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Vortragsschwerpunkte 1. Tag
Donnerstag, 07.11.2002

Plenum

Opening Keynote Speech
The Future of Domino and the WebSphere Platform
Craig Roth, META Group
The Notes/Domino platform has proven to be reliable infrastructure for email and collaborative applications over the past 13 years. Many organizations have spent significant time, training users, administrators, and developers on how to use
Notes/Domino and spent even more time customizing and developing applications for this platform. So they are understandibly apprehensive about the new strategic roadmap for Domino which includes moving them to a J2EE platform, underpinned by IBM Software Group infrastructure services such as Tivoli for management, DB2 for database, and most critically, Websphere for application server and enterprise portal duties.
In this presentation, META Vice President Craig Roth will dissect this strategy and identify the decision factors leading to either continued investment in an IBM/Lotus collaboration portfolio (e.g., Notes, Domino, QuickPlace, Sametime, Discovery Server) or migration away towards other market alternatives (e.g., Microsoft, content managers, portal providers or other
collaboration products).
We believe that every Domino-centric organization must re-evaluate their long-term Domino strategy. This new IBM strategy will have significant impact on corporate application development, portal and content management strategies. IBM's move comes at a critical time in the evolution of collaboration services. The industry is moving away from monolithic collaboration suites such as Domino and Exchange, towards smaller collaborative components that will be embedded in business applications, a concept META calls contextual collaboration. Organizations, therefore, must pay close attention to collaboration strategies because it will ultimately create significant efficiencies by lowering business coordination costs.

Keynote METAGroup 112002.pdf
Keynote Speech
Lotus Software Strategy
Ed Brill, Senior Manager Lotus Solutions Marketing, IBM Corporation
Lotus has provided 20 years of software innovation, and has just launched major new versions of several of its market offerings. This presentation will examine Lotus' current vision and strategy as a brand within IBM software group. The current and next generation of products and solutions will be discussed, along with their integration and leverage of IBM software technologies.
Keynote Lotus Strategy 112002.pdf
Keynote Speech
Beschleunigung oder Entschleunigung unserer Gesellschaft?
IT als Katalysator für die Veränderungen in einer Sinn-Such-Gesellschaft
Roland Gieske, ICEBERG Consulting GmbH
Nachdem das kleine `e` tapfer in das Alphabet zurückgewandert ist, wird die Welt der Informationstechnologie im Augenblick wieder simpel gesehen. Sie hat wie alle anderen Ressourcen im Unternehmen im Augenblick nur zwei Unternehmenszielen zu dienen: Kosten zu senken und den Ertrag zu erhöhen. Jetzt muss sie ihren wirklichen Wert als Optimierungstechnologie beweisen. Selbst vielversprechende IT-Konzepte und Produkte wie Web Services, Business Continuity, Collaboration, Wissensmanagement, Business Intelligence, Mobile Wireless brauchen heute einen knochenharten Business Case und einen zu allem entschlossenen Sponsor, um im IT-Budget zu landen.
Wieviel mehr IT brauchen wir, fragt der CEO, der Controller, Mitarbeiter und Konsumenten. Während sich die Atmosphäre durch Großtechnik und unsere Konsummuster aufheizt, kühlt sich das Gesellschaftsklima, speziell auch für persönlich erfahrbare Computertechnologien, ab. Wie kann IT meine Allianzen unterstützen, wie viel Geld kann ich einsparen, welche Arbeiten erspart mir mein PC, welches Stück Technik oder Service reduziert meine Alltagskomplexität fragen sich die Nutzergruppen. Die Frage wird nicht immer klar beantwortet. Deshalb wird die Landschaft der IT-Anbieter und Produkte in den kommenden 3 Jahren deutlich konsolidiert. ...
Keynote ICEBERG 112002.pdf


Labor: Enterprise Integration - Next Generation

Domino 6 Features und LEI-Next
Claus Bettag, SOFTWERK Innovative Technologien GmbH

Notes/Domino und Java
Peter Lindlau, chorus GmbH
Lotus Enterprise Integrator ist ein Server-basiertes Produkt zur Datendistribution, das es Ihnen erlaubt, Daten zwischen Lotus Domino und einer Vielzahl von Host-Anwendungen und relationalen Datenbanksystemen wie IBM DB2, Oracle,
Sybase, OLE- DB, Text und ODBC Daten Quellen als auch ERP Anwendungen zu verwenden.
Ab der Version 6 ermöglicht Ihnen LEI zusätzlich, derartige Daten nicht nur von einem System in das andere zu transferieren, sondern Sie haben jetzt die Möglichkeit, diese Daten virtuell anzeigen zu lassen, ohne diese redundant halten zu müssen.
Im Vortrag werden die verschiedenen Funktionalitäten und Einsatzgebiete beleuchtet. Viele Beispiele werden in Live-Demonstrationen gezeigt.


Parallele Veranstaltungen
Session 1: J2EE vs .NET

Sun ONE - Vision, Architektur, Plattform
und Expertise für die Entwicklung und Bereitstellung von Services on Demand
Ivo Totev / Frank Issing, Sun Microsystems GmbH
Das Sun Open Net Environment (Sun ONE) ist Sun's offene, Standard-basierende Vision, Architektur, Plattform und Expertise für die Entwicklung und Bereitstellung von Web Services und Services on Demand. Die Sun ONE Plattform umfasst ein vollständiges Produktportfolio für den Aufbau von umfassenden Web-Infrastrukturen - vom Betriebssystem,
Directory Services und Middleware, über Integrations-Lösungen, Messaging und Portal Services, bis hin zu Produktivitätssuiten. Sun ONE basiert auf offenen Standards, ist sowohl integriert als auch über Partnertechnologien integrierbar, bietet Schutz der vorhandenen Investitionen und legt gleichzeitig den Grundstein für zukünftige Innovationen.

AE Sun vs MS 112002.pdf
Architektur und Nutzenvorteile von Microsoft.NET
Klaus Rohe / Bernd Vellguth
Microsoft GmbH
Microsoft .NET ist eine Softwareplattform mit einem neuen Architekturmodell für die nächste Generation der internetzentrierten Informationsverarbeitung. Eine wichtige Rolle in der Microsoft .NET Strategie spielt die internetweite Integration von Softwaresystemen mit  XML Web Services.
Microsoft .NET besteht aus einem Laufzeitsystem, sowie einer Reihe von aufeinander abgestimmten Klassenbibliotheken und Servern. Es wird das Zusammenspiel dieser Komponenten dargestellt und gezeigt, welche Vorteile Microsoft .NET mit der integrierten Entwicklungsumgebung Visual Studio .NET bei der Produktion von verteilten und internetbasierten Softwaresystemen bietet.
J2EE und .NET und die Einbindung in Lotus Domino / WebSphere
Wolfgang Weyand
IBM Deutschland GmbH
Derzeit kristallisieren sich verschiedene Standards als Laufzeitumgebung für Web-Anwendungen. Zum einen ist dies J2EE (Java als Betriebssystem-unabhängige Laufzeitumgebung) und zum anderen ist dies .Net, was in einer Microsoft Infrastruktur sehr nahe liegt. Wenn es um Web-Anwendungen geht, dann stellt sich auch die Frage nach dem "passenden"
Client-Gegenstück und inwieweit es dort Abhängigkeiten und Unabhängigkeiten gibt. Beide Welten haben ihre Vor- und Nachteile. Der Vortrag stellt verschiedene Varianten vor, wie man .Net Clients und J2EE Server verbinden kann und ebenso wie man nicht .Net Clients an eine .Net-Server Infrastruktur anbinden kann. Diese beiden Arten werden bewertet und dabei
auch untersucht, was dies für die existierenden (oder künftig betriebene) Domino und WebSphere Infrastrukturen bedeutet.

AE IBM + API 112002.pdf
Einführung in die C-API Programmierung
Daniel Nashed, Nash!Com - Daniel Nashed Communication Systems
Das Notes C-API Toolkit gilt als eines der Mysterien im Bereich Lotus Notes. In früheren Versionen (V3) wurde C-API noch von vielen Entwicklern verwendet. Aufgrund der vielseitigen Erweiterungen von Script und Formelsprache hat dieser Bereich für die Standard Entwicklung mehr und mehr an Bedeutung verloren. Jedoch ist das C-API Toolkit besonders für die Integration (Gateways), Erweiterung auf System-Ebene, hochperformanten und stabilen Lösungen und Speziallösungen, die mit "Boardmitteln" nicht realisiert werden können, auch heute noch ein sehr wertvoller Bestandteil der Domino Entwicklungsplattform. Das C-API Toolkit ist ein sehr Domino systemnahes Toolkit, das dazu verwendet werden kann, eigene Servertasks, Web-Server (DSAPI) oder Server (Extension Manager) Erweiterungen zu schreiben.
Die Session gibt einen Überblick über die Möglichkeiten, die das C-API Toolkit bietet, eine Einführung in die ersten Schritte und zeigt Hintergründe und Best Practices im Bereich des C-API Toolkits sowie eine Abgrenzung zu anderen Entwicklungsumgebungen und der Verwendung von C-API Aufrufen aus Lotus Script. Zur Abrundung wird es eine Einordnung in den Gesamtkontext von Notes und Domino und eine Hilfestellung für das Auffinden von Informationen im Toolkit und anderen Ressourcen geben.



Session 2: Infrastruktur - Migration
Notes / Domino 6 Migration im Überblick
Transformation der Infrastrukur und der bestehenden Applikationen
Otto Förg / Alexander Novak, edcom GmbH
In diesem Doppel-Vortrag wird die Vorgehensweise bei der Migration einer bestehenden Notes / Domino Landschaft auf das neue Release 6 besprochen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Aspekt der Transformation der vorhandenen Infrastruktur und der im Einsatz befindlichen Applikationen mit der Zielsetzung des Weiterfunktionierens unter dem neuen Release. Ergänzend wird auch die Implementierung neuer Notes / Domino 6 Features behandelt. Es wird sowohl auf den Aspekt der Migration von Notes / Domino R5 als auch der von Version R4.x eingegangen.
Schwerpunkte der Präsentation:
* Vorteile der Migration auf Notes / Domino 6
* Vorbereitung und Planung der Migration
* Reihenfolge der Migrationsschritte
* Aufbau einer Testumgebung
* Check kritischer Applikationen
* Migration von Servern
* Migration des Domino 4.x SMTP/MTA und der SMTP Mailumgebung
* Migration von Clients
* Mail-Migration und andere Standardapplikationen
* Migration von Applikationen
* Koexistenz der verschiedenen Notes / Domino Releases in gemischten Umgebungen
* Neue Möglichkeiten der zentralen Benutzerverwaltung:
- User-Management mittels Policies und Setting Documents
- Vereinfachte Client-Updates mittels SmartUpdate
- Einrichtung von Roaming Users

SA edcom 112002.pdf
Migration von Exchange nach Lotus Notes im Degussa-Konzern ...
... unter Verwendung des BCC_AdminTools
BCC Unternehmensberatung GmbH
Dr. Otto Glinzer / Rudolf Rahn
its.on GmbH & Co. KG
Nach der Fusion der neuen Degussa aus SKW, Degussa-Hüls, Röhm, Goldschmidt und Laporte wurden mehrere Exchange-Notes-Migrationsprojekte notwendig.
Zunächst werden die Ausgangssituation, Konzept und Tool-Auswahl sowie Tool-Anpassungen geschildert. Im einzelnen berichtet wird über das Migrationsprojekt in Trostberg und über die Verwendung des BCC_AdminTools als Migrationswerkzeug.
Evaluierung einer effizienten konzernweiten Benutzer-Administrationslösung
Gerald Kaufhold, KOGit Enterprise Identity Management GmbH
Cornelia Seebold, Wüstenrot & Württembergische Informatik GmbH
- Ausgangslage
- Definitionen
- Kosten-Nutzen-Analyse
- Anbieterauswahl
- Bewertung
- Entscheidung
SA KOGit + W&W 112002.pdf
Realisierung einer Disaster-Recovery-Funktionalität: Migration auf SUN Solaris / W2K, Implementation eines Notes Clusters
Sven Hilbig, Henkel KGaA
Uwe Stöhr, T-Systems IT Services GmbH
Im Rahmen eines Gesamtprojektes Disaster/Recovery wurde die Komplette Notes Farm der Fa. Henkel KGaA, Düsseldorf umstrukturiert.
Anforderung des Kunden:
Erstellung und Realisierung eines Konzeptes, welches es im Disasterfall, z.b. Brand des Rechenzentrums, ermöglicht, geschäftsrelevante Systeme innerhalb von 3 Tagen wiederherzustellen.
Um dies zu realisieren musste die entsprechenden Server in ein anderes Rechenzentrum mit einer Zwei-Zellenstruktur verlagert werden.
Im Bereich Lotus Notes waren dies:
- Migration der Mailserver (7500 Benutzer und 1 TB Daten) von NT4.0 auf UNIX.
- Erstellen eines Konzeptes der Wiederanlauffähigkeit beim Ausfall einer Zelle.
- Implementation eines NotesClusters für geschäftsrelevante Datenbanken (nicht Mail)
- Splittung des HUB-Servers, um einen redundanten Zugang für alle angeschlossenen Standorte zu erhalten (weltweit derzeit 69)
- Redundante Auslegung des E-Mailzugangs
SA Henkel 112002.pdf


Session 3: WebSphere - Erfahrungen / Collaborative Services

Hybride Anwendungen auf der Basis von Domino und WebSphere
Ekkehard Schulz, IBM Deutschland GmbH
Java, JavaScript, XML, HTML haben in die RAD Umgebung Eingang gefunden und sind heute natürlicher Bestandteil Domino basierter Web Anwendungen. Domino unterstützt Protokolle wie LDAP, HTTP,SMTP und mit Domino 6 kommen JSP-Tag Libraries hinzu. Der Übergang zu "reinrassigen" J2EE und WebSphere basiertenAnwendungen wird unscharf. Lassen sich bestimmte "Gesetzmäßigkeiten" und Merkmale erkennen, mit denen man hybride Anwendungen besser beschreiben kann?
Im Vortrag wird versucht, diese Unschärfe mit Hilfe eines Blickes auf Architektur Patterns zu überwinden. Der Service-Gedanke tritt in den Vordergrund und erreicht mit den WebServices basierend auf UDDI, WDSL SOAP eine neue Qualität der Entkopplung. So werden Entscheidungskriterien für den Einsatz vom Domino im Vergleich zu einer J2EE Entwicklung mit
WebSpherere erkennbar.
An Beispielen wird sodann noch auf besondere Aspekte der technischen Umsetzung eingegangen. Wenn wir in hybriden Anwendungen Teile aus Domino und WebSphere erfolgreich zum gemeinsamen Einsatz bringen wollen, z.B. in Portalen, so darf der Blick sich nicht auf die Technologie verengen, sondern muss deren Eignung in Bezug auf den jeweiligen e-Business Case und seine umfangreichen Integrations-Anforderungen beweisen. Entscheidungskriterien runden den Vortrag ab.

WebSphere7 HybrideAnwendungen 112002.pdf
Die Realisierung eines personalisierten Extranet als Businessplattform
Saad Azfar / Thilo Gruber
DKV EURO SERVICE GmbH + Co. KG; Sascha Kamhuber,
Mediapps GmbH
Strategie:
- Vorstellung des Geschäftsmodells der DKV EURO SERVICE GmbH + Co. KG
- Präsentation Marktstudie in Kooperation mit Bertelsmann Marketing Services, Gütersloh
- Priorisierung der personalisierten DKV Applikationen anhand der Marktstudie
- Veranschaulichung der Internetnutzung in der Zielgruppe
- Zieldefinition für das Kunden Extranet

Entwicklung:
- Projektzeitplan für das KBI Projekt
- Aufbau der technischen Infrastruktur (Linux / IBM Websphere / Net.Portal)
- Immigration der bestehenden Applikationen und Content in das KBI Portal
- Aufbau eines CRM Management mit Net.Portal zur optimalen Vertriebsunterstützung
- Europaweite Koordination des gesamten Content über Net.Portal
- Konzeptionelle Darstellung der DKV Navigationsführung (GUI) im KBI Portal

Produktion:
- Hostdatenaktualisierung mit Net.Portal via Internet von Endkunden und Lieferanten
- Demonstration der DKV Web Services im KBI Projekt
WebSphere7 DKV 112002.pdf
Never touch a running system ?
Evolution einer Notes-Anwendung
Rolf Burkert, IMG Information Management GmbH
Eigentlich sind wir immer noch zufrieden, ein wirklich umfassendes und interessantes Produkt 1996 auf den Markt gebracht zu haben und damit den Gedanken von Lotus Notes und seinen collaborativen Fähigkeiten eine Perfektionierung gegeben zu haben. Aber äußere Umstände, wie z.B. Wünsche von Kunden, und das Streben, eng vorgegebene Entwicklungsgrenzen zu überschreiten, Erfahrungen zu sammeln und Neues zu schaffen (Pioniergeist!), bewegten uns dazu, eine Lösung, die als optimal gilt, zu überdenken. Wir verlassen die gute alte Welt der Noteslösung und streben eine browserbasierte Lösung an. Dabei ist das Unterfangen bereits im Ansatz äußerst schwierig: Notes ist voll mit Funktionen, der Browser sehr abgespeckt.
Die Migration muss weich sein, das fordert der Markt. Synergien müssen geschaffen, Bewährtes und Neues in Einklang gebracht werden. Und natürlich wollten wir uns der Herausforderung stellen, die alten Standards in die neue Welt mitzunehmen. Auf der anderen Seite wollten wir keine Entwicklungen betreiben, die bei einer Innovation des Technologieführers bereits überholt wäre. Lange haben wir die Entwicklungen um Domino und WebSphere beobachtet...
Auf dem Weg ist eine Lösung, die dual in Notes und in J2EE Welteneinsetzbar ist. So erreichen wir zum einen ein breiteres Publikum, vor allem aber bleiben wir der alten Philosophie treu: Einfach Nutzen!
WebSphere7 IMG 112002.pdf
Collaborative Services im Portal
Nutzenaspekte und Hintergründe
Axel Schwarz
IBM Deutschland GmbH
Der erste Teil des Vortrags gibt einen Überblick über die im WPS integrierten kollaborativen Dienste und zeigt in einer Live-Demonstration deren Funktion. Das „Places“ Konzept wird erläutert und auf die Möglichkeiten der Individualisierung und Personalisierung eingegangen.
Abschließend werden die Möglichkeiten zur Entwicklung von eigenen Portlets beschrieben, die Domino-Datenbankinhalte mit kollaborativen Services kombinieren und integrieren.
WebSphere7 IBM 112002.pdf
Collaborative Services im Portal
Developersicht
Klaus-Peter Schlotter
IBM Deutschland GmbH
An Hand eines Demonstrationsprototypen wird gezeigt, wie man Portlets entwickeln kann, die ausgewählte Domino/WebSphere Integrationstechniken (Domino Data Services, Menu Services, People Services) nutzen. Die Anwendungsmöglichkeiten des Portal-Toolkits werden beschrieben und demonstriert. Dabei wird auch vorgeführt, wie man mit Hilfe von VMWare auf einer einzigen Maschine Portlets entwickeln und debuggen kann.


Session 4: Human Research Management / Business Intelligence
Lotus Notes als IT-System der Wahl für das Recruitment Management System bei Merck
Klaus Friedrich, Merck KGaA
Anforderungen von Merck KGaA an ein Recruitment Management Systems
- Bisher verwendetes System / Vorgaben an ein neues System

Lotus Notes im Vergleich zu anderen IT-Systemen
- Pros und Cons

Ausgewählte Lösungen durch RMS unter Notes
- Prozessabläufe unseres HR-Bereichs abbildbar
- Relation von HR-Bereich und Bewerbern

Die Einführung
- Erstkontakt / Vorstellung / Projektarbeit / nach der Einführung
Integriertes Bewerbungsmanagement mit Notes und Domino
Ralf Groß-Heitfeld
Landesbank NRW
Hermann Ballé, TIMETOACT Software & Consulting GmbH
Der Ausschreibungsprozess neuer Stellen, die Publikation intern und extern sowie die Verarbeitung der darauf eingehenden Bewerbungen sind häufig noch getrennte Prozesse. Im Rahmen eines Projektes bei der WestLB wurde ein System zum integrierten Bewerbermanagement entwickelt, welches den gesamten Lebenszyklus einer Stellenausschreibung von der Erfassung über Freigabe, Publikation und Sperrung abbildet und auch die Verarbeitung der eingehenden Online-Bewerbungen abdeckt. Dabei wurde die Publikation in externen Stellenbörsen ebenso bedacht wie die Übergabe der Bewerberdaten an SAP.
Auf Basis von Lotus Notes/Domino wurde so ein System geschaffen, welches den Prozess der Stellenbesetzung von der Ausschreibung bis zur Erstkommunikation mit Bewerbern abdeckt.
Besonderheiten sind die Entwicklung für Notes- und Browserclients, Mehrsprachigkeit, das Kommunikationsmodul, die Anpassung an den Web-StyleGuide der WestLB sowie die Integration der Stellenbörse in weitere interne und externe Sites.
Der Vortrag stellt den betrachteten Prozess dar und beschreibt die Art der eingesetzten Lösung End-to-End. Da die Anwendung bereits seit längerem im Einsatz ist, können zusätzlich Praxiserfahrungen und Zukunftsplanungen einbezogen werden.
Workflowgestützte Bewerberbearbeitung in der Personalberatung
Rüdiger Baehrens
BDS Personalkonzept GmbH
Sabine Schmelzer
GEDYS Internet Products AG
Die BDS Personalkonzept arbeitet seit 3 Jahren in der Bewerberverwaltung und -Archivierung mit Gedys People. Bewerbungen aus dem Internet werden durch Workflow automatisch weitergeleitet zur Bearbeitung an mehrere Standorte. Von der Recherche nach Skills, Berufserfahrungen etc. bis hin zur Archivierung erfolgt die komplette Bearbeitung in einem für alle transparenten System und ermöglicht damit effiziente Prozesse.
Arbeitszeiterfassung mit Lotus Notes bei der Sparkasse Lüneburg
Dr. Wolfgang Zuck
AHB Electronic GmbH
- Einsatz einer Personalzeiterfassung der AHB Electronic bei der Sparkasse Lüneburg
- Nutzung einer Self-Service-Komponente unter Lotus Notes durch alle Mitarbeiter
- Flexibilität beim Buchen der Arbeitszeiten
- Wegfall der "Zettelwirtschaft" durch Abbildung des Workflows in Lotus Notes
- Schnelle Übersichten durch abteilungsbezogene Salden- und Urlaubslisten
Business Intelligence und Management Reporting in Lotus Notes/Domino
Einsatz in Kundenprojekten
Patrick Söhlke
Show Business Software Ltd.
Mitarbeiter und Manager benötigen schnell gezielt aufbereitete und relevante Informationen, um richtige Entscheidungen zu treffen. Diese relevanten Informationen befinden sich zumeist in unterschiedlichen Datenquellen und werden durch verschiedenste Anwendungen zur Verfügung gestellt, was den Überblick und die schnelle Handhabung der Daten erschwert. Die in diesem Vortrag vorgestellten Lösungen Show Business Cuber und Show Business ADBS haben sich in vielfältigen Kundenprojekten bewährt und bieten ein, in die Lotus Notes / Domino Infrastruktur eingebettetes einheitliches Frontend, das alle notwendigen Reporting bzw. Leistungsmanagement Informationen integriert, in einen unternehmensweiten Kontext bringt und gemeinsame Bearbeitung und Anbindung an vorhandene Lotus Notes
Anwendungen erlaubt. Informationen aus vorhandenen Datenquellen werden einfach per Dialog eingebunden und in
ein Groupware Business Intelligence Format überführt. Datenintegration, Konsolidierung und Berichtserstellung können automatisiert werden, so daß Endanwender davon unabhängig in einer der jeweiligen Frontend Anwendungen für Lotus Notes, Web Browsers oder Microsoft Excel arbeiten können.


Session 5: Branchensession: Chemische Industrie
Team Mail im Callcenter bei der Henkel KGaA
Matthias Schreck, Henkel KGaA
Michael Schulz, tolina GmbH
In diesem Vortrag berichtet Henkel gemeinsam mit dem Softwareanbieter über das Projekt "Tolina-Team Mail" für Lotus Notes. Dabei ging es um eine Optimierung der Beantwortung von Kundenanfragen im Unternehmensbereich Wasch- und Reinigungsmittel bei Henkel. Durch das Projekt gelang es in ganz kurzer Zeit die Bearbeitung von Emails besser zu strukturieren und deren Beantwortung effizienter zu gestalten.

Funktionen der Software sind bspw.
- Textbausteine
- eindeutige Zuweisung von Bearbeitern nach verschiendenen Verfahren (Reihum, nach Inhalt, nach Absendern etc.)
- Möglichkeit der Benachrichtigung incl. Eskalierungsmöglichkeit
- Optimierte Übergabe zwischen Abteilungen von "fehlgeleiteten Emails".

Nach dem erfolgreichen Startprojekt im Unternehmensbereich Wasch- und Reinigungsmittel, ergaben sich verschiedene weitere Projekte, so dass das Tool jetzt in vielen Abteilungen mit internen und externen Kundenkontakten als Standardtool gesetzt ist.
Chemie Teammail 112002.pdf
Elektronisches Auftragsmanagement für die Entsorgung von gewerblichen Abfällen in der BASF AG
Erich König
BASF IT Services GmbH
Seit Beginn des Jahres 2002 wird in der Entsorgungsabteilung der BASF AG eine neue webbasierte Anwendung im Intranet der BASF AG eingesetzt, welche die Datenerfassung, die Plausibilitätskontrolle der eingegebenen Daten und die Abwicklung der Anlieferung von gewerblichen Abfällen unterstützt.
Hauptsächliche Vorteile durch Einsatz der Anwendung sind:
· die dezentrale Erfassung der Daten und Erstellung der Entsorgungsauftragsscheine beim Abfallerzeuger
· Fehlervermeidung gegenüber dem ehemals handschriftlichen Ausfüllen der Formulare.
· Erstellung des Entsorgungsauftragsscheins durch Druck über Web-Client
· Automatische Generierung eines Barcodes zur eindeutigen Identifikation des Auftrags bei allen beteiligten Stellen
· die schnellere Abwicklung der Datenerfassung bei der Anlieferung von Abfällen mittels LKW an der Eingangskontrolle (Waage).
· Fehlerbereinigung der Altdaten, aufgedeckt durch den Rollout der Anwendung und die damit verbundene Definition des aktuellen Bedarfs.
Weiterhin interessant ist die Administration der Zugriffsberechtigungen, welche zum Teil dezentralisiert werden konnten und über den Web-Client durchgeführt werden. Die Anwendung dient mittlerweile bedingt als Planungsinstrument, da die zur Anlieferung disponiertenEntsorgungsaufträge im Vorfeld bekannt sind. Ebenfalls bietet die Anwendung für die Abfallerzeuger die Möglichkeit, abgewickelte Entsorgungsaufträge aufzulisten und so einen schnellen Überblick zu erhalten.
Umgesetzt wurde das Projekt unter Verwendung folgender Techniken bzw. Produkte:
· Lotus Domino R5.0.8
· Notrix, DECS und LSX-Programmierung für den Datenaustausch mit einer Oracle-Datenbank
· Barcodetechnik
Chemie BASF 112002.pdf
Integriertes Reklamationsmanagement mit Notes/SAP
Siegfried Mendyk, Rheinchemie Rheinau GmbH
Der Vortrag "Integriertes Reklamationsmangement mit Lotus Notes / SAP"
umfasst folgende Inhalte.

- Aufbau der Firmenstruktur der Rheinchemie Rheinau und die daraus resultierenden Anforderungen an ein Reklamationssystem: Antragsebene / Reklamationen / Workflows / Anbindung externer Partner

- Ein Reklamationssystem, welches die Erfassung und Bearbeitung aller Reklamationen der gesamten Supply Chain abdeckt:
Kundenreklamation (Produkt-) / Auftragsabwicklung / Lieferanten / Transportreklamation / Lagerreklamation

- Lesende und Schreibende Kopplung der Anwendung an das SAP System der Rheinchemie Rheinau (LSX Toolkit Release 2.2):
Umfassende Datensuche beim Anlegen der Reklamation / Kosten-, Folgekosten-, Gutschriften / Halbautomatisches Ausführen der reklamationstypischen Tätigkeiten

- Parametrierbarkeit der Anwendung und Softwarearchitektur:
Schlüsselworte / Metastrukturdefinition / Excel Exportschnittstelle / Besonderheiten

- Reklamation als Baustein in einem CRM System - "Verbundene" Datenbanken
Chemie Rheinchemie 112002.pdf
Unified Messaging mit Notes- und SAP-Anbindung
Joachim Wagner, thetakom. telekommunikationssysteme gmbh
Manfred Blei
its.on GmbH & Co. KG
Die its.on GmbH &Co.KG (Degussa AG), berichtet von den Erfahrungen beim Einsatz des UMS und CTI Servers mrs. Ergänzt werden die Ausführungen von der thetakom GmbH, die als Lieferant für Kommunikationslösungen die Degussa AG langjährig partnerschaftlich betreut.
Es wird dargestellt, warum und mit welchen Diensten ursprünglich ein UMS System eingeführt wurde und wie man im Laufe der Zeit die Nutzung ausgedehnt hat bzw. weiter ausdehnen wird. Dabei wird eine Einordnung und Bewertung des Themas in das Leistungsspektrum eines leistungsfähigen IT-Dienstleisters vorgenommen. Zudem wird gezeigt, auf welche Probleme man bei der Aktualisierung der Systemumgebung und der Umgestaltung der Geschäftsprozesse stoßen kann und wie man diese mit dem leistungsfähigen Kommunikationsserver mrs zusammen mit der thetakom GmbH als Systempartner lösen konnte.

Chemie DEGUSSA 112002.pdf
The optimization of network- and storage resources with ZIPMail at Henkel
Matthias Schreck, Henkel KGaA
Christian Kessler, MK Net.Work France
Henkels communication backbone is email, about 250 thousend mails per day and 2 TerryByte Mail storage worldwide . And about 70 percent of discspace and network traffic is used for attachements. So Henkels project for optimization of communication focused on attachement handling. This tool handles in an very efficient way the automatic compressing and decompressing of attachements. Features of the suite are:
- Compresses files, when attached to email
- Compresses files, in already stored emails (once)
- direct launch of files
After succesful pilot project, the worldwide rollout is ongoing. The target is to reduce the storage and network usage at Henkel by 20 percent.
Chemie ZIPMail 112002.pdf


Session 6: Fortsetzung Keynote Thema/ E-Learning
Beschleunigung oder Entschleunigung unserer Gesellschaft? IT als Katalysator für die Veränderungen in einer Sinn-Such-Gesellschaft
Roland Gieske
ICEBERG Consulting GmbH
Fortsetzung des Themas vom Vormittag
"Speed up" mit E-Learning
Oliver Kim, Goodyear Dunlop Tires
Neue Produktkenntnisse, sich wandelnde Anforderungen des Marktes, der Einsatz von Computern in nahezu allen Bereichen, aktuelle Software Versionen - um hier Schritt halten zu können, ist Fort- und Weiterbildung unumgänglich. Gerade ein Konzern der seine weltweite Spitzenposition auch langfristig sichern will, muss die Anpassungsgeschwindigkeit an ständig neue Gegebenheiten drastisch erhöhen.
Kurz gesagt: Die durchschnittliche Anzahl der Trainingstage pro Mitarbeiter muss entscheidend ausgeweitet werden. Mit herkömmlichen internen oder externen Präsenzveranstaltungen lässt sich diese Herausforderung nicht bewältigen. Sowohl der Zeiteinsatz als auch die Kosten sprengen den vertretbaren Rahmen. Neue Formen des Training sind gefragt.
Die Anpassungsgeschwindigkeit des Unternehmens sowohl an interne als auch an marktseitige Veränderungen und damit die Wettbewerbsfähigkeit insgesamt konnte deutlich verbessert werden. Gut geschulte, "geförderte" Mitarbeiter sind hoch motiviert und arbeiten effizienter. Die Bereitschaft der Mitarbeiter zu lebenslangem Lernen ist spürbar gestiegen. Die Einführung und der heute selbstverständliche Umgang mit dem neuen Lern-Medium haben den Begriff der "Lernenden Organisation" für den Mitarbeiter mit Leben gefüllt.
Die konzernweite Implementierung ist in vollem Gange. Die Implementierung in die europäische Organisation startet 2002.
Mit der Einführung von "LearningSpace" haben wir einen weiteren bedeutenden Schritt in Richtung "Customer Relationship Management" getan, indem wir unseren Handelspartnern einen echten Mehrwert bieten. Wir verfügen über ein "Know how" bei der Implementierung von E-Learning, das auf andere Unternehmen übertragbar ist. Bereits heute kooperieren wir in Sachen E-Learning mit Banken, Arbeitgeberverbänden, etc. Wir sind offen für alle Interessierten und gerne bereit, unsere Erfahrungen und Erkenntnisse in diesem Bereich zu teilen (dies gilt selbstverst. nicht für die eigene Branche).

E-Learning Goodyear 112002.pdf
Elektronisches Lernen im Team mit ELITE-Datenbanken. Lebenslanges Lernen
unterstützt durch E-Learning

Dr. Thomas Federl
Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (VDR)
- Bericht von den Projekten bei der Rentenversicherung
- Vorstellung einer Notes-Anwendung, die gleichzeitig Produktionsumgebung für eine dezentrale E-Learning-Struktur darstellt
- Vorstellung der Lernstruktur selbst
E-Learning VDR + Uni Lüneburg112002.pdf
3 Jahre LearningSpace Forum - Probleme und Lösungen
Wolfgang Kragler / Michael Ribold, Universität Lüneburg
Gezeigt werden Beispiele aus verschiedenen Anwendungsszenarien, anhand derer die Vor- und Nachteile der Notes-Client basierten eLearning-Umgebung Learning Space (Forum) dargestellt werden sollen.
Wir werden erklären, welches Verständnis und welche Rollen sich aus unserer Arbeit für folgende Themen im Bereich eLearning herausgebildet haben:
- Arbeiten und Studieren im "Offline - Online" - Modus,
- Zusammenarbeit und Diskussion in synchroner und asynchroner Kommunikation,
- Einsatz von Fat-Clients und "Thin-Clients" im Rollout einer virtuellen Lernumgebung;

im Zusammenhang mit folgende Fragestellungen:
- Welche Bedeutung hat "online-sein" = "angebunden-sein" für die Lernsituation.
- Wieviel "Gleichzeitigkeit" wird in komplexeren Problemorientierten Diskussionszusammenhängen benötigt?
- Welche Bedeutung hat Eindeutigkeit im Präsentationlayer in abgeschlossenen betreuten Lernumgebungen.

Es sollen auch die Grenzen von Learning Space (Forum) im Hinblick auf die Entwicklung eines Curriculums und eigener in die Lernumgebung eingebundener Notesapplikationen diskutiert werden.
E-Learning VDR + Uni Lüneburg112002.pdf



Die Konferenzvorträge werden in englischer und deutscher Sprache gehalten.