DNUG Arbeitskreise
AK 1: Anwendungs- Entwicklung
AK 2: System-Management und Deployment-Planung
AK 3: Methoden und Strategien
AK 4: IBM Business Partner
AK 5: Internet,
E-Commerce &
Public Notes Services
Integration und
Verwendung von
Java
AK 6: Knowledge Management
AK 7: E-Learning
AK 8: Mobile Datenkommunikation
AK 9: Enterprise Integration
AK 10: WebSphere
Ak 11: Kundenforum
AK 12: Regionale
Koordinatoren
AK 13: Business Design


19. Meeting 11/2002 Frankfurt
18. Meeting 09/2002 Mannheim
17. Meeting 06/2002 Bonn
16. Meeting 02/2002 Stuttgart
15. Meeting 10/2001 Köln
14. Meeting 05/2001 Potsdam
13. Meeting 02/2001 München
12. Meeting 11/2000 Mannheim
11. Meeting 03/2000 Kassel
10. Meeting 11/1999 Bonn
09. Meeting 06/1998 Hamburg
08. Meeting 04/1998 Neu Isenburg
07. Meeting 11/1997 Frankfurt
06. Meeting 10/1997 Neu Isenburg
Integration und Verwendung von Java
Home > Arbeitskreise
Arbeitskreis V:
Internet, E-Commerce & Public Notes Services

Tätigkeit
18.04.1996 - 06.11.2002

Ansprechpartner
Frau Birgit Krüger, VR Kreditwerk Hamburg Schwäbisch-Hall AG
Herr Rolf Maschinsky, ISOLA AG


Folgende Themen standen zum Gründungszeitpunkt im Mittelpunkt der Arbeitskreis-Arbeit:
  • Transparenz/Players - wie sind die Verhaltensalternativen im Hinblick auf die Anbieter und Player
  • Evaluierung der Telekom-Produkte als Entscheidungsgrundlage, Einbeziehung der Business Partner dabei
  • Verbindungsmöglichkeiten, Regeln, Crosszertifizierungen und Security
  • Forderungskatalog an die Public Notes Services Provider
  • Klärung der Service-Levels und Performance; internationales Zusammenspiel der Telekoms
  • Zusammenarbeit mit anderen Providern
  • Internet
  • Strategie von Lotus/IBM zu internationalen Netzen
  • Brainstorming zu den Wünschen und Erwartungen an die Deutsche Telekom
Nach den Präsentationen der unterschiedlichsten Telkos wurden Fragebogen kreiert, um deren Dienste näher zu spezifizieren. Einen Einblick in die Hintergründe der schleppenden Beantwortung könnten Aussagen geben, in denen sich die Telkos zu wenig wiederfinden, oder deren Leistungsspectrum zu unterschiedlich ist, als dass es sich mit doch allgemein gehalten Fragen beantworten ließe. Ein weiterer Hintergrund ist sicherlich auch die Marktbrisanz, die die spärliche Herausgabe der Informationen begründet.
Durch die Möglichkeiten, die die neuen Plattformen bieten, wie z. B. die Telekom T-Intra-Projekte, bedarf es einer neuen Ausrichtung des Arbeitskreises. Gestaltet wird diese durch diejenigen, die am Arbeitskreis kreativ mitarbeiten und die Wünsche, die von außen an den Arbeitskreis herangetragen werden, unterstützt durch die Telekoms.

Ansätze für die Weiterarbeit gab es durch die Themen
  • Hosting / Application Services Providing
  • E-Commerce
  • Domino und Websphere Zusammenarbeit; wann setzt man welches Programm am besten ein; Indizien für Domino/ für Webspere
  • Erfahrungsberichte
  • Sicherheitsaspekte Domino bei Extranetanbindung
  • Was bietet Dols, iNotes, etc.
  • Portale