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Vortragsschwerpunkte des 1. Konferenztages
Dienstag, 28.11.2000

Plenum
Keynote Knowledge Management
Scott Cooper, General Manager, Knowledge Management Products, Lotus Development Corp.
Hidden knowledge exists within most organizations. Sometimes it surfaces by accident and other times it is prompted by technology. For example, the emergence of the Web has enabled organizations to seek out new methods for tracking and sharing information. In today's fast-changing global markets, these resources have never been more essential for success. Cooper will explain the importance of an organization's ability to locate experts and understand the affinity between people and information for a more complete knowledge management strategy.
Keynote KM Abstract 112000.pdf

Notes/Domino effektiv nutzen: vier Dimensionen
Prof. Dr. Ulrich Hasenkamp, Philipps-Universität Marburg
Die vielfältigen Funktionen und Einsatzmöglichkeiten von Lotus Notes/Domino sind in der Praxis sogar bei Unternehmen, die die Software einsetzen, nicht immer bekannt. In einer Untersuchung der Universität Marburg wurden vier Klassen von Einsatzbereichen identifiziert:
1. die Lösung spezieller Koordinationsprobleme
2. die Optimierung interner Prozesse
3. die Optimierung externer Prozesse und
4. der organisatorische Wandel.

Im Vortrag werden diese Einsatzbereiche abgegrenzt und auf die Funktionalität von Notes/Domino bezogen. Einige praktische Beispiele illustrieren die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten.
Keynote Uni Marburg Abstract 112000.pdf

Beziehungsintelligenz
Talent und Brillanz im Umgang mit Menschen
Stefan F. Gross, GFT Gesellschaft für Führungstechnik und Erfolgsstrategie mbH
Die Herausforderungen im Berufsleben werden immer größer - Veränderungsgeschwindigkeit, Wettbewerbsdruck und Kundenansprüche steigen, Sachleistungen und Preise werden ähnlicher, das Umfeld wird insgesamt komplexer. Die Schlüsselkompetenz zum wirtschaftlichen, persönlichen Erfolg lauten deshalb "Beziehungsintelligenz" und "Dienstleistungskultur". Im Vortrag wird nun gezeigt, wie Sie daraus einen enormen Eigennutzen für sich selbst ziehen können. Das Ergebnis sind ein dauerhafter Wettbewerbsvorsprung und langfristige Gewinnsicherheit.
Gross Vortrag DNUG Keynote.pdf

Parallele Veranstaltungen

Session 1: Notes/Domino Entwicklung
Web-Authentizierung mit Domino
Henry Walther, SOFTWERK Innovative Technologien GmbH
Mit zunehmender Verbreitung von Domino als Webserver, gewinnen gesicherte Transaktionen auf sicherheitsrelevante Inhalte dieser Server immer mehr an Bedeutung. Dieser Vortrag behandelt die verschiedenen Authentizierungs- Möglichkeiten und Konfigurationen im Zusammenspiel mit Microsoft IIS und LDAP Servern. Behandelt werden Punkte wie:
- SSL Zertifikate
- Session Authentizierung
- Client Zertifikate
- Domino und IIS
- Client - Authentizierung gegen andere LDAP-Verzeichnisse
- Domino CA
Dev Softwerk 112000.pdf

Standardtemplate-Modifizierung
Reiner Nowak, Henkel KGaA
Brigitte Buchsrucker, BASF AG
Martin Böhmer, Deutsche Bank AG
Rainer Haberlander, Lotus Development GmbH
Welche Veränderungen wurden an dem original Mail- & Directorytemplate vorgenommen?
Auf welche Features wollen die Anwender nicht mehr verzichten?
Wie wird das Update auf neuen Versionen betrieben?
Welche Modifikationen sollte Lotus in die Original-Templates übernehmen?
Dev Templates 112000.pdf

Session 2: Infrastruktur

Directory Synchronisation
Domino Directory Services:
Current Capabilities and Future Directions
David Goodman, Product Manager Domino Directory
Lotus Development Corp.
This presentation will review the existing strong directory capabilities present in Lotus Domino Release 5, focusing on the three main components of Lotus directory services -- the Domino Directory, the Directory Catalog and Directory Assistance. It will emphasis existing LDAP capabilities and discuss how Lotus views the directory environment going forward. Information on Lotus' plans in regard to these future trends will be included in the presentation.
DS Lotus Abstract 112000.pdf

Integration Notes Account Management in Corporate Directory Services
Wolfram Kutschker, DaimlerChrysler AG
- Positionierung Directory Services
- DailmlerChrysler AG - Kommunikations- und Arbeitsplattform
- Zielsetzung des Directory-Einsatzes
- Integrationsaspekte und Einsatzerfahrungen
- Aktuelle Schwerpunkte und Ausblick
DS Daimler Abstract 112000.pdf

Benutzeradministration Notes über Novell NDS
Michael Föck, Emprise Network Consulting GmbH
Bernd Nagel, nagelnetzwerke
Gezeigt wird die Synchronisation der Benutzer von Lotus Notes Rx mit Novell. Neuanlage und Löschen von Benutzer, Zuweisung von Gruppen, Synchronisation von Passwörtern. Dargestellt werden organisatorische und technische Voraussetzungen sowie die Funktionsweise des Systems an Beispielen.
DS Notes&Novell 112000.pdf

Novell eDirectory, RSA SecureID und ZENWorks, das Dreigespann zur einfachen Administration des Lotus Domino R5 Clients
Georg H. Weber, Login-IT Unternehmensberatung für Informationstechnologien und Organisationsplanung GmbH
Der Vortrag bespricht das Zusammenspiel des Lotus Domino R5 Clients mit dem Novell eDirectory, den SingleSignOn Mechanismen im Authetication Service von Novell, dem RSA SecureID Token und ZENworks. Es wird aufgezeigt, wie der Benutzer sich mit Hilfe des RSA SecureID Tokens am eDirectory anmelden und ueber ZENworks der R5 Client distribuiert wird. Nach der erfolgreichen Distribution des Clints wird ueber die SSO-Mechanismen der Zugriff auf den Notes Client gewaehrt. Eine Life-Demo findet am Schluss des Vortrages statt.
Schwerpunkte:
- SSO
- eDirectory
- ZENWorks
- SecureID
DS Notes&Novell 112000.pdf

Session 3: Anwendungen, Business & Projekte
Möglichkeiten des Content Managements unter Notes
Joachim Haydecker, Universität-GH Kassel
CM UniGHKassel Abstract 112000.pdf

Web-Content-Management in der Aachener und Münchener Gruppe
Manfred Schmidt, AM Informatik GmbH
Wolfgang Schmidetzki, Innovation Gate GmbH
CM AM Abstract 112000.pdf

Content Managing mit Lotus Domino - Erfahrungsbericht aus einem
Informatikzentrum der Sparkassen-Finanzgruppe

Thomas H. Tack, SIZ - Informatikzentrum der Sparkassenorganisation
Komplexe technische Projekte und aktuelle Informationen ansprechend und zeitnah im Internet zu präsentieren, ist ein wichtiger Bestandteil der Öffenlichkeitsarbeit des Informatikzentrums der Sparkassenorganisation (SIZ). Die anspruchsvolle Herausforderung an das Content Management Tool besteht darin, auf Basis eines detailliert vorgegebenen Layouts und dynamischen Inhalten aus der Notes-und Office-Umgebung die Internetseiten des SIZ zu generieren.Zentrale Bedeutung kommt dabei der Bedienerfreundlichkeit des Systems zu, um möglichst viele Mitarbeiter des SIZ auch als Autoren zu gewinnen. SIZ, inform.Consult und SYNTAGS - ein Erfahrungsbericht.
CM SIZ Abstract 112000.pdf

Kabel in Delhi - Mail in Kathmandu
Asiatische IT-Impressionen
Prof. Dr. Edda Pulst, Fachhochschule Gelsenkirchen
Projekt Asien Abstract 112000.DOC

Domino / WebSphere
Die Application Server
Familie der IBM
WebSphere und Domino als Plattform für e-Business Anwendungen
Wolfgang Weyand, IBM Deutschland GmbH
Der Vortrag von Herr Weyand wird die Lösungen der IBM Software Group im Bereich Application Server darstellen. Dabei wird er insbesonders auf die WebSphere/Domino-Integration eingehen. Diese Integration nimmt fortwährend an Bedeutung zu, da z.B. Portale und Marktplätze folgende Funktionen benötigen:
1. sichere Personalisierung
2. effiziente Integration mit bestehenden Transaktionssystemen als auch
3. die unmittelbare Zusammenarbeit der Beteiligten im Geschäftsprozess

Wie diese Funktionen durch den Einsatz von WebSphere gemeinsam mit Domino umgesetzt werden, können ist Bestandteil des Vortrags.
Websphere Abstract 112000 Org.pdf
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Session 4: Branchensession Banken
Erfahrungsbericht über die konzeptionelle Umsetzung des § 18 KWG (KreditWesenGesetz)
Joachim Seegers, GRZ Norddeutschland GmbH
Ferdinand Soethe, DV IDEE GmbH
Banken KWG Abstract 112000.pdf

ConSors ConNet - Firmenweites Intranet mit Lotus Notes in der Praxis
Peter Seifert, XCOM AG
Thomas Reich, XCOM AG
Banken XCOM Abstract 112000.pdf

Sicherheitsaspekte beim Einsatz von Lotus Notes bei FIDUCIA-Partnerbanken
Matthias Weichhold, FIDUCIA Informationszentrale AG
Konfiguration des Sicherheitssystems von Lotus Notes:
Welche optionalen Sicherheitseinstellungen werden verwendet und welche nicht?
Organisatorische Vorbereitung der Notes-Einführung in Zusammenarbeit der EDV-Abteilung, der Innenrevision und des Betriebsrats.
Banken Fiducia Abstract 112000.pdf

Dokumentenechter Mailversand
Helmut Holtstiege, Holtstiege IT-Consulting GmbH
Wolfgang Waldmann, CSW Peripheriesysteme GmbH
Themen: Datenschutz, Formularwesen, E-Mail
Der Anwender kann jederzeit (im Netz und lokal) eine E-Mail verschicken, bei der automatisch ein ausgewähltes Formular eingeblendet wird. Das Dokument wird automatisch in eine Grafik umgewandelt und in die E-Mail eingebunden.

Merkmale:
- beliebige Formularanzahl (Briefköpfe, Fragebögen, u.v.m.)
- Wasserzeichen kann einbeblendet werden
- Außendienstmitarbeiter hat alle Formulare vor Ort
- Änderung durch den Anwender sind gesperrt
- Manipulation durch den Empfänger nicht möglich
Banken HITCON Abstract 112000.pdf

Ablösung einer zentralen Textverarbeitung durch die SIS-West-Lösung S-Büro Classic unter Lotus Notes
Andreas Jäger, Sparkasse Neuss
Sascha Proske, pcP Information und Kommunikation GmbH
Mit der Einführung von Lotus Notes bietet die Sparkasse Neuss allen Mitarbeitern neben dem Schwerpunkt der standardisierten Textverarbeitung weitere Lotus Notes Komponenten wie Mailing, elektronischesTelefonverzeichnis, elektronisches Anweisungswesen und eine elektronische Materialbestellung an.
Vor dem Projektbeginn hat die Sparkasse Neuss allen Sparkassenmitarbeitern in einer einwöchigen Hausmesse die neue Plattform Lotus Notes mit allen zukünftigen Lösungen vorgestellt. Die positive Resonanz der Hausmessebesucher führte zur Realisierung der Lotus-Notes-Gesamtlösung. Das Teilprojekt - Ablösung einer zentralen Textverarbeitung durch die SIS-West-Lösung S-Büro Classic unter Lotus Notes - wird mit den folgenden Schwerpunkten vorgestellt:
Hausmesse
Voruntersuchung
- Infrastruktur
- zentrale Textverarbeitung
- Online-Datenversorgung

Realisierung
- Installation S-Büro Classic
- Installation ISO-Server
- Standardisierte Textverarbeitung
- Individuelle Textverarbeitung

Schulung
Banken SIS Abstract 112000.pdf

Implementation einer Banken-Suite bei der Raiffeisen-Volksbank eG Mainz
Dr. Stefan Ludwig, IPS Software GmbH
Tobias Sieben, RVB IT GmbH
Die Banken-Suite deckt innerhalb der RVB folgende Bereiche ab:
- Organisationsverwaltung (Aufbau- und Ablauforganisation)
- Mitarbeiterverwaltung (Urlaubsinformationen u.ä)
- Risikomanagement (18KWG, usw. )
- Auftragsverwaltung
- ...

Diese Suite ist modular aufgebaut und wird von der RVB stetig erweitert.

Banken RVB IPS Abstract 112000.pdf
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Session 5: Helpdesk Tools
Erfahrungsbericht - Der User Help Desk bei der BBV
Wie eine notesbasierte Help Desk Lösung und 1st Level OutTasking einen optimalen Anwender Support garantieren
Lydia Well-Eiger, chorus GmbH
HelpDesk BBV Abstract 112000.pdf

SNS Helpdesk PRO System- und Kundendatenmanagement und Warenwirtschaft SNSinvoicePRO unter Lotus Notes
Michael Schellberg, SNS AG
- Kundendaten, Arbeitsprozesse
- Datenzugriff und Erfassung via Internet
- Einsatzmöglichkeiten
- Nutzungsmodelle: Miete, Kauf, Client, Server, Internet
- Datenaustausch zum Warenwirtschaftsmodul SNSinvoicePRO

HelpDesk SNS Abstract 112000.pdf

IT-Verfügbarkeitsservice
Verfügbarkeit von Selbstbedienungs- Geräten - so kann man sie optimieren

Hans-Jürgen Löx
GRZ Norddeutschland GmbH
Der IT-Verfügbarkeitsservice (IT-VS) fängt mit der Arbeit an, wenn SB-Geräte damit aufhören. Der IT-VS unterstützt die Abläufe bei der (automatisiert die) Störfall-Behebung (bei) von SB-Geräten. Ist beispielsweise ein Bankinggerät nicht funktionsfähig, initiiert der IT-VS sofort die Weiterleitung der Fehlermeldung zur Bank und über die Rechenzentrale bis in das System des betroffenen (zum) Service-Dienstleister. Über eine Schnittstelle werden aktuelle Statusdaten zwischen Bank und Dienstleister ausgetauscht. Die Abrechnung der Dienstleister erfolgt automatisiert mit dem Rechenzentrum. Gerätemanagement und Schwachstellenanalyse sind integriert.
HelpDesk GRZ Abstract 112000.pdf

Was kommt nach WAP & CTI ?
Prozess- und Workflowmanagement im HelpDesk

Lars Bolender / Sascha Krause
IntraWare AG
Dem Kunden schnelle und kompetente Hilfe geben zu können - die Aufgabe eines Helpdesk erscheint
einfach. Die Kundenzufriedenheit mit Hilfe eines Helpdesks kann aber nur gesteigert werden, wenn
Technologien und Prozesse Hand in Hand arbeiten.Diese Intensivierung der Kundenbeziehung als Teil des Customer Relationship Management (CRM) realisiert die IntraWare AG mit einem prozess- und workflowunterstützen HelpDesk - OCTOHelp.

Prozess- und Worklfowmanagement sind die Basis der IntraWare e-management-Strategie. Für die
Umsetzung in der IntraWare Helpdesk-Lösung bedeutet das:

Modellierung der HelpDesk-Prozesse mit Hilfe von BONAPART
Simulation und Optimierung der definierten HelpDesk-Abläufe
Implementierung und Umsetzung der Ablauf- und Aufbauorganisation in Workflows
Steuerung der Prozesse im HelpDesk durch OCTOFlow, der IntraWare-Workflowengine
Protokollierung der Prozesslaufzeiten
Analyse der Daten und damit
Produktbezogene Schwachstellenanlayse und
Kontinuierliche Verbesserung der Helpdesk-Prozesse

Daneben spielt die technologische Leistungsfähigkeit des HelpDesks eine entscheidende Rolle. Der
Zugriff der Webbrowser oder das Call-Tracking (Abfragen des Call-Status) per Mail, Browser oder WAP
sind nur einige der Features, die OCTOHelp zu bieten hat. Die IntraWare AG entwickelt internetfähige, plattform- und branchenübergreifende Standardsoftware auf Basis Lotus Notes für die Lösungsbereiche Customer Relationship Management (CRM), Total Quality Management (TQM) sowie Prozess- und Workflowmanagement und zählt mit über 160.000 Installationen zu den führenden Anbietern.

CTI-Unterstützung in Helpdesk Umgebungen
Holger Kennke, MATERNA Information & Communications GmbH
HelpDesk CTI Abstract 112000.pdf

WAP
Mit W@PGate & Domino WAP Projekte realisieren
Michael Fecken-Knapp, BIK GmbH
Tomas Schiffbauer, Cedros Gesellschaft für Datenverarbeitung mbH
Am Beispiel einer Portal-Lösung in Zusammenarbeit mit dem BIK, wird die effektive Einbindung der WAP Technologie in typische Domino Applikationen aufgezeigt. Ausgehend vom Zugriff auf Mail und Kalender wird die Integration von Workflow Anwendungen und eines Fax-Servers demonstriert. Dabei werden auch Problemzonen und Lösungsansätze aufgezeigt.
WAP Abstract 112000.pdf

Session 6: Beziehungsintelligenz und persönliche Dienstleistungskultur
Beziehungsintelligenz und persönliche Dienstleistungskultur
Stefan F. Gross, GFT Gesellschaft für Führungstechnik und Erfolgsstrategie mbH
Gross Vortr DNUG Session 6 .pdf

Sametime - Vortragskomplex aus Anwender-,

Anwendungsentwickler- und ISP-Sicht
Mit dem Browser am "point of sales" - Herausforderung für die Kundenberatung
Uwe Grunewald, Carl Zeiss Jena GmbH
24 Stunden am Tag für Kunden erreichbar sein, schnell die Person zu identifizieren, die dem Kunden am besten helfen kann und das alles mit wenig Kosten und ohne zusätzliches Personal - ein Anspruch, der besonders im Rahmen der Globalisierung und Internet-eCommerce immer wichtiger wird, aber nicht erfüllbar erscheint.

Keine Storefront kann Antwort auf alle Fragen geben - dies umso mehr, je höher das Technologieniveau ist, welches verkauft werden soll. Die Rolle des Menschen bei der vertrieblichen Beratung bleibt unverzichtbar.
Es ist daher wenig wahrscheinlich, dass ein Kunde beim Besuch einer High-Tech Storefront selbständig und sicher die für ihn geeignete Lösung zusammenstellt und elektronisch bestellt. Selbst wenn ein Kunde dieses kann und will, bleibt das mentale Problem der Unsicherheit, auch wirklich alles richtig gemacht zu haben. Der Kunde befindet sich mit seinem Browser allein am "point of sales". Ihm "at the same time" und medienkonform den Kontakt zu kompetenten Partnern zu bieten, ist einer der entscheidenenden Erfolgsfaktoren für eCommerce.

Die gemeinsam mit der Firma Ashtree entwickelte Lösung erlaubt es einer beliebigen Anzahl von Mitarbeitern im Intranet sich durch Aufruf einer URL als "Supportagent" für bestimmte Themengebiete zu identifizieren, um von Kunden über das Internet direkt angesprochen zu werden. So entsteht je nach Reichweite des Intranet ein virtuelles Call-Center nach dem "follow the sun" Prinzip, welches "nur" noch die Sicherstellung der Anmeldung geeigneter Mitarbeiter erfordert - ein Management aber kein Logistik- oder Kostenproblem.

Persönliche Kundenberatung über das Internet mit Lotus Sametime
Matthias Förg, ashtree AG
"24 Stunden am Tag für Kunden erreichbar sein ..." Dies war die Anforderung von Carl Zeiss Jena.

Bei der Konzeption der Lösung zeigte sich schnell, dass Lotus Sametime für diese Aufgabe am besten geeignet ist. In enger Zusammenarbeit zwischen Carl Zeiss Jena und ashtree wurde ein Konzept für die Internet-basierte Beratung
entwickelt und umgesetzt. In dieser Präsentation wird das Projekt aus Sicht der Entwicklung beleuchtet.

Mit Lotus Sametime am "Point of Sales"
Mathias Pohl, Konzern-Rechenzentrum SCHOTT-ZEISS
Der Vortrag beleuchtet insbesondere die technische Seite der Umsetzung der genannten Anforderungen auf Basis von Lotus Sametime und komplettiert damit die vorhergehenden Vorträge zu diesem Projekt. Im Mittelpunkt stehen die technische Infrastruktur für kaskadierte Sametime Server, administrative Apsekte einer verteilten Sametime Infrastruktur, Security-Fragen und Besonderheiten beim Zugriff auf solche öffentlichen Sametime Dienste über Firewall und Proxy-Server sowie ein Ausblick auf die Möglichkeiten und Funktionen von Lotus Sametime 2.0.
Sametime Abstract 112000.pdf