18. DNUG Konferenz > 1. Konferenztag: Dienstag, 20. Mai 2003 > Session 3: WebSphere - Erfahrungen und Integration
Präsentation einer Web-Kundenlösung in Bezug auf Massendatenhaltung in Domino Datenbanken und Performance
Datum:
05/20/2003
Uhrzeit:
16:30 - 17:15
Raum:
Saal 8
Ein mittelständischer Maschinenhersteller pflegt einen Ersatzteilekatalog von ca 800.000 Teilen. Diese werden zunächst in einem relationalen Datenbanksystem eingegeben. Anschließend erfolgt mittels LEI eine Migration in Notes Datenbanken, um den Teilestamm offline für Servicetechniker verfügbar zu machen. Die Notesdatenbanken dieser Applikation beinhalten ca. 1.500.000 Dokumente.
Die Aufgabe des Projektes ist es, diesen Ersatzteilpool in einem Webshop zur Verfügung zu stellen.
Realisierung:
Die Realisierung des WebShops erfolgt über eine WEB-Applikation, die auf einem alleinstehenden Dominoserver mit dem im Server integrierten Servletmanager lauffähig ist. Um eine bestmögliche Skalierbarkeit zu gewährleisten, besteht die Möglichkeit, diesen Dominoserver mit Tomcat bzw. Websphere zu integrieren. D.h. die WEB-Applikation wird dann vom Servletcontainer des jeweiligen WEB-Applikationsservers ausgeführt. Auf der Seite des Dominoservers werden lediglich die Ersatzteiledatenbanken sowie die Datenbank ITweb benötigt. Bei letzter handelt es sich um ein rudimentäres CM-System auf Domino-Basis, welches für die Speicherung von HTML-Fragmenten benötigt wird, um die Darstellung des WEB-Shop's im Browser und eine einfache Pflege durch den Kunden zu ermöglichen.