
Prozessoptimierung
Mobile Arbeitsweisen
Nachwuchsbegeisterung
Change Management (bezogen auf Kultur, Mitarbeiter, Organisation)


2. Vernetzen: Vom Hype zur dauerhaften Wertigkeit von Social Media
Einführungsstrategien
Veränderte Arbeitsweise
Kommunikation zwischen Mitarbeitern, Abteilungen und Unternehmen
Motivation und Anreizsysteme
Unternehmenskultur
Indikatoren für Projekterfolg und Erfolgsmessung
Social Media Guidelines vs. Social Media Policies - Sinn und Unsinn?
Privacy und Social Media Policies
Reputationsaufbau
Expertenlokation
Mobile Social Media
Compliance
Governance
Social Commerce
Strukturierung von Informationen
Wissen finden und teilen
Zusammenspiel mit bestehenden Anwendungen


3. Kommunikation: Integration von Telefonie und IT
Awareness
Arbeitsplatz von morgen
Integrative Aspekte
Mobilität
Unified Communication – Technologien
Telefonie als Webservice


4. Kosten: Wege zur Steigerung von Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit
Cloud Computing
IT Sourcing
IT as Service
Konzepte und Gesamtbild
Make or Buy
SaaS
Wartung und Support


5. Praxisberichte: Welche Erfahrungen möchten Sie in die Konferenz einbringen?
Best Practices aus Entwicklung, Administration, Software-Einführung und -Upgrades mit besonderem Schwerpunkt auf:
- Neuentwicklungen und Modernisierung bestehender Domino Applikationen auf Basis von XPages
- Erfahrungen mit Collaboration aus der Cloud
- Erfahrungen bei der Einführung von IBM Connections
- Erfahrung mit Social Media im Unternehmen

Erfahrungen bei Migrationsuntersuchungen und Migrationen auf/von Lotus Notes auf andere Systeme, Koexistenz
Neue "Killer"-Applikationen
Einfache Anwendungen in neuen Einsatzfeldern


6. Dokumente und Informationen: Wie arbeiten wir mit Dokumenten und Informationen zusammen?
Business Analytics
Business Intelligence
Compliance
Dokumenten-Standards
Echtzeit-Bearbeitung
Enterprise Content Management
Content LifeCycle Management
Information LifeCycle Management
Aufgaben- und Aktivitätenmanagement
Integration (Stärken von Lotus Notes in diesem Umfeld, Faktoren für den Zugriff auf andere Systeme)
Workflow
Wissensmanagement


7. Hochschulen und andere Bildungseinrichtungen
Hochschulen inside:
Ein Blick hinter die Kulissen der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis

Aktuelle Informationen und Status-Updates über Hochschulprojekte in den Bereichen:
- IT-Einführung und -Einsatz,
- Konzeption und (Weiter-)Entwicklung von Szenarien und IT-Werkzeugen
- Best Practices und Erfahrungsberichte abgeschlossener Projekte
- ....

Kontaktbörse Hochschule - Industrie
Austausch-Workshops mit (potenziellen) Auftraggebern für Studentenprojekte und Lehrveranstaltungen


Kooperationsprojekte zwischen Hochschulen und Unternehmen:
- Berichte
- Prototypenentwicklung mit Studierenden
- Zukünftige Wünsche an eine engere Zusammenarbeit von Unternehmen und Hochschulen


Welche Informationen werden von Ihnen erwartet?

VORTRAG

1. Vortragstitel
Beginnen Sie, den Spannungsbogen bereits mit dem Titel aufzubauen! Formulieren Sie Ihr Thema knackig und interessant!

2. Zusammenfassung des wesentlichen Inhalts
Welche Botschaft möchten Sie adressieren?
Was macht Ihr Thema für die Besucher der Konferenz / des Social Business Days geeignet?
Was ist der Projekthintergrund?
Welche Fragestellungen gingen dem Projekt voraus?
Warum wurde genau dieser Weg gewählt?
Welche Probleme gab es?
Welche Lessons Learned möchten Sie weitergeben?
Wie geht es weiter?

--> Umfang: ca. 100 Wörter

3. Ergänzende Informationen
- Ziel des Vortrages
- Nutzen für die Teilnehmer
- Zielgruppe
- erwartete Vorkenntnisse der Teilnehmer
- technisches Niveau des Vortrages
- der Art der Präsentation (Live-Vortrag, HandsOn-Training, theoretischer Vortrag, Praxisbericht, etc.)



REFERENT(en)

1. Ausformulierte Kurz-Vita
- Position im Unternehmen
- aktuelles Aufgabengebiet
- Kompetenz und Erfahrungspotenzial in Bezug auf das Vortragsthema

--> Umfang bis zu 60 Wörter

2. Aktuelles Foto
- bevorzugt als eps-Datei
- geeignet für Druck (mind. 300 dpi) und Web
- für den Fall der Zusage griffbereit halten


HINWEISE
Versetzen Sie sich vor dem Absenden Ihrer Bewerbung in die Position des potenziellen Teilnehmers der Konferenz:
- Fühlen Sie sich von Ihren Formulierungen angesprochen?
- Würden Sie den Vortrag besuchen / aus einer Reihe paralleler Angebote auswählen?

Im Fall der Zusage ergänzen die oben genannten Zusatzangaben (Pkt. 3) Ihr Vortragsthema in der Konferenzbroschüre. Gemeinsam mit der Zusammenfassung dienen sie der Information potenzieller Teilnehmer auf der DNUG Website.

Referententexte, die die Obergrenze von 60 Wörtern überschreiten, werden im Fall der Zusage von uns redaktionell überarbeitet. Stellen Sie sich auch hier die Frage, was Sie über andere Referenten gern erfahren würden.

Produktvorträge sind innerhalb dieser Ausschreibung nicht erwünscht.

Verfügbare ZEIT für den Beitrag

45 min Zeit insgesamt, davon
- 30 min für Präsentation
- 15 min für Moderation und Q&A 

Auf abweichende Anforderungen bitten wir einzugehen.

EMPFEHLUNGEN

- Anzahl der Slides niedrig halten
- Nutzen herausarbeiten
- QuickWins ableiten
- Probleme diskutieren

Den Zuhörer einbeziehen 
- welche Informationen sind für diesen wichtig?
- welcher Hintergrund ist für sein Verständnis notwendig?
- welche Anregungen oder Impulse kann er geben?


RAHMENBEDINGUNGEN für die Teilnahme an der Konferenz als Referent

Der Referent hat die Teilnahme an der Konferenz am Tag seines Vortrages frei.
Pro Vortrag sind maximal zwei Referenten zugelassen.
Für den Besuch der gesamten Veranstaltung fallen Gebühren in Höhe von 50% des Teilnahmepreises in der jeweiligen Kategorie an.
Reise- und Übernachtungskosten trägt jeder Referent selbst.

Bitte geben Sie hier die Informationen zu Ihrem Vortragsvorschlag ein!
Ihr Thema:
Kurzbeschreibung:
Ziel des Vortrages:
Nutzen für die Teilnehmer:
Vorkenntnisse der Teilnehmer:
Zielgruppe:
Technisches Niveau:*
Einsteiger
Mittel
Fortgeschritten
Referentenbeschreibung:
Bitte geben Sie hier Ihre Adressangaben ein: (Die mit einem * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden.)
Anrede:
Herr
Frau
Vorname:*
Nachname:*
Firma:*
Abteilung:
Strasse:*
Plz:*
Stadt:*
Land:*
E-Mail:*
Telefon:*
Themengebiet:
Zukunft und IT-Trends
Vernetzen
Kommunikation
Kosten
Best Practices
Dokumente und Informationen
 
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